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  Buffalo LinkStation LS-CH 1.0TL und Co.

In diesem Beitrag zeige ich, wie sich die LinkStation LS-CH sicher und komfortabel an einem Windows-10/11-Rechner betreiben lässt – ganz nach dem Motto: alter Hardware ein neues Leben schenken.

 

Diese Seite beinhaltet:



   Vorwort

Ich arbeite bereits seit Längerem mit einer Synology DiskStation (DS220J) und habe dort all meine Dokumente sowie einen Großteil meiner Software gespeichert. Auf meinen PCs befindet sich nur das Allernötigste – also nur das, was zwingend eine lokale Installation benötigt. Am Ende war ich überrascht, wie wenig das tatsächlich ist. Es ist zwar praktisch, auf all meinen PCs stets auf die gleichen, aktuellen Daten zugreifen zu können, aber das bedeutet auch: Sind die Daten dort verloren, sind sie im Zweifel weg. Ein automatisches Backup der DS auf eine externe USB-Festplatte ist zwar kein Problem und würde vor Datenverlust durch einen technischen Defekt schützen – obwohl diese bereits im RAID 1 läuft –, aber am Ende befindet sich die Platte dann doch wieder mehr oder weniger direkt bei der DS. Bei Brand oder Diebstahl wäre letztlich also trotzdem alles weg. Sinnvoller wäre daher ein Backup-Laufwerk, das sich an einem ganz anderen Ort befindet. Hier fiel mir das betagte NAS-Laufwerk Buffalo LinkStation in der Version LS-CH1.0TL in die Hände. Die Geräte sind gebraucht für sehr schmales Geld im Netz zu haben. Viele möchten sich wohl von ihrer alten LinkStation trennen, da diese mit Windows 10 nicht mehr so recht zusammenarbeiten möchte – aber dazu gleich mehr.



   Ausstattung

Die LinkStation LS-CH gibt es in den baugleichen Versionen LS-CH1.0TL, LS-CH1.5TL, LS-CH2.0TL und LS-CH500L. Der Unterschied liegt dabei nur in der verbauten Festplatte: 1 TB, 1,5 TB und 2 TB. Bei der LS-CH500L bin ich mir nicht ganz sicher; vermutlich ist sie ebenfalls baugleich und mit einer 500 GB-Festplatte ausgestattet.

Buffalo LinkStation LS-CH Serie

HDD  wahlweise 0.5 TB, 1 TB, 1.5 TB und 2 TB 
HDD Interface/Typ 1x SATA 
LAN 1000 Mbit/s
unterstützte LAN Protokolle SMB/CIFS, AFP, FTP, DNLA, NTP, TCP/IP, AppleTalk
Konfiguration Grafische Oberfläche - HTTP
Stromaufnahme (gemessen) Standby 2,5 Watt, Leerlauf 8 Watt, unter Last kurzzeitig bis 20W



   Die Wiederinbetriebnahme

Die Wiederinbetriebnahme einer gebrauchten LinkStation kann sich als sehr einfach, einfach oder leider auch aufwendig erweisen. Das hängt davon ab, wie der Vorbesitzer die LinkStation hinterlassen hat. Aber dazu Schritt für Schritt...

Anschließen, und Einschalten
Nach dem Anschließen an das Stromnetz und das heimische Netzwerk stellt man den Wahlschalter (5) auf der Rückseite auf „On“ (mittlere Stellung) und wartet, bis die LinkStation vollständig hochgefahren ist.

Das Hochfahren wird durch das blaue Blinken der Status-LED (1) angezeigt. Ist die LinkStation betriebsbereit, leuchtet sie durchgehend blau. Nun sollte sich die Platte bereits automatisch am Router angemeldet und eine IP-Adresse erhalten haben.

IP-Adresse ermitteln und starten der Benutzeroberfläche
Welche IP-Adresse der Router vergeben hat, kann man in der Benutzeroberfläche des Routers nachsehen. Bei einer Fritz!Box erhält man diese Information in der Heimnetzübersicht unter Netzwerkverbindungen. Dort sollte man nach einem Gerät suchen, das „LS-CHxxx“ im Namen trägt.

Hinweis: Wird die LinkStation über längere Zeit nicht genutzt, kann es vorkommen, dass der Router die IP-Adresse zwischenzeitlich an ein anderes Gerät vergibt. Deshalb sollte man verhindern, dass der DHCP-Server die Adresse neu verteilt. Bei der Fritz!Box klickt man dazu in der letzten Spalte auf das Bearbeiten-Symbol (Stift) und setzt ein Häkchen bei „Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen.“

Je nach Router und Konfigurationsmöglichkeit kann es außerdem notwendig sein, in der LinkStation den DHCP-Client-Modus zu deaktivieren und eine feste IP-Adresse zu vergeben. Dazu gleich mehr.

