This document was generated by Trial version of ABC Amber HLP Converter program


Contents

Index

   Komponenten auf der rechten Seite

   Komponenten auf der linken Seite

   Komponenten auf der Vorderseite

   Komponenten auf der Rückseite

   Tastaturkomponenten

   Komponenten auf der Unterseite

   Einstellen des Computers mit Hilfe der Neigungsstützen

   Hinweis

   Audiokomponenten - Übersicht

   Verwenden von internen und externen Mikrofonen

   Verwenden von internen und externen Lautsprechern/Kopfhörern

   Regelung der Lautstärke

     Audiokomponenten - Übersicht

   Informationen zu Akkus

   Verwendung eines neuen Akkus

   Aufladen von Akkus

   Verwenden der Akkuladeanzeige

   Genauigkeit der Akkuladeanzeige gewährleisten

   Erkennen des Low-Battery-Modus

   Beseitigen des Low-Battery-Modus durch Anschließen des Netzkabels

   Beseitigen des Low-Battery-Modus durch einen geladenen Akku

   Beseitigen des Low-Battery-Modus, wenn keine Stromquelle verfügbar ist

   Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach

   Herausnehmen des Akkus aus dem MultiBay Schacht

   Einsetzen des Akkus in das Akkufach

   Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

   Aufbewahren von Akkus

   Verlängern der Akkubetriebszeit

   Recycling von alten Akkus

   Akustische Signale bei blinkender Akkuladeanzeige

   Akustische Signale bei blinkender Betriebs-/Standby-Anzeige

   Aktivieren und Deaktivieren von akustischen Signalen

   Allgemeine Pflegehinweise

   Mitnahme auf Reisen

   Versand des Computers

   Betriebstemperaturen

   Vorbereiten eines Anrufs bei der Compaq Kundenunterstützung

   Telefonnummern weltweit

   Telefonnummern - Asien/Pazifischer Raum

   Telefonnummern - Europa, Naher Osten und Afrika

   Telefonnummern - Lateinamerika und Karibik

   Telefonnummern - Nordamerika

   Pflege des Displays

   Löschen des Displays aus einer Anwendung heraus

   Einstellen der Cursorgröße

   Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner

   Displayumschaltung

   Textvergrößerung - Überblick

   Diskettentypen

   Einlegen einer Diskette

   Entnehmen einer Diskette

   Intelligent Manageability - Überblick

   Bestands-Management

   Ändern der Systemkennung

   Fehler-Management

   Warnmeldungen - Fehler-Management

   Sicherheits-Management

   Konfigurations-Management

   Sondertasten

   Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

   Displayumschaltung mit einer Fn-Tastenkombination

   Einstellen der Lautstärke mit einer Fn-Tastenkombination

   Aufrufen von QuickLock und QuickBlank mit einer Fn-Tastenkombination

   Einstellen der Energiesparstufe mit einer Fn-Tastenkombination

   Aufrufen der Akkuladeanzeige mit einer Fn-Tastenkombination

   Einstellen der Helligkeit mit einer Fn-Tastenkombination

   Einstellen des Kontrasts mit einer Fn-Tastenkombination

   Einleiten des Tiefschlaf-Modus mit einer Fn-Tastenkombination

   Integrierter Ziffernblock

   LED-Statusanzeigen

   Anzeigen des verfügbaren Speichers

   Speicherarten

   Erwerben einer zusätzlichen Speichererweiterungskarte

   Entfernen einer Speichererweiterungskarte

   Einsetzen einer Speichererweiterungskarte

   Anschließen des Netzkabels

   Anschließen einer externen erweiterten Tastatur

   Anschließen eines externen Monitors

   Anschließen eines Fernsehbildschirms

   Anschließen einer Maus oder eines anderen externen Zeigegeräts

   Anschließen eines Druckers

   Anschließen eines seriellen Druckers

   Anschließen eines parallelen Druckers

   Anschließen des Computers an eine Desktop-Erweiterungseinheit

   Herausnehmen des Computers aus der Desktop-Erweiterungseinheit

   Anschließen von Infrarotgeräten

   Anschließen von USB-Peripheriegeräten

   Einsetzen einer PC Card

   Herausnehmen einer PC Card

   Gerätetreiber für PC Cards

   Ändern der PC Card-Einstellungen

   Steuern des Energieverbrauchs von PC Cards

   Zoomed Video

   Deaktivieren einer PC Card

   Dauerbetrieb des Computers

   Ausschalten des Computers

   Neustarten des Computers

   Energiesparfunktionen

   Einstellen der Energiesparstufe

   APM (Advanced Power Management)

   Verwenden von Timeout-Werten

   Festlegen von Timeout-Werten für Komponenten

   Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner

   Verwenden des Standby-Modus

   Erkennen des Standby-Modus

   Einleiten des Standby-Modus

   Verlassen des Standby-Modus

   Verwenden des Tiefschlaf-Modus

   Aktivieren des Tiefschlaf-Modus

   Einleiten des Tiefschlaf-Modus

   Verlassen des Tiefschlaf-Modus

   Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus

   Trennen des Computers von einer externen Stromquelle

   ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) zur Steuerung der Stromzufuhr

   Verwenden der programmierbaren Tasten

   Belegen der programmierbaren Tasten

   Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten

   Schemata hinzufügen

   Schemata löschen

   Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste

   Pflege von Wechsellaufwerken

   Schachtkonfiguration

   Einsetzen von Geräten in den MultiBay Schacht

   Herausnehmen von Geräten aus dem MultiBay Schacht

   Festlegen der Startreihenfolge

   Einlegen einer CD in das CD-ROM-Laufwerk

   Entnehmen einer CD aus dem CD-ROM-Laufwerk

   Sicherheitsfunktionen

   Verwenden der Diebstahlsicherung

   Kennwort für den Systemstart

   Einrichten des Kennworts für den Systemstart

   Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows NT

   Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows 95

   Eingeben des Kennworts für den Systemstart

   Ändern des Kennworts für den Systemstart

   Löschen des Kennworts für den Systemstart

   Wenn Sie Ihr Kennwort für den Systemstart vergessen

     Die Quick-Funktionen

   Aktivieren der Quick-Funktionen

   Aufrufen der Quick-Funktionen

   Einrichten des Setup-Kennworts

   Eingeben des Setup-Kennworts

   Ändern des Setup-Kennworts

   Löschen des Setup-Kennworts

   Aktivieren und Deaktivieren von Geräten

   DriveLock - Überblick

   Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick

   Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion

   Ändern des Benutzerkennworts

   Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion

   Ändern des Master-Kennworts

   Verwenden des Touchpads

   Anpassen der Touchpad-Bedienelemente

   Reinigen des Touchpads

   Checkliste zur Fehlerbeseitigung

   Lösung von Problemen mit Audiokomponenten

   Der Computer gibt nach dem Selbsttest beim Systemstart (POST) kein akustisches Signal aus

   Die internen Lautsprecher funktionieren nicht

   Das externe Mikrofon funktioniert nicht

   Die Tonwiedergabe des Computerspiels funktioniert nicht

   Über den Kopfhörer erfolgt keine Tonwiedergabe

   Die Lautstärke ist zu hoch oder zu niedrig eingestellt

   Lösung von Problemen mit dem Akku

   Der Computer gibt akustische Signale aus, und die Akkuladeanzeige blinkt

   Die Akkuladeanzeige blinkt, der Computer gibt jedoch kein akustisches Signal aus

   Kein Schnelladen des Akkus möglich

   Beim Auswechseln eines Akkus wurde der Computer heruntergefahren und Daten gingen verloren

   Die Akkuladung reicht nur kurze Zeit

   Die Akkuladeanzeige ist ungenau

   Lösung von Problemen mit dem CD-ROM-Laufwerk

   Das CD-ROM-Laufwerk kann eine CD nicht lesen

   Die CD kann nicht ausgeworfen werden

   Lösung von Problemen mit dem Diskettenlaufwerk

   Die Aktivitätsanzeige des Diskettenlaufwerks leuchtet dauerhaft

   Die Diskette kann nicht beschrieben werden

   Die Diskette kann nicht gelesen werden

   Beim Schreiben von Daten auf eine Diskette wird eine Fehlermeldung ausgegeben

   Lösung von Problemen mit dem Festplattenlaufwerk

   Das Lesen vom Festplattenlaufwerk dauert nach einem Neustart des Computers ungewöhnlich lange

   Ein Festplattenlaufwerksfehler tritt auf

   Das Festplattenlaufwerk funktioniert nicht

   Lösung von Problemen mit der Hardwareinstallation

   Hardwarekomponenten funktionieren nicht ordnungsgemäß

   Lösung von Problemen mit der Tastatur

   Der integrierte Ziffernblock der Computertastatur ist deaktiviert

   Das Display ist eingeschaltet, und die Tastatur ist gesperrt

   Die externe Tastatur funktioniert nicht

   Lösung von Speicherproblemen

   Die Speicherzählung während des Selbsttests beim Systemstart (POST) ist falsch

   Fehler durch ungenügenden Speicher während des Betriebs

   Lösung von Modemproblemen

   Verbindung zum Modem wird unterbrochen

   Kein Wählton

   Sinnlose oder fehlende Zeichen, oder langsame Datenübertragung

   Immer wiederkehrende Aufforderung zur Bestätigung der Landesauswahl

   Bei höheren Geschwindigkeiten als 33,6 Kbps kann keine Modemverbindung aufgebaut werden

   Lösung von Problemen mit PC Cards

   Der Computer gibt nach dem Einsetzen einer PC Card kein akustisches Signal aus

   Der Computer gibt beim Einsetzen einer PC Card nur ein einzelnes akustisches Signal aus

   PC Card-Treiber lösen beim Neustarten des Systems Fehlermeldungen aus

   Modem-/Fax-PC Card funktioniert nicht

   Netzwerk-PC Card funktioniert nicht

   Speicher PC Card funktioniert nicht

   Lösung von Problemen mit der Stromversorgung

   Der Computer schaltete sich automatisch aus, die Betriebs-/Standby-Anzeige ist erloschen

   Der Computer schaltete sich automatisch aus, die Betriebs-/Standby-Anzeige ist erloschen, und Daten gingen verloren

   Lösung von Problemen mit dem Drucker

   Der Drucker läßt sich nicht einschalten

   Der Drucker druckt nicht

   Der Drucker ist offline

   Der Drucker druckt sinnlose Zeichen

   Probleme mit dem Display

   Zeichen auf dem Display sind zu dunkel

   Das Display ist leer, und die Betriebs-/Standby-Anzeige leuchtet

   Das Display ist leer, und die Betriebs-/Standby-Anzeige blinkt

   Das Display ist leer, und die Akkuladeanzeige blinkt

   Das Display ist leer, und es leuchten keine LED-Anzeigen auf

   Das Display ist leer, und die Tastatur ist gesperrt

   Das Display ist leer, und auf dem externen Monitor werden Daten angezeigt

   Auf dem externen Monitor werden keine Daten angezeigt

   Lösung von Problemen mit Anwendungen

     Kein ausreichender Speicher, um die Anwendung auszuführen

   Die Anwendung kann im aktuellen Verzeichnis nicht ausgeführt werden

   Lösung von Problemen mit dem Zeigegerät

   Das externe Zeigegerät funktioniert nicht

     Touchpad funktioniert nicht

   Der Gerätetreiber ist geladen, aber das Zeigegerät funktioniert nicht

   Lösung von Problemen mit der Infrarot-Schnittstelle

   Es findet keine Kommunikation mit einem anderen Computer statt

   Daten können nicht übertragen werden

   Die Infrarot-Schnittstelle funktioniert nicht

   Lösung von Problemen mit dem USB-Anschluß

   Ein an einen USB-Anschluß angeschlossenes Peripheriegerät funktioniert nicht

   Ein an einen USB-Anschluß angeschlossenes Peripheriegerät funktioniert beim Systemstart nicht (bevor Windows 95 geladen wird)