Hat man nun die begehrte IP, so kann man sich mit dieser, über einen Browser auf die Benutzeroberfläche der Nass beamen. Dazu einfach die IP-Adresse in die Adressleiste des Browsers eingeben z.B. 192.168.178.20 und Eingabetaste drücken. Die Linkstation ist in Sachen Browser nicht wählerisch und arbeitet mit dem IExplorer, Chrome und Firefox gleichermaßen gut. 

Vom Internet abschotten
Da die LinkStation CHxx in puncto Sicherheit schon lange nicht mehr dem Stand der Technik entspricht, würde ich empfehlen, sie vollständig vom Internet abzukapseln. In der Fritz!Box sucht man unter „Netzwerkverbindungen“ die LinkStation, klickt in der letzten Spalte auf das Bearbeiten-Symbol (Stift) und wählt bei „Zugangsprofil“ „gesperrt“ aus.

Besitzt der Router keine derartige Einstellmöglichkeit, kann man der LinkStation eine feste IP zuweisen und dabei die Angabe des Gateways weglassen. Dazu geht man in der Weboberfläche auf „Netzwerk / IP-Adresseinstellungen“, klickt auf [Einstellungen ändern], wählt bei DHCP „Deaktivieren“ und trägt die vom Router vergebene oder gewünschte IP bei „Primäre IP-Adresse“ sowie „255.255.255.0“ bei „Subnetzmaske“ ein. Alle restlichen Felder bleiben leer oder müssen geleert werden.

Durch Fehlen des Standard-Gateways hat die Linkstation keine Möglichkeit mit dem Internet zu kommunizieren.

Systemzeit
Die Systemzeit wird unter „System / Einstellungen / Datum und Zeit“ eingestellt. Man hat die Möglichkeit, einen Zeitserver (NTP-Server) zu verwenden oder Datum und Uhrzeit manuell anzugeben. Bei letzterem setzt sich die Angabe jedoch auf den 01.01.2000 / 00:00 Uhr zurück, sobald die LinkStation vom Strom getrennt wird. Abhilfe schafft hier die Nutzung eines Zeitservers wie zum Beispiel „ptbtime1.ptb.de“ oder des vorgeschlagenen „ntp.jst.mfeed.ad.jp“. Leider benötigt die LinkStation dann einen Internetzugang, den man ihr ja gerade eben weggenommen hat :-/ Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, einen Zeitserver im eigenen lokalen Netzwerk zu betreiben. Da meine Synology DiskStation ohnehin 24/7 läuft und das Ganze mit drei Mausklicks eingerichtet ist, war das für mich kein Problem. Eventuell hat man aber auch einen Raspberry Pi oder Ähnliches laufen, auf dem man sich einen lokalen Zeitserver einrichten kann. Aber auch ein Windows-PC (ab Win2000) lässt sich mit Bordmitteln zum Zeitserver konfigurieren. Nutzt man die LinkStation ausschließlich, wenn auch dieser PC läuft, ist das wohl die eleganteste Methode. Wie das zu bewerkstelligen ist kann man hier finden.

Anmelden
Um sich auf der LinkStation anzumelden, benötigt man den aktuellen Benutzernamen und das Passwort. Standardmäßig lauten Benutzername und Passwort bei der Auslieferung „admin“ und „password“. Allerdings wird der Vorbesitzer diese Anmeldedaten aller Wahrscheinlichkeit nach geändert haben. In diesem Fall muss man die LinkStation auf den Auslieferungszustand zurücksetzen. Dabei werden jedoch nicht nur die Zugangsdaten, sondern auch alle darauf gespeicherten Daten gelöscht!

Zurücksetzen der NAS

Verweigert die LinkStation weiterhin den Login mit Standard-Benutzername und Passwort, dann hat der Vorbesitzer offenbar die Einstellung gewählt, dass ein Zurücksetzen der LinkStation die Zugangsdaten nicht zurücksetzt. In diesem Fall folgt die oben erwähnte aufwendige Variante, die auch bei einem Tausch der intern verbauten Festplatte erforderlich ist. Auf jeden Fall muss die Festplatte ausgebaut und alle Partitionen gelöscht werden, denn das ist die Voraussetzung für das Aufspielen einer neuen Firmware. Danach geht es wie hier beschrieben weiter  HDD Tauschen bzw. Aufrüsten.