   An die untere Reihe angeschlossene Peripheriegeräte funktionieren nicht

   Aufrüsten des Speichers

   Aufrüsten des Festplattenlaufwerks

   Einbau eines CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerks

   Einbau eines internen Modems

   Compaq Dienstprogramme

   Bestellen der Sicherungssoftware

   Andere Betriebssysteme

   Aufrufen der wichtigsten Dienstprogramme

   Eigenschaften von Energie

   Eigenschaften von Kennwörter

   Diagnoseprogramme

   Ausführen des Dienstprogramms Computer-Diagnose (TEST)

   Systeminformationen anzeigen (INSPECT)

   Dienstprogramm VIDEO

   Ausführen des Dienstprogramms Compaq Diagnostics

   Computer Setup - Überblick

   Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

   Beenden des Dienstprogramms Computer Setup

   Netzanschluß

   Belüftungsschlitze

   Pfeiltasten

   Baßreflexöffnung

   Akkufach

   Ausziehvorrichtung des Akkufachs

   Akkuladeanzeige

   Entriegelungsschieber für das Akkufach

   Internes Mikrofon

   Diebstahlsicherung

   LED-Anzeige für die FESTSTELL-Taste

   CD-ROM-Laufwerk

   Lüfter

   Auswurftaste für optische Speichermedien (CD-ROM, DVD)

   Taste Entf

   LED-Anzeige des Diskettenlaufwerks

   Display

   Display-Entriegelungshebel

   Display-Schalter

   Führungsschiene der Erweiterungseinheit

   Anschluß für Desktop-Erweiterungseinheit

   Vertiefung zur Sicherung des Einschubschachts

   Anschluß für den externen Monitor

   Festplattenlaufwerksschacht

   LED-Anzeige des Festplattenlaufwerks

   Infrarot-Schnittstelle

   Internes Mikrofon

   Freigaberiegel

   Tastatur-/Mausanschluß

   Mikrofoneingangsbuchse

   Modemfach

   Modemanschluß

   MultiBay Schacht

   Entriegelungsschieber für den MultiBay Schacht

   LED-Anzeige für die NUM-Funktion

   Schacht für optische Laufwerke

   Notfallauswurföffnung bei optischen Laufwerken

   Parallele Schnittstelle

   PC Card-Auswurftaste

   PC Card-Steckplätze

   Betriebs-/Standby-Anzeige

   Netzschalter

   Programmierbare Tasten

   RJ-11-Anschluß

   LED-Anzeige für die Taste ROLLEN

   Serielle Schnittstelle

   Seriennummer

   Lautsprecher-/Kopfhörerausgangsbuchse

   Stereo-Lautsprecher

   Standby-Taste

   Neigungsstützen

   Touchpad

   Linke und rechte Touchpad-Taste

   USB-Anschluß

   Lautstärkeregler

   Schema

   Mitteilungsfeld in der Task-Leiste

   TV-Anschluß

   Aufrufen von INFRAROT-MONITOR

   Aufrufen von DIAGNOSTICS FÜR WINDOWS

   Aufrufen des Geräte-Managers

   Aufrufen des Dienstprogramms MAUS

   Aufrufen von EIGENSCHAFTEN FÜR SYSTEM

   Aufruf des Fensters EIGENSCHAFTEN VON ENERGIE

   Aufrufen von EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER

   Aufrufen von SCANDISK

   Aufrufen von NEUE HARDWARE INSTALLIEREN

   Ausschalten des Computers

   Aufrufen von PROGRAMMIERBARE TASTEN

   Aufrufen von EIGENSCHAFTEN VON ANZEIGE

   Aufrufen des Programms DIAGNOSTICS FÜR WINDOWS NT

   Aufrufen von ASSET CONTROL (Bestands-Management)

   Aufruf der Intelligent-Manageability-Hilfe

   Aufrufen der Hilfe zu PC Cards



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Compaq Armada Familie

Referenzhandbuch

Version 1.01 Januar 1999

Teilenr. 316230-042

© 1999 Compaq Computer Corporation

Alle Rechte vorbehalten



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Komponenten auf der rechten Seite


Klicken Sie auf das gewünschte Thema:

  Baßreflexöffnung

PC Card-Auswurftasten

PC Card-Steckplätze

USB-Anschluß

RJ-11-Anschluß

  TV-Anschluß

Verwandte Themen:

Komponenten auf der Vorderseite

Komponenten auf der linken Seite

Komponenten auf der Rückseite

Komponenten auf der Unterseite

Tastaturkomponenten


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Komponenten auf der linken Seite


Klicken Sie auf das gewünschte Thema:


Diebstahlsicherung

Lautsprecher-/Kopfhörer-Ausgangsbuchse

Mikrofon-Eingangsbuchse

Lautstärkeregler (lauter)

Lautstärkeregler (leiser)

  Baßreflexöffnung

Verwandte Themen:

Komponenten auf der Vorderseite

Komponenten auf der rechten Seite

Komponenten auf der Rückseite

Komponenten auf der Unterseite

Tastaturkomponenten


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Komponenten auf der Vorderseite


Klicken Sie auf das gewünschte Thema:

Display

Display-Schalter

Stereo-Lautsprecher

MultiBay Schacht

Schacht für optische Laufwerke

Akkufach

Internes Mikrofon

Verwandte Themen:

Komponenten auf der linken Seite

Komponenten auf der rechten Seite

Komponenten auf der Rückseite

Komponenten auf der Unterseite

Tastaturkomponenten



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Komponenten auf der Rückseite


Klicken Sie auf das gewünschte Thema:

Parallele Schnittstelle

Serielle Schnittstelle

Infrarot-Schnittstelle

Anschluß für externen Monitor

Netzanschluß

Anschluß für Desktop-Erweiterungseinheit

Lüfter

Tastatur-/Mausanschluß



Verwandte Themen:

Komponenten auf der Vorderseite

Komponenten auf der linken Seite

Komponenten auf der rechten Seite

Komponenten auf der Unterseite

Tastaturkomponenten

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Tastaturkomponenten


Klicken Sie auf das gewünschte Thema:

Display-Schalter

Programmierbare Tasten

Standby-Taste

Netzschalter

Freigaberiegel

Touchpad


Verwandte Themen:

Komponenten auf der Vorderseite

Komponenten auf der linken Seite

Komponenten auf der rechten Seite

Komponenten auf der Rückseite

Komponenten auf der Unterseite

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Komponenten auf der Unterseite


Klicken Sie auf das gewünschte Thema:

Modemfach

Festplattenlaufwerksschacht

Neigungsstützen




Verwandte Themen:

Komponenten auf der Vorderseite

Komponenten auf der linken Seite

Komponenten auf der rechten Seite

Komponenten auf der Rückseite

Tastaturkomponenten

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Einstellen des Computers mit Hilfe der Neigungsstützen


Mit den Neigungsstützen können Sie den Computer schrägstellen, um möglichst bequem damit zu arbeiten. Zum Schrägstellen klappen Sie die Neigungsstützen an der Unterseite des Computers aus, bis sie einrasten. Klappen Sie die Neigungsstützen ein, um den Computer wieder in die horizontale Position zu bringen.

Verwandtes Thema:

Komponenten auf der Unterseite

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Hinweis


Die Compaq Computer Corporation haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler und Mängel in dieser Dokumentation. Ferner übernimmt Compaq keine Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt auf Lieferung, Leistung und Nutzung dieses Materials zurückzuführen sind. Inhaltliche Änderungen dieser Dokumentation behalten wir uns ohne Ankündigung vor.

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Audiokomponenten - Übersicht


Der Computer verfügt sowohl über interne als auch externe Audiofunktionen. Sie können Klänge aufzeichnen und abspielen, eine interaktive Präsentation mit Stereoklang von höchster Qualität unterstützen und die Vorzüge von geschäftlich genutzten Programmen, Präsentationen und Ausbildungs- und Unterhaltungs-Software im Multimediabereich genießen.


Das interne Mikrofon unterstützt die Audioeingabe von Sprachkommentaren. Sie können außerdem ein externes Elektret-Kondensatormikrofon zur Aufnahme von Sprache und Ton verwenden.


Die integrierten Stereo-Lautsprecher unterstützen die Klangausgabe von WAV-Dateien und MIDI-Playback sowie das CD-ROM-Laufwerk. Außerdem können Sie über die Mikrofon-Eingangsbuchse externe Audiogeräte wie CD-Spieler, Kassettendecks oder Stereo-Tuner an den Computer anschließen. Über die Stereo-Lautsprecher-/Kopfhörerbuchse können ein Kopfhörer oder externe Lautsprecher an den Computer angeschlossen werden.

Verwandte Themen:

Verwenden von internen und externen Mikrofonen

Verwenden von internen und externen Lautsprechern/Kopfhörern

Audiokomponenten - Übersicht

Regelung der Lautstärke

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Verwenden von internen und externen Mikrofonen


Das interne Mikrofon ist deaktiviert, wenn ein Elektret-Kondensatormikrofon mit einem 3,5-mm-Stecker an die Mikrofon-Eingangsbuchse angeschlossen wird.


WICHTIG:  Sie können ein Mono-Elektret-Kondensatormikrofon in die Buchse für das Monomikrofon stecken; der linke Kanal wird dadurch jedoch sowohl über den linken als auch den rechten Kanal aufgezeichnet. Ein dynamisches Mikrofon liefert nicht die empfohlene Klangqualität.

Verwandte Themen:

Audiokomponenten - Übersicht

Verwenden von internen und externen Lautsprechern

Audiokomponenten - Übersicht

Regelung der Lautstärke

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Verwenden von internen und externen Lautsprechern/Kopfhörern


Externe Lautsprecher:


       Bessere Aufteilung des Audiosignals auf den linken und rechten Kanal.


       Erreichen eine höhere Lautstärke, wenn sie mit einem Verstärker ausgestattet sind.


       Liefern eine qualitativ höhere Klangausgabe.


ACHTUNG:  Verwenden Sie ausschließlich einen 3,5-mm-Stereostecker für die Lautsprecher-/Kopfhörerbuchse. Ein Monostecker kann den Computer beschädigen.


Die integrierten Stereo-Lautsprecher werden deaktiviert, wenn externe Lautsprecher oder ein Kopfhörer an die Lautsprecher-/Kopfhörerausgangsbuchse angeschlossen werden.

Verwandte Themen:

Regelung der Lautstärke

Audiokomponenten - Übersicht

Verwenden von internen und externen Mikrofonen

Audiokomponenten - Übersicht

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Regelung der Lautstärke


VORSICHT:  Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung der Software-Anwendung, bevor Sie die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie Ihre Ohren keinem unnötigen Verletzungsrisiko aussetzen.


Über die Lautstärkeregler können Sie die Lautstärke der Stereo-Lautsprecher, Kopfhörer und externen Lautsprecher regeln, die an die Stereo-Lautsprecher-/ Kopfhörerbuchse angeschlossen sind.


Die Lautstärke kann auf drei verschiedene Weisen eingestellt werden:


       Verwenden Sie die Lautstärkeregelungstasten auf der linken Seite des Computers. Mit der rechten Taste erhöhen Sie die Lautstärke. Mit der linken Taste verringern Sie die Lautstärke. Drücken Sie beide Tasten gleichzeitig, um den Klang stummzuschalten.


       Mit den Lautstärkereglern auf der Registerkarte Audio im Fenster Eigenschaften von Multimedia.


       Mit der Tastenkombination Fn+F5 (nur zur Regelung der Lautstärke der Warnsignale des Systems).


Einige Anwendungen wie Computerspiele verfügen über eigene Lautstärkeregelungen. Eventuell müssen Sie die Softwarekonfiguration auf die gewünschte Lautstärke ändern.


Die Lautstärkeregler des Computers haben Vorrang vor allen Lautstärkereglern in Softwareanwendungen. Die Lautstärke von Stereo-Lautsprechern, externen Lautsprechern und Kopfhörern ist demnach niemals höher als die mit Hilfe der Lautstärkeregler des Computers eingestellte Lautstärke.

Verwandte Themen:

Audiokomponenten - Übersicht

Verwenden von internen und externen Mikrofonen

Verwenden von internen und externen Lautsprechern/Kopfhörern

Audiokomponenten - Übersicht

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Audiokomponenten - Übersicht


Der Computer verfügt über folgende interne und externe Audiofunktionen:


Stereo-Lautsprecher-/Kopfhörerbuchse 

Mikrofon-Eingangsbuchse

Lautstärkeregelung (lauter)

Lautstärkeregelung (leiser)

Stereo-Lautsprecher

Internes Mikrofon



HINWEIS: Wenn die Stereo-Lautsprecher stummgeschaltet sind, sind akustische Signale des Systems trotzdem hörbar, wenn sie nicht ausgeschaltet wurden.


WARNUNG:  Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung, bevor Sie die Kopfhörer aufsetzen, damit Sie sich keinem unnötigen Verletzungsrisiko aussetzen.

Verwandte Themen:

Audiokomponenten - Übersicht

Verwenden von internen und externen Mikrofonen

Verwenden von internen und externen Lautsprechern/Kopfhörern

Aktivieren und Deaktivieren von akustischen Signalen

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Informationen zu Akkus


Der Computer verfügt über einen oder zwei wiederaufladbare Akkus. Die Akkus befinden sich an folgenden Stellen im Computer:


       Akkufach des Computers (Hauptakku)

       MultiBay Schacht des Computers (zweiter Akku)


VORSICHT:  Ihr Computer ist mit einer Echtzeituhr ausgestattet, die über eine Lithium-Batterie mit Strom versorgt wird. Wird die Batterie unsachgemäß ausgetauscht oder behandelt, kann es zu einer Explosion kommen, d. h. Sie setzen sich einem unnötigen Verletzungsrisiko aus. Versuchen Sie nicht, die Batterie aufzuladen oder auseinanderzubauen, und setzen Sie sie weder Wasser noch Feuer aus. Die Batterie sollte von einem Compaq Servicepartner ausgetauscht werden, und zwar nur mit einer für diesen Computer vorgesehenen Ersatzbatterie. Weitere Informationen über den Austausch der Batterie für die Echtzeituhr und deren richtige Entsorgung erhalten Sie bei Ihrem Compaq Partner oder der Kundenunterstützung.


Bei eingeschaltetem Computer dauert der Aufladevorgang der beiden Akkus bis zu fünf Stunden, bei ausgeschaltetem Computer höchstens zwei Stunden.


Wenn zwei vollständig aufgeladene Akkus in den Computer eingesetzt sind, kann einer der Akkus bei eingeschaltetem Computer herausgenommen werden, ohne daß der Systembetrieb beeinträchtigt wird. Wenn nur ein Akku installiert und der Computer nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen ist, müssen Sie ihn ausschalten oder den Tiefschlaf-Modus einleiten, bevor Sie den Akku entnehmen.


Wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet, muß er mit Strom versorgt werden, bevor Sie einen Akku herausnehmen können. Der Computer kann in diesem Fall an eine Wechselstromquelle angeschlossen oder durch den zweiten Akku mit Strom versorgt werden.


VORSICHT:  Der Computer enthält einen Lithium-Ionen-Akku. Wird der Akku unsachgemäß behandelt, kann es zu Brand oder chemischen Reaktionen kommen. Bauen Sie den Akku nicht auseinander, quetschen Sie ihn nicht, stechen Sie nicht hinein, und führen Sie keinen Kurzschluß herbei. Der Akku darf weder Wasser noch Feuer ausgesetzt werden. Setzen Sie ihn nicht Temperaturen über 60C aus. Tauschen Sie ihn nur gegen einen Akku aus, der für dieses Gerät vorgesehen ist.


VORSICHT:  Akkus sollten nicht mit dem gewöhnlichen Hausmüll entsorgt werden. Entsorgen Sie die Akkus an der entsprechenden öffentlichen Entsorgungsstelle, oder senden Sie sie an Ihren Compaq Partner zurück.

Verwandte Themen:

Aufladen von Akkus

Komponenten auf der Vorderseite

Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach

Einsetzen des Akkus in das Akkufach

Herausnehmen des Akkus aus dem MultiBay Schacht

Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

Aufbewahren von Akkus

Verlängern der Akkubetriebszeit

Recycling von alten Akkus

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Verwendung eines neuen Akkus


WICHTIG:  Ein neuer Akku sollte vollständig aufgeladen werden, bevor er das erste Mal verwendet wird. Der Akku kann verwendet werden, ohne vollständig aufgeladen zu sein; die Akkuladeanzeige gibt allerdings nur den korrekten Wert an, wenn der Akku vollständig aufgeladen wurde.


Sie können den Akku im Akkufach oder MultiBay Schacht des Computers aufladen, während dieser an eine externe Stromquelle angeschlossen oder an eine Desktop-Erweiterungseinheit gekoppelt ist. Sie können darüber hinaus bis zu zwei Akkus im optionalen Akkuladegerät aufladen.

Verwandte Themen:

Komponenten auf der Vorderseite

Aufladen von Akkus

Verwenden der Akkuladeanzeige

Genauigkeit der Akkuladeanzeige gewährleisten

Verlängern der Akkubetriebszeit

Einstellen der Energiesparstufe

Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach

Einsetzen des Akkus in das Akkufach

Herausnehmen des Akkus aus dem MultiBay Schacht

Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

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Aufladen von Akkus


Die Akkus werden in der folgenden Reihenfolge aufgeladen:


       Der Hauptakku im Akkufach des Computers

       Der zweite Akku im MultiBay Schacht des Computers


Die Akkus werden jedoch in umgekehrter Reihenfolge entladen, d. h. der Akku im MultiBay Schacht wird zuerst entladen.


Gehen Sie wie folgt vor, um die Akkus aufzuladen:

1        Schließen Sie das Netzkabel zuerst an den Computer an und stecken es anschließend in die Steckdose, wobei sich der bzw. die Akku(s) im Akkufach und/oder im MultiBay Schacht befinden müssen.

2        Schalten Sie den Computer ein, wenn Sie ihn benutzen möchten, während die Akkus aufgeladen werden.


HINWEIS:  Die Akkuladeanzeige ist die rechte LED-Anzeige auf der Vorderseite des Computers. Sie leuchtet ständig, wenn ein Akku (im Akkufach oder im MultiBay Schacht) aufgeladen wird. Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist und blinkt, wenn der Low-Battery-Modus eintritt.


Wenn der Computer ausgeschaltet ist, lädt sich der Akku in weniger als zwei Stunden auf. Wenn der Computer eingeschaltet ist, lädt sich der Akku in weniger als fünf Stunden auf. Wenn die Akkuladeanzeige erlischt, sind die Akkus vollständig aufgeladen.

Verwandte Themen:

Einsetzen des Akkus in das Akkufach

Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

Verwenden der Akkuladeanzeige

Erkennen des Low-Battery-Modus

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Verwenden der Akkuladeanzeige


Drücken Sie die Tastenkombination Fn+F8, um den Ladestand des/der Akkus anzuzeigen. Die beiden numerierten Felder zeigen den Status der installierten Akkus an.


       Akku 1 Hauptakku im Akkufach des Computers

       Akku 2 Akku im MultiBay Schacht des Computers

Drücken Sie die Pfeiltaste nach rechts oder nach unten, um den Status des nächsten Akkus zu sehen. Wenn in einem Akkufach kein Akku vorhanden ist, kann dieses Fach nicht ausgewählt werden. Drücken Sie die Pfeiltaste nach links oder nach oben, um den vorherigen Akku auszuwählen.

Der Prozentsatz für die verbleibende Akkukapazität des ausgewählten Akkus wird am unteren Rand des Popup-Fensters angezeigt. Beim Aufladen des Akkus wird ein Blitzsymbol auf der rechten Seite des Fensters angezeigt. Wenn der Computer an Wechselstrom angeschlossen ist, wird der Stromanschluß angezeigt.


HINWEIS:  Wenn fünf bis sieben Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, zeigt das Popup-Fenster mit der Akkuladeanzeige die durchschnittliche verbleibende Akkukapazität (in Prozent) für sämtliche installierten Akkus gesamt an.

Verwandte Themen:

Genauigkeit der Akkuladeanzeige gewährleisten

Erkennen des Low-Battery-Modus

Aufladen von Akkus

Komponenten auf der Vorderseite

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Genauigkeit der Akkuladeanzeige gewährleisten


Die integrierte Akkuladeanzeige, mit der die verbleibende Ladung angezeigt wird, ist vorkalibriert, damit die Genauigkeit gewährleistet ist. Um die Genauigkeit sicherzustellen und die Betriebszeit des Akkus zu maximieren, sollten Sie folgendes beachten:


       Laden Sie den Akku vollständig auf, bevor Sie ihn das erste Mal verwenden.

       Warten Sie, bis sich der Akku vollständig aufgeladen hat, bevor Sie den Computer, die Desktop-Erweiterungseinheit oder das Batterieladegerät von der externen Stromversorgung abkoppeln.

       Laden Sie den Akku vor der Benutzung vollständig auf, wenn er mehr als zwei Wochen nicht in den Computer eingesetzt war.

       Entladen Sie den Akku ca. alle 60 Tage durch normale Benutzung bis zum Low-Battery-Modus, bevor Sie ihn wieder aufladen.

HINWEIS:  Die verschiedenen Akkuladeanzeigen des Systems zeigen die ungefähre Restkapazität des jeweiligen Akkus an. Verwenden Sie den Akku bis zur ersten Warnmeldung, auch wenn die Anzeige No Power erscheint.

Verwandte Themen:

Verwenden der Akkuladeanzeige

Aufladen von Akkus

Erkennen des Low-Battery-Modus

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Erkennen des Low-Battery-Modus


Wenn ein Low-Battery-Modus eintritt, gibt der Computer ca. alle fünf Minuten zwei akustische Signale aus, und die Akkuladeanzeige blinkt einmal pro Sekunde. Wenn ein kritischer Low-Battery-Modus eintritt, gibt der Computer alle fünf Sekunden vier akustische Signale aus, und die LED-Anzeige blinkt zwei Mal pro Sekunde.

ACHTUNG:  Wenn Sie auf den Low-Battery-Modus aufmerksam gemacht werden, verfügt der Akku nur noch über sehr wenig Kapazität. Unternehmen Sie sofort die geeigneten Schritte, um diesen Zustand zu beseitigen.


Wenn der Low-Battery-Modus eintritt, speichern Sie alle Dateien, und wechseln Sie in den Standby-Modus. Sie haben ungefähr 5-10 Minuten Zeit, um den Low-Battery-Modus zu beseitigen, bevor der kritische Low-Battery-Modus eintritt.


Wenn der kritische Low-Battery-Modus eintritt und der Tiefschlaf-Modus aktiviert ist, wird dieser eingeleitet.