   Netzwereinbindung - SMB 1.0 Problematik

Die LinkStation LS-CH arbeitet mit dem alten SMB-Protokoll v1.0, das bereits ab Windows 7 standardmäßig deaktiviert ist. Das gilt im Übrigen für alle älteren NAS-Laufwerke. Die Folge ist, dass das NAS-Gerät im Netzwerk nicht gefunden werden kann. SMB v1.0 lässt sich zwar auch unter Windows 10 noch problemlos aktivieren, ist aufgrund seiner veralteten und schwachen Sicherheitsarchitektur jedoch nicht zu empfehlen. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob er den Dienst aktiviert oder nicht. So lässt sich SMB 1.0 aktivieren:

Windows 7:
Im Regeditor dem Schlüssel „SMB1“ unter „HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters“ den Wert 1 zuweisen. Der Schlüssel vom Typ DWORD mit dem Namen „SMB1“ muss gegebenenfalls erst angelegt werden. Danach den Rechner neu starten.

Windows 10:
Im Suchfeld „Feature“ eingeben. Sollte „Windows-Feature aktivieren und deaktivieren“ angeboten werden, einmal darauf klicken. Im erscheinenden Fenster nach unten scrollen und den Haken bei „Unterstützung für die SMB 1.0/CIFS-Dateifreigabe“ setzen.

Betrieb als FTP-Server
IIch habe für mich beschlossen, dass ich SMB 1.0 nicht aktiviere und die LinkStation stattdessen als reinen FTP-Server betreibe. Konsequenterweise wird dann auch der Dienst auf der LinkStation deaktiviert. Dazu klickt man unter „Freigegebene Ordner“ nacheinander auf alle freigegebenen Ordner und entfernt im erscheinenden Formular alle Haken bis auf „FTP“. In meinem Fall habe ich nur einen Ordner namens „Backup“ angelegt.

Im Reiter „Netzwerk“ lassen sich unter „Netzwerkdienste“ nur FTP und AFP deaktivieren beziehungsweise aktivieren. FTP muss dabei natürlich aktiviert sein, während AFP deaktiviert bleiben kann, wenn man nicht gerade einen Apple-Rechner nutzt. Leider fehlt hier die Option, SMB zu deaktivieren. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob SMB nicht doch auf der Kiste ausgeführt wird, obwohl ich es nicht nutze. Mehr ist an dieser Stelle leider nicht möglich.

Laufwerksbuchstabe für FTP-Server
Die Sache mit dem FTP-Protokoll hat jedoch einen Pferdefuß: Zwar kann man einen FTP-Server problemlos im Explorer über Rechtsklick auf „Dieser PC“ und dann „Netzlaufwerk verbinden …“ beziehungsweise „Verbindung mit einer Website herstellen …“ einbinden, jedoch kann man ihm dann keinen Laufwerksbuchstaben zuordnen, und das Öffnen von Dateien per Doppelklick funktioniert ebenfalls nicht. Man muss die Dateien zunächst lokal auf den Rechner herunterladen, was nicht sehr komfortabel ist.

Aber auch dafür gibt es eine Lösung: das Programm RaiDrive. Mit diesem Tool kann man einen FTP-Server problemlos über einen Laufwerksbuchstaben ins System einbinden.

Nach der Installation und dem Start von RaiDrive klickt man in der oberen Menüleiste auf „Add“ (1) und nimmt dann folgende Eingaben vor: (2) NAS auswählen, (3) FTP auswählen, (4) Laufwerksbuchstabe, (5) Laufwerksbezeichnung, (6) IP-Adresse der LinkStation, (7) Port 21 für FTP, (8) den Pfad zum Freigabeordner. Auch wenn es in der LinkStation nicht direkt ersichtlich ist, beginnt der Pfad immer mit „disk1/“ und wird dann um den eigentlichen Ordner ergänzt – in meinem Fall „Backup“. (9) Benutzername und (10) Passwort. Dabei handelt es sich nicht um die Login-Daten für die Oberfläche der LinkStation, sondern um die Zugangsdaten eines als Benutzer angelegten Kontos auf der LinkStation. Benutzer werden im Reiter „Benutzer/Gruppen“ unter „Lokale Benutzer“ über den Button [Benutzer erstellen] hinzugefügt – weitere Details siehe Benutzerhandbuch.

Zum Abschluss sei noch gesagt: Zwar könnte man den FTP-Server über eine entsprechend eingerichtete Portweiterleitung auch von extern, also über das Internet, zugänglich machen, ich würde aber davon abraten. Das FTP-Protokoll besitzt keine Verschlüsselung, und die Übertragung der Daten – einschließlich der Login-Daten – kann relativ leicht von Angreifern mitgelesen werden. Am sichersten ist es, wie weiter oben bereits beschrieben, das Gerät völlig vom Internet abzuschotten.