ACHTUNG:  Wenn der Tiefschlaf-Modus deaktiviert ist, wird dieser vom Computer nicht eingeleitet, wenn die Akkuleistung einen bestimmten Wert unterschreitet. Wenn der Tiefschlaf-Modus deaktiviert ist, leitet der Computer statt dessen den Standby-Modus ein, bis der Akku vollständig entladen ist. In diesem Fall gehen alle nicht gespeicherten Daten verloren.

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Verwenden des Standby-Modus

Aufladen von Akkus

Beseitigen des Low-Battery-Modus durch Anschließen des Netzkabels

Beseitigen des Low-Battery-Modus durch einen geladenen Akku

Beseitigen des Low-Battery-Modus, wenn keine Stromquelle verfügbar ist

Komponenten auf der Vorderseite

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Beseitigen des Low-Battery-Modus durch Anschließen des Netzkabels


1        Schließen Sie das passende Ende des Netzkabels an den Netzanschluß des Computers an.

2        Stecken Sie den Stecker des Netzkabels in eine Netzsteckdose.


Es können zwei Akkus gleichzeitig geladen werden, wenn der Computer an eine externe Stromquelle angeschlossen ist. Die Akkus werden in der folgenden Reihenfolge aufgeladen:


       Hauptakku im Akkufach des Computers

       Zweiter Akku im MultiBay Schacht des Computers

Die Akkus werden jedoch in umgekehrter Reihenfolge entladen, d. h. der Akku im MultiBay Schacht wird zuerst entladen.

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Beseitigen des Low-Battery-Modus durch einen geladenen Akku

Beseitigen des Low-Battery-Modus, wenn keine Stromquelle verfügbar ist

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Beseitigen des Low-Battery-Modus durch einen geladenen Akku


ACHTUNG: Wenn Sie den Akku herausnehmen möchten während der Computer eingeschaltet ist, können Sie Datenverlust vermeiden, indem Sie den Tiefschlaf-Modus einleiten, bevor Sie den Akku entnehmen.


1        Unterbrechen Sie Ihre Arbeit, und speichern Sie diese sofort ab.


2        Drücken Sie die Fn-Taste und den Netzschalter gleichzeitig, um den Tiefschlaf-Modus einzuleiten.


3        Nehmen Sie den leeren Akku heraus.


4        Setzen Sie einen vollständig aufgeladenen Akku ein.


5        Beenden Sie den Tiefschlaf-Modus.

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Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach

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Einsetzen des Akkus in das Akkufach

Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

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Beseitigen des Low-Battery-Modus, wenn keine Stromquelle verfügbar ist

Verwenden des Standby-Modus

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Beseitigen des Low-Battery-Modus, wenn keine Stromquelle verfügbar ist


Steht keine Stromquelle zur Verfügung, können Sie den Low-Battery-Modus durch eine der folgenden Maßnahmen beheben:


       Einleiten des Tiefschlaf-Modus bis eine Stromquelle verfügbar ist. Dadurch werden automatisch sämtliche aktuellen Informationen im Speicher auf die Festplatte geschrieben, und der Computer wird ausgeschaltet. Sobald eine Stromquelle verfügbar ist und der Computer eingeschaltet wird, erscheint der bei Einleiten des Tiefschlaf-Modus gespeicherte Datenstand auf dem Display.


       Ausschalten des Computers bis eine Stromquelle verfügbar ist.

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Beseitigen des Low-Battery-Modus durch Anschließen des Netzkabels

Beseitigen des Low-Battery-Modus durch einen geladenen Akku

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Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach


ACHTUNG:  Wenn sich nur dieser Akku im Computer befindet, leiten Sie den Tiefschlaf-Modus ein, oder schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an, bevor Sie den Akku entnehmen.


Gehen Sie wie folgt vor, um den Akku aus dem Akkufach: herauszunehmen:

1        Drücken Sie den Akkuentriegelungsschieber nach unten, um den Akku freizugeben.

2        Nehmen Sie den Akku aus dem Akkufach heraus.

Verwandte Themen:

Einsetzen des Akkus in das Akkufach

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Herausnehmen des Akkus aus dem MultiBay Schacht

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Herausnehmen des Akkus aus dem MultiBay Schacht


ACHTUNG:  Wenn sich nur dieser Akku im Computer befindet, leiten Sie den Tiefschlaf-Modus ein, oder schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an, bevor Sie den Akku entnehmen.


Gehen Sie wie folgt vor, um den Akku aus dem MultiBay Schacht herauszunehmen:

1        Drücken Sie den Akkuentriegelungsschieber nach unten, um den Akku aus dem MultiBay Schacht freizugeben.

2        Nehmen sie den Akku aus dem MultiBay Schacht heraus.


Verwandte Themen:

Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Einsetzen des Akkus in das Akkufach

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Einsetzen des Akkus in das Akkufach


ACHTUNG:  Wenn sich nur dieser Akku im Computer befindet, leiten Sie den Tiefschlaf-Modus ein, oder schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an, bevor Sie den Akku entnehmen.


Um einen Akku in das Akkufach einzusetzen, schieben Sie ihn mit dem Aufkleber nach oben und den Kontakten in Richtung Akkufach in dieses hinein. Drücken Sie den Akku vorsichtig in das Akkufach, bis er richtig sitzt.

Verwandte Themen:

Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht

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Einsetzen des Akkus in den MultiBay Schacht


ACHTUNG:  Wenn sich nur dieser Akku im Computer befindet, leiten Sie den Tiefschlaf-Modus ein, oder schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an, bevor Sie den Akku entnehmen.


Um einen Akku in den MultiBay Schacht einzusetzen, schieben Sie ihn mit dem Aufkleber nach oben und den Kontakten in Richtung Akkufach in dieses hinein. Drücken Sie den Akku vorsichtig in den MultiBay Schacht, bis er richtig sitzt.

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Herausnehmen des Akkus aus dem MultiBay Schacht

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Einsetzen des Akkus in das Akkufach

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Aufbewahren von Akkus


Wenn Sie den Computer zwei Wochen lang nicht benutzen, müssen Sie die Akkus herausnehmen und gesondert aufbewahren, damit sie nicht entladen werden. Dadurch wird außerdem ihre Betriebsdauer erhöht.


Akkus entladen sich selbst, auch wenn sie nicht verwendet werden. Die Selbstentladung hängt von der Temperatur ab. Um die Akkuladung länger zu erhalten, müssen Sie die Akkus an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren. Hohe Temperaturen sorgen für eine schnellere Entladung der Akkus, wodurch deren Lebensdauer verkürzt wird.


Die empfohlene Lagertemperatur liegt zwischen 0C und 40C. Akkus können aber bis zu 30 Tage lang bei 0C bis 60C gelagert werden.


ACHTUNG:  Um eine Beschädigung des Akkus zu verhindern, dürfen Sie ihn niemals längere Zeit hohen Temperaturen aussetzen.

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Recycling von alten Akkus

Verlängern der Akkubetriebszeit

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Verlängern der Akkubetriebszeit


Die Akku betriebszeit hängt von den Systemkomponenten, Optionen und verwendeten Anwendungen ab. Sie können die Lebensdauer eines Akkus um mehr als 50 Prozent erhöhen, indem Sie die Stromversorgung des Computers und den Verbrauch der Akkuenergie steuern.


HINWEIS:  Display, Prozessor und Laufwerke verbrauchen die meiste Akkuenergie.


Sie können die Betriebszeit des Akkus verlängern, indem Sie wie folgt vorgehen:


       Wählen Sie die Energiesparstufe HOCH aus (unter Windows 98 nicht verfügbar).

       Leiten Sie den Standby-Modus oder den Tiefschlaf-Modus ein, oder schalten Sie den Computer aus, wenn Sie ihn nicht verwenden.

       Verringern Sie die Helligkeit des Displays, und wählen Sie einen kürzeren Timeout-Wert für den Bildschirmschoner aus.

       Lassen Sie einen Akku im Computer, wenn der Computer an eine externe Stromversorgung angeschlossen ist.

       Trennen Sie alle Peripheriegeräte ohne eigene Stromversorgung vom Computer. (An den Computer angeschlossene Peripheriegeräte setzen die Betriebszeit des Akkus herab.)

       Beenden Sie Modemprogramme, wenn Sie diese nicht verwenden.

       Nehmen Sie eine PC Card heraus, wenn Sie diese nicht verwenden.

       Wenn Sie den Computer zwei Wochen lang nicht benutzen, sollten Sie den/die Akkus herausnehmen und gesondert aufbewahren, damit sie nicht entladen werden und sich ihre Betriebsdauer erhöht.

       Bewahren Sie den Akku an einem kühlen, trockenen Ort auf, wenn er nicht verwendet wird. Hohe Temperaturen sorgen dafür, daß sich ein Akku schneller entleert, wodurch seine Lebensdauer verkürzt wird. Die empfohlene Lagertemperatur liegt zwischen 0C und 40C (32F und 104F). Akkus können aber bis zu 30 Tage lang bei 0C bis 60C (32F bis 140F) gelagert werden.

       Formatieren Sie Disketten möglichst, wenn der Computer an eine externe Stromquelle angeschlossen ist. (Das Formatieren von Disketten führt zu einem schnelleren Entladen des Akkus.)

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Einstellen der Energiesparstufe

Verwenden des Standby-Modus

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

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Aufbewahren von Akkus

Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner

Einstellen der Helligkeit mit einer Fn-Tastenkombination

Herausnehmen einer PC Card

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Recycling von alten Akkus


Sehen Sie in der Liste mit den weltweiten Telefonnummern nach, ob sich ein Recyclingunternehmen in Ihrer Nähe befindet. Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung, wenn in der Liste keine Telefonnummer eines Recyclingunternehmens in Ihrer Nähe aufgeführt ist.

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Telefonnummern weltweit

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Akustische Signale bei blinkender Akkuladeanzeige


Wenn der Computer akustische Signale ausgibt und die Akkuladeanzeige blinkt, ist ein Low-Battery-Modus eingetreten.


ACHTUNG:  Wenn Sie auf einen Low-Battery-Modus aufmerksam gemacht werden, verfügt der Akku nur noch über eine sehr geringe Restladung. Speichern Sie Ihre Daten, und führen Sie umgehend Schritte zur Beseitigung des Low-Battery-Modus durch.


Sie können die akustischen Signale über das Programm Computer Setup ausschalten, wenn Sie diese Warnfunktion nicht wünschen.

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Beseitigen des Low-Battery-Modus durch einen geladenen Akku

Beseitgen des Low-Battery-Modus, wenn keine Stromquelle verfügbar ist

Aktivieren und Deaktivieren von akustischen Signalen

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Akustische Signale bei blinkender Betriebs-/Standby-Anzeige


Wenn der Computer akustische Signale ausgibt und die Betriebs-/Standby-Anzeige blinkt, hat der Computer den Standby-Modus. eingeleitet.


  HINWEIS:  Wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet und der Low-Battery-Modus erreicht wird, wird dieser durch Drücken des Netzschalters oder der Standby-Taste NICHT beendet. Schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an, bis ein vollständig geladener Akku verfügbar ist.


Sie können die akustischen Signale über das Programm Computer Setup ausschalten, wenn Sie diese Warnfunktion nicht wünschen.

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Aktivieren und Deaktivieren von akustischen Signalen

Verwenden des Standby-Modus

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Aktivieren und Deaktivieren von akustischen Signalen


Abhängig vom jeweiligen akustischen Signal, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, müssen Sie wie folgt vorgehen:

       Um die akustischen Signale für PC Cards zu aktivieren oder zu deaktivieren, klicken Sie auf SYSTEMSTEUERUNG, doppelklicken auf das Symbol PC-KARTE, und wählen Sie die Registerkarte GLOBALE EINSTELLUNGEN. Anschließend aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen KLANG FÜR PC-KARTEN DEAKTIVIEREN, um die akustischen Signale zu aktivieren oder zu deaktivieren.

       Verwenden Sie zum Ein- und Ausschalten aller akustischen Systemsignale das Programm Computer Setup. Dazu gehören folgende akustische Signale:

-        Low-Battery-Warnsignale

-        Akustische Signale für den Selbsttest beim Systemstart (POST)

-        Akustische Signale für den Standby-Modus

       Um nur die Low-Battery-Warnsignale auszuschalten, klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Energie auf die Registerkarte ENERGIESPAREINSTELLUNGEN und anschließend auf die Schaltfläche WARNSIGNALE AUS.

HINWEIS: Anwendungsspezifische Signale müssen über die entsprechende Anwendung eingestellt werden.

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Computer Setup - Überblick

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Allgemeine Pflegehinweise


Sie können den Computer in gutem Zustand und funktionsfähig erhalten, indem Sie die folgenden Hinweise beachten:


       Lassen Sie den Akku im Computer, auch wenn dieser an eine externe Stromquelle angeschlossen ist. Dadurch kann der Akku laufend aufgeladen werden, so daß er vollständig geladen ist, wenn Sie den Computer das nächste Mal netzunabhängig einschalten.

       Setzen Sie den Computer weder starker Feuchtigkeit noch extremen Temperaturen aus. Schützen Sie ihn vor Flüssigkeiten oder Niederschlag.

       Nehmen Sie den Akku aus dem Computer, wenn dieser für längere Zeit (mehr als zwei Wochen) nicht benutzt wird. Bewahren Sie den Akku an einem trockenen kühlen Ort auf.

       Stellen Sie keine Gegenstände auf den geschlossenen Computer, um das Display vor Beschädigungen zu schützen. Bewahren Sie den Computer in der Tragetasche auf.

       Wischen Sie das Computergehäuse und das Display gelegentlich mit einem weichen, mit Wasser angefeuchteten Tuch ab. Wenn Sie Seife oder andere Reinigungsmittel verwenden, kann die Beschichtung entfärbt und das Display beschädigt werden.

VORSICHT:  Sprühen Sie keine Flüssigkeiten direkt auf das Display des Computers. Flüssigkeitsreste können in das Innere des Computers gelangen und zu einer Beschädigung von Komponenten oder einem Stromschlag führen.

       Vermeiden Sie es, den Computer längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung oder starker ultravioletter Strahlung auszusetzen. Vermeiden Sie Kratzer auf der Oberfläche des Displays und Stöße gegen harte Gegenstände.

       Verwenden Sie die Tragetasche, wenn Sie den Computer oder Peripheriegeräte transportieren müssen.

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Mitnahme auf Reisen

Versand des Computers

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Mitnahme auf Reisen


Aus Gründen der Sicherheit empfiehlt es sich, vor Antritt einer Reise folgende Hinweise zu beachten:


       Legen Sie vor der Abreise Sicherungskopien der Daten an.

       Nehmen Sie eine Sicherungskopie der Daten mit.

       Nehmen Sie die Diskette aus dem Diskettenlaufwerk und die CD oder DVD aus dem CD-ROM- bzw. DVD-ROM-Laufwerk heraus.

       Ziehen Sie das Netzkabel aus dem Computer. Nehmen Sie das Netzkabel oder einen vollständig aufgeladenen Akku mit.

       Trennen Sie Peripheriegeräte vom Computer.

       Tragen Sie den Computer als Handgepäck in der Tragetasche oder in einem Aktenkoffer. Geben Sie ihn nicht bei der Gepäckabfertigung ab.

WICHTIG:  Auf Flughäfen gibt es drei verschiedene Arten von Sicherheitseinrichtungen: Röntgengeräte (das Gerät, das Ihr Handgepäck durchlaufen muß), magnetische Detektoren (das Geräte, durch das Sie gehen) und magnetische Abtastgeräte (das vom Sicherheitspersonal verwendete Handgerät). Sie können Ihren Computer und Ihre Disketten den Röntgengeräten an Flughäfen aussetzen. Compaq empfiehlt jedoch, weder den Computer noch die Disketten magnetischen Detektoren oder magnetischen Abtastgeräten an Flughäfen auszusetzen.

       Klären Sie mit der Fluggesellschaft, ob Sie den Computer während des Flugs benutzen dürfen. Die Verwendung von Computern während des Flugs unterliegt den Bestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaft.

Bei Reisen ins Ausland:

       Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die jeweiligen Zollbestimmungen des Ziellandes.

       Erwerben Sie in dem Land, in dem Sie den Computer verwenden, bei einem Compaq Partner ein Netzkabel. Damit ist sichergestellt, daß das Netzkabel die Anforderungen hinsichtlich Spannung und Frequenz des jeweiligen Landes erfüllt.

ACHTUNG:  Verwenden Sie zur Stromversorgung des Computers keine der handelsüblichen Adapter für Hausgeräte.

       Achten Sie darauf, daß Sie den richtigen Modemkabeladapter für das besuchte Land besitzen. Die Standards für Telefonleitungen und Modem-Protokolle sind von Land zu Land unterschiedlich.

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Allgemeine Pflegehinweise

Versand des Computers

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Versand des Computers


Gehen Sie wie folgt vor, wenn der Computer verschickt werden soll:


1        Sichern Sie Ihre Daten. Stellen Sie sicher, daß Ihre Sicherungsdisketten oder -bänder keinen elektrischen oder magnetischen Impulsen ausgesetzt sind, während sie gelagert oder befördert werden.


2        Nehmen Sie die Diskette, die CD oder die DVD aus dem jeweiligen Laufwerk heraus.


3        Schalten Sie den Computer und sämtliche Peripheriegeräte aus.


4        Schließen Sie den Computer.


5        Trennen Sie Peripheriegeräte vom Computer.


6        Verpacken Sie den Computer und die Peripheriegeräte in den Originalkartons oder in gleichwertigen Verpackungen, und verwenden Sie genügend Verpackungsmaterial, damit die Geräte geschützt sind und während des Transports nicht verrutschen können.

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Mitnahme auf Reisen

Allgemeine Pflegehinweise

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Betriebstemperaturen


Der Computer ist zur Ausführung anspruchsvoller Anwendungen ausgelegt, für die PC Cards, CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerke sowie große Mengen RAM erforderlich sind. Der Computer entspricht internationalen Sicherheitsstandards in bezug auf Betriebstemperaturen. Dazu gehören unter anderem die Temperaturbestimmungen für Flächen des Computers, die dem Benutzer zugänglich sind. Es ist jedoch normal, daß sich Außenflächen des Computers warm anfühlen, wenn dieser eine längere Zeit in Verwendung ist. Dies liegt daran, daß der Computer einen hohen Energieverbrauch hat, während er diese anspruchsvollen Anwendungen ausführt.

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Vorbereiten eines Anrufs bei der Compaq Kundenunterstützung


Wenn Sie vergeblich versucht haben, ein Problem selbst zu beheben, müssen Sie sich unter Umständen mit der Compaq Kundenunterstützung in Verbindung setzen. Führen Sie vor einem Anruf zunächst Diagnostics für Windows aus. Drucken Sie sich die Ergebnisse als Referenzmaterial aus.


HINWEIS:  Auf der Compaq Web-Seite unter www.compaq.com erhalten Sie ebenfalls nützliche Hinweise zur Fehlerbeseitigung. Sie können dort schnell die neueste Support-Software sowie Tips zur Lösung von Hardware- und/oder Softwareproblemen finden.


Halten Sie bei einem Anruf bitte folgende Informationen bereit, um Verzögerungen zu vermeiden:


       Produktbezeichnung

       Seriennummer des Produkts

       Kaufdatum

       Bedingungen, unter denen das Problem auftrat

       Alle angezeigten Fehlermeldungen

       Hardware-Konfiguration

       Typ des angeschlossenen Druckers

       Verwendete Hardware

       Ausdruck der Ergebnisse von Diagnostics für Windows

Wenn Sie den Computer einem Servicetechniker übergeben, müssen Sie ihm das Kennwort für den Systemstart mitteilen oder, wenn möglich, dieses vorher deaktivieren.

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Telefonnummern weltweit

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Telefonnummern weltweit


Wählen Sie in der Liste für Ihren Standort Ihr Land und die Art der Unterstützung aus, die Sie benötigen. Verwenden Sie die Telefonnummern für Osteuropa, den Nahen Osten und Afrika für Länder in Regionen, die nicht einzeln aufgeführt sind.


Wenn Sie technische Hinweise für Ihren Computer telefonisch erfragen, halten Sie bitte die Seriennummer Ihres Computers bereit.


Sie können Informationen und technische Hinweise auch von der Compaq Web-Site unter www.compaq.com herunterladen.


HINWEIS:  Die Telefonnummern können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.


Nicht international verfügbare Inlandsnummern sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.


Wählen Sie Ihren Standort aus:


       Asien/Pazifischer Raum

       Europa, Naher Osten und Afrika

       Lateinamerika und Karibik

       Nordamerika

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Telefonnummern - Asien/Pazifischer Raum


Australien



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-2-9911-1999

       Kundenunterstützung

+61

1 300 368 369

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       FaxPaq

+61

-2-9911-1982

China



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-10-6831-3399

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+86

-10-6834-6709

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+86

-10-6834-6724

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+86

-10-6834-6739

       Management Service Center

+86

-10-6831-3399
Durchw. 5873

Hongkong



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+852

-28681600

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+852

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+852

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Pflege des Displays


       Wischen Sie das Display gelegentlich mit einem weichen, mit Wasser angefeuchteten Tuch ab. Wenn Sie Seife oder andere Reinigungsmittel verwenden, kann das Display beschädigt werden.


       Vermeiden Sie es, den Computer längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung oder starker ultravioletter Strahlung auszusetzen.


       Vermeiden Sie Kratzer auf der Oberfläche des Displays und Stöße gegen harte Gegenstände.


ACHTUNG:  Sprühen Sie keine Reinigungsmittel direkt auf das Display des Computers. Flüssigkeitsreste können in das Innere des Computers gelangen und zu einer Beschädigung der Komponenten oder einem Stromschlag führen.

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Allgemeine Pflegehinweise

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Löschen des Displays aus einer Anwendung heraus


Wählen Sie eine der folgenden Methoden, um den Displayinhalt aus einer Anwendung heraus zu löschen.


       QuickLock/QuickBlank

       Drücken Sie Fn+F6 oder STRG+ALT+L, um die Tastatur zu sperren und den Displayinhalt zu löschen. Bevor Sie QuickLock/QuickBlank aufrufen können, müssen Sie das Kennwort für den Systemstart zuerst im Fenster Eigenschaften von Kennwörter aktivieren.


HINWEIS:  QuickLock und QuickBlank können sowohl bei Netz- als auch bei Akkubetrieb eingesetzt werden.


       Standby-Modus

       Leiten Sie den Standby-Modus ein, indem Sie die Standby-Taste drücken. Dadurch werden das Display gelöscht und die meisten Komponenten des Computers heruntergefahren, um Akku- bzw. Netzstrom zu sparen.

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Aufrufen der Quick-Funktionen

Einrichten des Kennworts für den Systemstart

Verwenden des Standby-Modus

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Einstellen der Cursorgröße


Zum Ändern der Größe und Form des Cursors verwenden Sie das Dienstprogramm MAUS, das Sie durch Anklicken von START EINSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG doppelklicken auf MAUS aufrufen können.