  LinkStation LS-CH am PC ein- und ausschalten

Die letzte Sache, die noch getan werden musste, war, eine Möglichkeit zu schaffen, die LinkStation per Knopfdruck am PC ein- und ausschalten zu können. Da ich das NAS-Laufwerk an einem anderen Ort, also in einem Nebengebäude, betreiben will, möchte ich nicht jedes Mal dorthin laufen, um die LinkStation hoch- und herunterzufahren. Per Funksteckdose könnte man das NAS zwar sauber hochfahren lassen, aber den Strom nach getaner Arbeit einfach abzuschalten, ohne vorher herunterzufahren, sollte man laut Benutzerhandbuch möglichst vermeiden – was auch nachvollziehbar ist. Mit der installierten Software „LinkNavigator 2“ und der Schalterstellung „Auto“ lässt sich das Gerät gemeinsam mit dem PC hoch- und wieder herunterfahren. Ich möchte die LinkStation jedoch nicht jedes Mal hochfahren lassen, wenn ich einen meiner PCs einschalte. Also musste eine andere Lösung her – und hier ist meine Antwort: die Buffalo-LinkStation-Remote-Control-Software „LinkStation Control v1.0“.

Das Tool bedient sich einiger Dateien des LinkNavigator 2, muss nicht installiert werden und bietet volle Kontrolle über das Hoch- und Herunterfahren der LinkStation LS-CH. Das NAS-Laufwerk kann somit mit der Schalterstellung „AUTO“ vor sich hinschlummern und wird nur dann geweckt, wenn es benötigt wird. Nach der Benutzung kann es anschließend auch direkt wieder in den Schlafmodus versetzt werden. Der Bootvorgang dauert knapp zwei Minuten, das Herunterfahren in den Schlafmodus ist nach etwa 5 1/2 Minuten abgeschlossen (5 Minuten Wartezeit + 30 Sekunden Herunterfahren).

Das Tool zeigt den Fortschritt des Hoch- und Herunterfahrens an, wobei der Fortschrittsbalken lediglich einer von mir festgelegten Zeitspanne folgt und nicht den tatsächlichen Status anzeigt.

Optional kann nach Ablauf der vorgegebenen Bootzeit das von mir verwendete Tool RaiDrive automatisch gestartet werden, falls es installiert ist.

Hinweis: Windows Defender erkennt seit Neuestem die Datei „anhalten.exe“ als mögliche Win32/Wacapew.C!ml-Malware. Dabei handelt es sich jedoch um ein False Positive. Die Datei stammt aus dem originalen Softwarepaket von Buffalo und wurde von mir lediglich ihrem Einsatzzweck entsprechend umbenannt. Warum es hier zu einem Fehlalarm kommt, kann ich nur vermuten. Fakt ist aber: Die Datei ist harmlos, und man kann dafür getrost eine Ausnahme im Defender erstellen – und muss es auch, denn ohne diese Datei läuft LinkStation Control nicht.

Download LinkStation Control v1.0

 


 
   HDD Aufrüsten und Firmware aufspielen

Gemäß Herstellerangaben lässt sich die LinkStation LS-CH mit einer SATA Festplatten von bis 2 TB aufrüsten. Ob mit der neusten Firmware oder generell auch mehr geht konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
Die neue Festplatte darf noch keine Partition besitzen, sie muss sich also in einem werksfrischen Zustand befinden. Im Zweifelsfall einmal kurz an den PC hängen und gegebenenfalls alle Partitionen löschen. Denn das ist die Voraussetzung zum Aufspielen der Firmware auf die Platte und somit aufs Gerät. Da ich diesen Vorgang noch nicht machen musste, verweise ich mal auf die Dokumentation, welche zusammen mit der Firmware auf https://www.buffalo-technology.com heruntergeladen werden kann. Im Anschluss muss dann auch wieder eine Grundkonfiguration vorgenommen werden. Dies ist im Benutzerhandbuch, welches ebenfalls unter der genannten Adresse heruntergeladen werden kann gut erklärt.


Gemäß den Herstellerangaben lässt sich die LinkStation LS-CH mit einer SATA-Festplatte bis 2 TB aufrüsten. Ob mit der neuesten Firmware oder grundsätzlich auch mehr möglich ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Die neue Festplatte darf noch keine Partition besitzen; sie muss sich also in einem werksfrischen Zustand befinden. Im Zweifelsfall hängt man sie kurz an den PC und löscht gegebenenfalls alle Partitionen. Denn das ist die Voraussetzung dafür, die Firmware auf die Platte und damit auf das Gerät aufzuspielen. Da ich diesen Vorgang noch nicht selbst durchführen musste, verweise ich auf die Dokumentation, die zusammen mit der Firmware auf https://www.buffalo-technology.com heruntergeladen werden kann. Anschließend muss wieder eine Grundkonfiguration vorgenommen werden. Diese ist im Benutzerhandbuch, das ebenfalls dort heruntergeladen werden kann, gut erklärt.



Die Option Drucken funktioniert erst ab Netscape V4.0 bzw. I-Explorer 5.0 !
[erstellt am: 12.04.2022 - geändert am: 17.04.2026]