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Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner


Gehen Sie wie folgt  vor, wenn Sie keinen Zugriff auf den Bildschirmschoner über die Registerkarte Energiesparfunktion im Fenster Eigenschaften von Energie haben:


1        Klicken Sie auf Start Einstellungen Systemsteuerung Symbol Anzeige  Registerkarte Bildschirmschoner.


2        Wählen Sie einen Bildschirmschoner aus.


3        Legen Sie einen Timeout-Wert fest.


4        Klicken Sie auf OK.

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Festlegen von Timeout-Werten für Komponenten

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Displayumschaltung


Drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+F4, um Daten auf einem externen Monitor oder Fernsehbildschirm anzuzeigen. Umschaltreihenfolge:


       Anfangs zeigt nur das Computerdisplay die Daten an.

       Wenn Sie zum ersten Mal die Tastenkombination Fn+F4 drücken, werden die Daten sowohl auf dem Computerdisplay als auch auf dem externen Monitor angezeigt.

       Wenn Sie die Tastenkombination Fn+F4 ein zweites Mal drücken, werden die Daten nur auf dem externen Monitor angezeigt.

       Wenn Sie die Tastenkombination Fn+F4 ein drittes Mal drücken, werden die Daten nur auf dem Fernsehbildschirm angezeigt.

       Wenn Sie die Tastenkombination Fn+F4 ein viertes Mal drücken, werden die Daten wieder nur auf dem Computerdisplay angezeigt.

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Tastaturkomponenten

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Textvergrößerung - Überblick


In manchen Fällen füllt das Bild nicht das gesamte Display aus. Drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+T, damit das Display vollständig ausgefüllt wird.


HINWEIS:  Durch die Textvergrößerungsfunktion läßt sich das Computerdisplay zwar ausfüllen, die Schriftschärfe leidet allerdings darunter. Die Zeichen erscheinen möglicherweise verzerrt oder unklar.


Die Tastenkombination Fn+T steht zur Verfügung, wenn die Auflösung des Anzeigebereichs niedriger eingestellt ist als die Auflösung des internen Displays (LCD).


HINWEIS:  Die Textvergrößerungsfunktion ist für Displays mit weniger als 13 Zoll optimal geeignet.


Wenn Sie MS-DOS in Windows (Textmodus) ausführen, können Sie mit der Fn-Tastenkombination Fn+T zwischen Textvergrößerung und normalem Modus umschalten.  Im Textmodus ist die Textvergrößerung standardmäßig eingeschaltet. Die Standardeinstellungen des Textmodus werden wiederhergestellt, wenn Sie den Computer neu starten.


Bei jedem beliebigen Windows Betriebssystem (Grafikmodus), können Sie mit der Fn-Tastenkombination Fn+T zwischen Textvergrößerung und normalem Modus umschalten. Im Grafikmodus ist die Textvergrößerung standardmäßig ausgeschaltet. Die Standardeinstellungen des Grafikmodus werden wiederhergestellt, wenn Sie den Computer neu starten.


Die Textvergrößerung muß deaktiviert sein, damit die Hardware-Videobeschleunigung aktiviert werden kann.

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Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Diskettentypen


Das Diskettenlaufwerk, das sich im MultiBay Schacht des Computers befindet, liest und schreibt Daten auf eine 3,5-Zoll-Diskette.


In den MultiBay Schacht kann außerdem ein optionales LS-120- oder Zip-Laufwerk eingesetzt werden.


Verwenden Sie folgende Diskettentypen für die folgenden Laufwerke:


Laufwerkstyp

Verwendbare Disketten

Diskettenlaufwerk

1,44 MB (HD)

720 KB (DD)

1,2 MB japanisches Format

LS-120-Laufwerk

120MB-SuperDisk

1,44 MB (HD)

720 KB (DD)

Zip-Laufwerk

100MB-Zip-Diskette

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Einlegen einer Diskette

Entnehmen einer Diskette

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Einlegen einer Diskette


Halten Sie die Diskette an der etikettierten Seite. Schieben Sie die Diskette mit der Beschriftung nach oben in das Diskettenlaufwerk, bis sie einrastet.


Wenn die Diskette richtig eingesetzt wird, rastet sie im Laufwerk ein, und die Auswurftaste des Diskettenlaufwerks springt heraus.

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Entnehmen einer Diskette

Diskettentypen

Komponenten auf der Vorderseite

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Entnehmen einer Diskette


Drücken Sie die Auswurftaste des Diskettenlaufwerks, um eine Diskette zu entnehmen. Ziehen Sie die Diskette aus dem Laufwerk, nachdem Sie sie über die Auswurftaste freigegeben haben.

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Einlegen einer Diskette

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Intelligent Manageability - Überblick


Intelligent Manageability besteht aus Softwaretools für Compaq Computer und Server zur Überwachung, Fehlerbeseitigung, Schutz und Management des Computers. Es stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung:


       Bestands-Management stellt Ihnen ausführliche Konfigurations- und Diagnosedaten zur Verfügung.


       Fehler-Management kündigt bevorstehende Probleme mit der Hardware an, verhindert diese und warnt bei deren Auftreten.


       Sicherheits-Management schützt vor unbefugtem Zugriff auf Daten und Komponenten.


       Integrations-Management verwendet standardmäßige Technologien wie DMI und SNMP, um sich den führenden Entwicklern von Verwaltungssoftware für den PC anzupassen.


       Konfigurations-Management optimiert den Computer mit den neuesten Treibern, Dienstprogrammen und Software. Diese erhalten Sie auf CD-ROM oder auf der Compaq Webseite unter www.compaq.com.


Ihr Computer verfügt über alle Funktionen von Intelligent Manageability. Die Funktionen können jederzeit, unterwegs oder über ein Netzwerk, genutzt werden. Die neueste Softwareversion von Intelligent Manageability können Sie sich von der Compaq Webseite herunterladen.


HINWEIS:  Weitere hilfreiche Informationen über Intelligent Manageability finden Sie in der Intelligent-Manageability-Hilfe.

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Fehler-Management

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Bestands-Management


Das Bestands-Management ermöglicht es Netzwerkadministratoren, per Fernzugriff auf Daten zuzugreifen, die sich auf Compaq Computern befinden, die an das Netzwerk angeschlossen sind. Diese Daten können verwendet werden, um Fehler aufzuspüren sowie den Computer und seine Komponenten zu warten. Es werden die folgenden Informationen bereitgestellt:


       Bestandsdaten Der Netzwerkadministrator kann Computerdaten über das Netzwerk mit Hilfe des Compaq Insight Managers oder eines beliebigen von Compaq Solution Partners bereitgestellten PC-Management-Tools abrufen. Es kann auf die folgenden Bestandsdaten zugegriffen werden:

-        Hersteller, Modell- und Seriennummern von Compaq Computern, Monitore, Festplatten, Akkus, Speichererweiterungskarten, Prozessorgeschwindigkeiten und Betriebssysteme.

-        Systemkennung

-        Revisionsnummern der Systemplatine und des ROM

-        BIOS-Einstellungen

       Diagnosedaten Das Programm Diagnostics für Windows gibt die Leistung von Festplatten, Schnittstellen sowie von Video- und Audiogeräten und anderen Komponenten an.

Wenn die obigen Informationen angezeigt werden, können Sie entweder ausgedruckt oder gespeichert werden.

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Ändern der Systemkennung

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Fehler-Management

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Ändern der Systemkennung


Die Systemkennung kann gegebenenfalls von einem Netzwerkadministrator geändert werden, um sie den Anforderungen des Unternehmens oder des Netzwerks anzupassen. Gehen Sie wie folgt vor, um die Systemkennung zu ändern:


1        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu.


2        Drücken Sie F10, wenn der Cursor in der oberen rechten Ecke des Displays erscheint.


3        Wählen Sie Computer Setup à Systemfunktionen à Intelligent Manageability.


4        Folgen Sie den Anleitungen auf dem Display.

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Bestands-Management

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Fehler-Management


Die Funktionen des Fehler-Managements reduzieren Ausfallzeiten und den damit verbundenen Datenverlust durch Überwachung der Systemleistung und Ausgabe der folgenden Warnmeldungen:


       Warnmeldung Festplatte warnt Sie bis zu 72 Stunden im voraus vor bevorstehenden Problemen mit der Festplatte und kann automatisch optionale Datensicherungssoftware starten.


       Systemtemperaturwarnung meldet eine Überhitzung. Wenn die Systemtemperatur steigt, reguliert dieses Dienstprogramm zuerst die Lüftergeschwindigkeit sowie andere Komponenten zur Kühlung, gibt daraufhin eine Warnmeldung aus und schaltet letztendlich das System ab.


       Warnmeldung des Akkus meldet Probleme beim Aufladen sowie eine Fehlfunktion des Akkus.


       Warnmeldung - Monitor erkennt und meldet Probleme bei der Bedienung des externen Monitors.


       Warnmeldung - Speicher meldet Änderungen der Konfiguration von Speichermodulen, wenn ein Speichermodul herausgenommen, eingesetzt oder neu konfiguriert wird. Es werden darüber hinaus die vorherigen und derzeitigen Konfigurationen gleichzeitig zu Vergleichszwecken angezeigt.


Die oben genannten Warnmeldungen werden auf Computern mit und ohne Netzwerkanschluß ausgegeben. Wenn Ihr Computer jedoch nicht an ein Netzwerk angeschlossen ist, kann Ihr Netzwerkadministrator keine Warnmeldungen von Ihrem Computer empfangen. Wenn eine Warnmeldung ausgegeben wird, während der Computer vom Netzwerk getrennt ist, erhält Ihr Netzwerkadministrator diese Meldung, nachdem Sie Ihren Computer wieder an das Netzwerk angeschlossen haben.

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Warnmeldungen - Fehler-Management

Intelligent Manageability - Überblick

Bestands-Management

Sicherheits-Management

Konfigurations-Management

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Warnmeldungen - Fehler-Management


Warnmeldungen können aktiviert, deaktiviert und getestet werden, und die Software kann so eingerichtet werden, daß sämtliche Daten gesichert werden, wenn eine Warnmeldung von der Festplatte ausgegeben wird.


       Während der Computer an ein Netzwerk angeschlossen ist, erscheinen Warnmeldungen sowohl auf dem Computerdisplay als auch auf dem Bildschirm des Netzwerkadministrators.


HINWEIS:  Ein Problem mit dem Akku wird nur auf dem Computerdisplay angezeigt.


       Wenn der Computer vom Netzwerk getrennt wird, erhält der Benutzer eine lokale Warnmeldung.


Doppelklicken Sie auf das Symbol Intelligent Manageability in der Task-Leiste, um Warnmeldungen festzulegen.

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Fehler-Management

Sicherheits-Management

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Sicherheits-Management

Die Sicherheitsfunktionen passen die Systemsicherheit an.

       Kennwort für den Systemstart und Setup-Kennwort schützen vor nicht autorisiertem Zugriff auf Ihre Daten und Computerkonfiguration.

       DriveLock verhindert den Zugriff auf Laufwerke oder schränkt den Nur-Lese-Zugriff ein.

       Gerätedeaktivierung verhindert die unbefugte Übertragung von Daten über das Modem, die serielle und parallele Schnittstelle sowie die Infrarot-Schnittstelle des Computers.

       QuickLock/QuickBlank sperrt die Tastatur und löscht das Display.

       Eigentümerkennung zeigt die Eigentümerdaten an, während das Systems hochfährt.

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Eingeben des Kennworts für den Systemstart

Einrichten des Setup-Kennworts

Warnmeldungen - Fehler-Management

Aktivieren der Quick-Funktionen

Verwenden der Diebstahlsicherung

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Konfigurations-Management

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Konfigurations-Management


Compaq stellt Ihnen Support-Software zur Verfügung, mit der Sie die Leistung Ihres Computers optimieren können. Sie können monatlich eine CD-ROM mit dieser Support-Software bei Compaq bestellen. Die Support-Software kann auch von der Compaq Webseite unter www.compaq.com/support/files heruntergeladen werden.


Mit dem Locator-Browser und Decision Support können Sie die Support-Software für Ihren Computer auf der CD-ROM und in der Compaq Webseite leicht finden. Gehen Sie wie folgt vor, um auf die Support-Software zuzugreifen:


       Locator-Browser sucht nach den neuesten Gerätetreibern, Dienstprogrammen, ROM-Images und anderer Support-Software auf einer CD-ROM und auf der Compaq Webseite unter www.compaq.com.

       Decision Support liefert ausführliche Informationen über Treiber, Dienstprogramme und Software, die auf dem Computer zur Verfügung stehen. Zu diesen Informationen gehören unter anderem Beschreibungen, Eigenschaften, Erweiterungen, Abhängigkeiten und erforderliche Aufrüstungen.

Ebenfalls auf der Compaq Web-Seite:

       Info Messenger Ermöglicht den Internet- und E-Mail-Zugriff auf die neuesten Software-Updates und Servicedokumentationen. Wenn Sie sich für diesen kostenlosen Service auf der Compaq Webseite unter www.compaq.com anmelden und Ihr Computerprofil angeben, durchsucht Info Messenger die Compaq Webseite und sammelt spezifische Informationen für Ihre Betriebsumgebung. Der Info Messenger schickt Ihnen daraufhin immer dann eine E-Mail, wenn neue und/oder aktualisierte Informationen auf einer der Compaq Webseiten erscheinen.

Verwandte Themen:

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Sondertasten


  Funktionstasten - F1 bis F12

  Taste Entf

Taste NUM

  Eingabetaste

  Umschalttasten

Pfeiltasten

  Strg-Tasten

  Alt-Tasten

  Fn-Taste

  Feststell-Taste

  Tabulatortaste


Verwandte Themen:

Tastaturkomponenten

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen


Fn-Tastenkombinationen sind Abkürzungstasten, mit denen Sie häufig genutzte Funktionen in jedem beliebigen Programm verwenden können.


Funktion


Tastenkombination

Rückkehr in den ursprünglichen Zustand

Verschiebt die Position des Popup-Fensters.


Fn + F1

Fn + F1

Displayumschaltung Schaltet zwischen den folgenden Optionen um:  nur Computerdisplay, Computerdisplay und externer Monitor gleichzeitig, nur externer Monitor, nur Fernsehbildschirm


Fn+F4

Fn+F4

Regelt die Lautsprecherlautstärke Regelt die Lautstärke der akustischen Warnsignale. Drücken Sie Fn+F5 und anschließend die Pfeiltaste nach rechts, um die Lautstärke zu erhöhen. Drücken Sie Fn+F5 und anschließend die Pfeiltaste nach links, um die Lautstärke zu verringern.


Fn+F5

Fn+F5

Einstellung von QuickLock/QuickBlank sperrt Tastatur und Maus und löscht das Display.


Fn+F6

Kennwort eingeben

Einstellen der Energiesparstufe Zum Steuern der vom Computer verwendeten Akkuenergie (nur Windows 95 und Windows NT).


Fn+F7

Fn+F7

Akkuladeanzeige zeigt die verbleibende Kapazität sämtlicher in den Computer eingesetzter Akkus an.


Fn+F8

Fn+F8

Displaykontrast regelt den Kontrast des Displays. Diese Funktion steht bei TFT-Displays nicht zur Verfügung.


Fn+F9

Fn+F9

Displayhelligkeit regelt die Helligkeit des Displays.


Fn+F10

Fn+F10

Aktivieren und Deaktivieren des integrierten Zifferblocks.


Fn+Taste NUM

Fn+Taste NUM

Einleiten des Tiefschlaf-Modus (nur Windows 95 und Windows NT).


Fn+Standby-Taste



WICHTIG:  Mit Tastenkombinationen verknüpfte Popup-Fenster werden nur korrekt in den Anwendungen angezeigt, die den Popup-Grafikmodus unterstützen. Wenn ein Popup-Fenster nicht richtig angezeigt wird, beenden Sie die Anwendung, und drücken Sie die Tastenkombination noch einmal, um dieses Fenster erneut aufzurufen.

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Sondertasten

Tastaturkomponenten

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Displayumschaltung mit einer Fn-Tastenkombination


Drücken Sie die Tastenkombination Fn+F4, um zwischen den folgenden Optionen umzuschalten:  nur Computerdisplay, Computerdisplay und externer Monitor gleichzeitig, nur externer Monitor, nur Fernsehbildschirm

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Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Einstellen der Lautstärke mit einer Fn-Tastenkombination


Sie können die Lautstärke der akustischen Systemsignale über die Tastenkombination Fn+F5 einstellen. Wenn das Popup-Fenster erscheint:


       Drücken Sie die Pfeiltaste nach rechts, um die Lautstärke zu erhöhen.

       Drücken Sie die Pfeiltaste nach links, um die Lautstärke zu verringern.


Drücken Sie nochmals die Fn-Tastenkombination, um das Popup-Fenster wieder auszublenden.

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Aufrufen von QuickLock und QuickBlank mit einer Fn-Tastenkombination


WICHTIG:  Bevor Sie QuickLock und QuickBlank aufrufen, müssen Sie ein Kennwort für den Systemstart einrichten und QuickLock und QuickBlank im Fenster Eigenschaften von Kennwörter aktivieren.


Die Fn-Tastenkombination für QuickLock/QuickBlank kann nur auf der Computertastatur verwendet werden.


Drücken Sie Fn+F6 oder STRG+ALT+L, um


       die Tastatur und das Zeigegerät zu deaktivieren.

       das Display zu löschen.


Um Tastatur und Zeigegerät wieder zu aktivieren und die Displayanzeige wiederherzustellen, geben Sie das Kennwort für den Systemstart ein.


HINWEIS:  Wenn nur QuickLock, nicht jedoch QuickBlank aktiviert wurde, können Sie in einem Popup-Fenster überprüfen, ob eine Sperre eingerichtet wurde. Das Fenster wird mit der Tastenkombination Fn+F6 aufgerufen.


WICHTIG:  Dieses Popup-Fenster wird nur richtig angezeigt, wenn Sie sich in einer Anwendung befinden, die den entsprechenden Popup-Grafikmodus unterstützt. Wenn das Popup-Fenster nicht richtig angezeigt wird, verlassen Sie die Anwendung, und drücken Sie die Fn-Tastenkombination erneut.

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Einrichten des Kennworts für den Systemstart

Aktivieren der Quick-Funktionen

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Einstellen der Energiesparstufe mit einer Fn-Tastenkombination


Wenn Sie Windows 95 oder Windows NT verwenden, drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+F7, um das Popup-Fenster Energiesparfunktionen anzuzeigen.


In diesem Popup-Fenster können Sie mit den Pfeiltasten die gewünschte Energiesparstufe auswählen.


       Benutzerdefiniert Sie können die Einstellungen der Energiesparstufe definieren (andernfalls werden die Standard-Einstellungen des Computers verwendet).

       Mittel (Standard) Optimiert die Systemleistung und die Akkubetriebszeit.

       Keine Deaktiviert die Energiesparfunktionen. Der Tiefschlaf-Modus kann nicht eingeleitet werden, wenn diese Energiesparstufe ausgewählt wurde.

       Hoch In dieser Energiesparstufe wird am wenigsten Energie verbraucht.


HINWEIS:  Die obengenannten Einstellungen werden so lange verwendet, bis Sie diese ändern.


Drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+F7 noch einmal, nachdem Sie eine Energiesparstufe ausgewählt haben, um das Popup-Fenster wieder auszublenden.


WICHTIG:  Dieses Popup-Fenster kann nur über die Computertastatur aufgerufen werden. Beachten Sie, daß dieses Popup-Fenster nur ordnungsgemäß angezeigt wird, wenn Sie sich in einer Anwendung befinden, die den entsprechenden Popup-Grafikmodus unterstützt. Wenn das Popup-Fenster nicht richtig angezeigt wird, verlassen Sie die Anwendung, und drücken Sie die Fn-Tastenkombination erneut.

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Einstellen der Energiesparstufe

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Aufrufen der Akkuladeanzeige mit einer Fn-Tastenkombination


Drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+F8, um die Akkuladeanzeige aufzurufen. Diese Anzeige zeigt die Restladung jedes im System vorhandenen Akkus an.

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Genauigkeit der Akkuladeanzeige gewährleisten

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Einstellen der Helligkeit mit einer Fn-Tastenkombination


Drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+F10, um das Popup-Fenster zum Einstellen der Helligkeit des Displays anzuzeigen. Wenn das Popup-Fenster erscheint:

       Drücken Sie die Pfeiltaste nach rechts, um die Helligkeit zu erhöhen.

       Drücken Sie die Pfeiltaste nach links, um die Helligkeit zu verringern.

Drücken Sie nochmals die Fn-Tastenkombination, um das Popup-Fenster wieder auszublenden.


WICHTIG:  Dieses Popup-Fenster wird nur richtig angezeigt, wenn Sie sich in einer Anwendung befinden, die den entsprechenden Popup-Grafikmodus unterstützt.  Wenn das Popup-Fenster nicht richtig angezeigt wird, verlassen Sie die Anwendung, und drücken Sie die Fn-Tastenkombination erneut.

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Einstellen des Kontrasts mit einer Fn-Tastenkombination

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Einstellen des Kontrasts mit einer Fn-Tastenkombination


Bei Modellen mit Passiv-Matrix-Display (nur CSTN) können Sie mit der Fn-Tastenkombination Fn+F9 den Kontrast einstellen. Wenn das Popup-Fenster angezeigt wird:

       Drücken Sie die Pfeiltaste nach rechts, um den Kontrast zu erhöhen.

       Drücken Sie die Pfeiltaste nach links, um den Kontrast zu verringern.

Drücken Sie nochmals die Fn-Tastenkombination, um das Popup-Fenster wieder auszublenden.


WICHTIG:  Dieses Popup-Fenster wird nur richtig angezeigt, wenn Sie sich in einer Anwendung befinden, die den entsprechenden Popup-Grafikmodus unterstützt.  Wenn das Popup-Fenster nicht richtig angezeigt wird, verlassen Sie die Anwendung, und drücken Sie die Fn-Tastenkombination erneut.

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Einstellen der Helligkeit mit einer Fn-Tastenkombination

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Einleiten des Tiefschlaf-Modus mit einer Fn-Tastenkombination


Wenn Sie Windows 95 verwenden, drücken Sie Fn + Standby-Taste, um den Tiefschlaf-Modus einzuleiten.

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Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Tastaturkomponenten

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Integrierter Ziffernblock


Der integrierte Ziffernblock ist Teil der Computertastatur und kann verwendet werden, wenn die NUM-Funktion durch Drücken der Taste NUM aktiviert wird.


Drücken Sie die Fn-Tastenkombination Fn+Num, um:

       den integrierten Ziffernblock zu aktivieren (LED-Anzeige für die Taste NUM leuchtet).

       den integrierten Ziffernblock zu deaktivieren (LED-Anzeige für die Taste NUM erlischt).


Wenn die NUM-Funktion eingeschaltet (aktiviert) ist:

       Drücken Sie Fn, um Kleinbuchstaben einzugeben.

       Drücken Sie die Tastenkombination Fn+Umschalttaste, um Großbuchstaben einzugeben.

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LED-Statusanzeigen


Fünf LED-Anzeigen über der Tastatur zeigen den Betrieb und Status des Systems an. Dazu gehören:


Festplatten-/CD-ROM-Laufwerksanzeige

Diskettenlaufwerksanzeige

NUM-Funktion

Feststell-Taste

Taste ROLLEN

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Tastaturkomponenten


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Anzeigen des verfügbaren Speichers


Speichererweiterungen sind in den folgenden Größen erhältlich:


       16-MB-Speichererweiterungskarte

       32-MB-Speichererweiterungskarte

       64-MB-Speichererweiterungskarte

       128-MB-Speichererweiterungskarte


Um den verfügbaren RAM-Speicher auf dem Display anzuzeigen, klicken Sie auf START  EINSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG doppelklicken Sie auf das Symbol COMPAQ DIAGNOSTICS.


WICHTIG:  Durch die Erweiterung des RAM-Speichers wird auch der für die Tiefschlaf-Modus-Datei vorgesehene Speicherplatz erweitert. Wenn Sie nach dem Einsetzen einer Speichererweiterungskarte Probleme mit dem Tiefschlaf-Modus haben, überprüfen Sie, ob auf der Festplatte genügend freier Speicher für die vergrößerte Tiefschlaf-Modus-Datei zur Verfügung steht. Klicken Sie auf START EINSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG doppelklicken Sie auf das Symbol ENERGIE Registerkarte TIEFSCHLAF-MODUS, um den vorhandenen Festplattenplatz zu überprüfen.

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Speicherarten

Aufrüsten des Speichers

Erwerben einer zusätzlichen Speichererweiterungskarte

Entfernen einer Speichererweiterungskarte

Einsetzen einer Speichererweiterungskarte

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Speicherarten


Der Computer nutzt den Speicher als Arbeitsbereich, in dem Rechenvorgänge verwaltet und verarbeitet werden. Der Prozessor bzw. der denkende Teil des Computers steuert sämtliche Vorgänge im Computer wie folgt:

       Ausführung der auf der Festplatte gespeicherten Software-Anwendungen.

       Verarbeitung der eingegebenen Daten.

       Steuern der Ein- und Ausgaben aller Geräte, einschließlich Tastatur, Maus, Diskettenlaufwerke, Bildschirm, Modem und Drucker.


Zwei Speicherarten werden im Computer eingesetzt:

       Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM)

       ROM-Speicher (Read Only Memory)


Je nach Computermodell stehen standardmäßig auch 512K L2-Cache-Speicher zur Verfügung. Der Cache-Speicher ist ein statisches Speichermedium mit niedrigen Zugriffszeiten, in dem die zuletzt verwendeten Daten gespeichert werden, damit sie dem Mikroprozessor gegebenenfalls direkt wieder zur Verfügung stehen. Wenn sich die vom Mikroprozessor benötigten Daten im Cache-Speicher befinden, können sie wesentlich schneller an den Prozessor übertragen werden als vom Systemspeicher; dadurch wird die gesamte Systemleistung erhöht.

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Anzeigen des verfügbaren Speichers

Aufrüsten des Speichers

Einsetzen einer Speichererweiterungskarte

Entfernen einer Speichererweiterungskarte

Erwerben einer zusätzlichen Speichererweiterungskarte

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Erwerben einer zusätzlichen Speichererweiterungskarte


Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung, um eine Liste mit den für Ihren Computer erhältlichen Speichererweiterungskarten zu erhalten. Die Telefonnummern finden Sie im Abschnitt Telefonnummern weltweit.


WICHTIG:  Der Computer unterstützt nur SDRAM-Speichererweiterungskarten (SDRAM=synchroner DRAM). Wenn Sie eine anderen Speichererweiterungskartentyp installieren, erscheint beim Neustart des Computers die folgende Meldung:


Dieses Gerät unterstützt nur SDRAM.


Wenn Sie diese Meldung erhalten, schalten Sie den Computer aus, und entfernen Sie die Speichererweiterungskarte.

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Einsetzen einer Speichererweiterungskarte

Entfernen einer Speichererweiterungskarte

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Entfernen einer Speichererweiterungskarte


Gehen Sie wie folgt vor, um eine zusätzliche Speichererweiterungskarte herauszunehmen:


1        Fahren Sie den Computer herunter, und schalten Sie ihn aus.

2        Öffnen Sie die Tastatur, indem Sie eine Büroklammer oder einen ähnlichen Gegenstand in beide Tastaturfreigabeöffnungen stecken.

3        Kippen Sie die Tastatur nach oben .

4        Ziehen Sie die Arretierklemmen auf beiden Seiten der Speichererweiterungskarte ab , um sie freizugeben. Die Speichererweiterungskarte kippt Ihnen entgegen.

5        Fassen Sie die Speichererweiterungskarte an beiden Seiten an , und nehmen Sie sie vorsichtig in einem 45°-Winkel aus dem Steckplatz heraus.

6        Bewahren Sie die Speichererweiterungskarte in einem gegen statische Entladungen gesicherten Behältnis auf.

7        Schließen Sie die Tastatur.


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Einsetzen einer Speichererweiterungskarte

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Einsetzen einer Speichererweiterungskarte


Setzen Sie eine Speichererweiterungskarte wie folgt ein:


1        Fahren Sie den Computer herunter, und schalten Sie ihn aus.

2        Öffnen Sie die Tastatur, indem Sie eine Büroklammer oder einen ähnlichen Gegenstand in beide Tastaturfreigabeöffnungen stecken.

3        Kippen Sie die Tastatur nach oben.


4        Setzen Sie die Speichererweiterungskarte im 45°-Winkel in den leeren Erweiterungssteckplatz ein. Lassen Sie sie in der gekippten Stellung einrasten.

HINWEIS:  Die Anschlüsse einer Speichererweiterungskarte sind asymmetrisch angeordnet, damit sie ohne Probleme in den Steckplatz eingesetzt werden kann.

5        Drücken Sie die Speichererweiterungskarte  nach unten, bis die Arretierklammern einrasten.

6        Schließen Sie die Tastatur.


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Entfernen einer Speichererweiterungskarte

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Anschließen des Netzkabels


VORSICHT:  Um die Gefahr eines Stromschlags oder der Beschädigung des Computers zu vermeiden, deaktivieren Sie den Erdungsleiter des Netzkabels nicht. Diese Geräte sind für den Anschluß an eine geerdete Steckdose bestimmt, die für den Benutzer leicht zugänglich ist. Der Stecker mit Schutzleiter ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit. Trennen Sie den Computer von der Stromquelle, indem Sie das Netzkabel entweder am Computer oder an der Steckdose abziehen.


Schließen Sie Netzkabel wie folgt an den Computer an:


1        Schließen Sie das kleine Ende des Netzkabels an den Wechselstromanschluß des Computers an.

2        Stecken Sie das andere Ende in eine Netzsteckdose.

HINWEIS:  Stellen Sie keine Gegenstände auf Kabel oder Netzkabel. Verlegen Sie die Kabel so, daß niemand darüber stolpern kann. Ziehen Sie nicht an den Kabeln. Fassen Sie immer am Stecker direkt an, wenn Sie das Kabel aus der Netzsteckdose ziehen.

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Komponenten auf der Rückseite

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Anschließen einer externen erweiterten Tastatur


Zum Anschließen einer externen erweiterten Tastatur an den Computer schließen Sie das Tastaturkabel an den Tastatur-/Mausanschluß des Computers an.

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Komponenten auf der Rückseite

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Anschließen eines externen Monitors


ACHTUNG:  Um eine Beschädigung des Computers zu vermeiden, müssen Sie den Monitor ausschalten, bevor Sie ihn an den Computer anschließen oder davon trennen. Stellen Sie den externen Monitor und andere Gegenstände nicht auf den geschlossenen Computer, um eine Beschädigung des Computerdisplays zu verhindern.


Gehen Sie wie folgt vor, um einen externen VGA-Monitor anzuschließen:


1        Schalten Sie den Monitor aus.


2        Stecken Sie das Signalkabel des Monitors in den externen Monitoranschluß auf der Rückseite des Computers.


3        Stecken Sie das Netzkabel des Monitors in eine ausreichend geerdete Netzsteckdose.


4        Schalten Sie den Monitor ein.


5        Stellen Sie sicher, daß der Computer den Monitortyp erkennt, indem Sie unter Eigenschaften von Anzeige auf KONFIGURATION ÄNDERN klicken. Wählen Sie gegebenenfalls den entsprechenden Hersteller und das Modell aus.


HINWEIS:  Wenn auf dem Display nicht direkt eine Anzeige erscheint, drücken Sie die Fn-Tastenkombination  Fn+F4.

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Displayumschaltung mit einer Fn-Tastenkombination

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Anschließen eines Fernsehbildschirms


ACHTUNG:  Stellen Sie kein Fernsehgerät oder andere Gegenstände auf den geschlossenen Computer, um eine Beschädigung des Computerdisplays zu verhindern.


Gehen Sie wie folgt vor, um einen Fernsehbildschirm anzuschließen:


1        Vergewissern Sie sich, daß nur das Computerdisplay aktiviert ist. Verwenden Sie die Tastenkombination Fn+F4, um zwischen den einzelnen Modi umzuschalten.


2        Stecken Sie ein TV-Signalkabel vom Typ RCA in den TV-Anschluß auf der rechten Seite des Computers.


HINWEIS:  Sie können ein TV-Signalkabel vom Typ RCA in jedem Elektronikfachgeschäft erwerben.


3        Stecken Sie das Netzkabel des Fernsehgeräts in eine ausreichend geerdete Netzsteckdose.


4        Wenn Sie Windows 95 oder Windows 98 verwenden, klicken Sie auf START EINSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG ANZEIGE ERWEITERT, um zu überprüfen, ob der Computer das Format Ihres Fernsehgeräts erkennt. Wählen Sie die Registerkarte EINSTELLUNG . Klicken Sie auf Anzeigegerät und anschließend auf TV. Wählen Sie das entsprechende TV-Format (NTSC, NTSC-J, PAL  oder PAL-M) aus.


       Wenn Sie Windows NT verwenden, klicken Sie auf START à Dienstprogramm ATI-Anzeige, um zu überprüfen, ob der Computer das Format Ihres Fernsehgeräts erkennt. Wählen Sie das entsprechende TV-Format (NTSC, NTSC-J, PAL  oder PAL-M) aus.


5        Schalten Sie das Fernsehgerät ein.


6        Drücken Sie die Tastenkombination Fn+F4, bis die Daten auf dem Fernsehbildschirm angezeigt werden.


7        Wenn das Fernsehgerät kein klares Bild anzeigt, schalten Sie mit der Tastenkombination Fn+F4 zurück zum Computerdisplay. Wiederholen Sie anschließend Schritt 4, und wählen Sie ein anderes TV-Format aus. Drücken Sie wieder die Tastenkombination Fn+F4, um zur Fernsehbildschirmanzeige zurückzukehren.

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Displayumschaltung mit einer Fn-Tastenkombination

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Anschließen einer Maus oder eines anderen externen Zeigegeräts


Eine PS/2-kompatible Maus oder ein externes Touchpad können an den Computer angeschlossen werden.


Stecken Sie das Kabel des externen Zeigegeräts in den Tastatur-/Maus-Anschluß.


Für den Betrieb von externen Zeigegeräten sind Gerätetreiber erforderlich. Die erforderlichen Treiber werden vom Hersteller mitgeliefert oder sind unter Microsoft Windows vorinstalliert.

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Anschließen eines Druckers


Wie ein Drucker angeschlossen wird, hängt davon ab, wie er Daten empfängt: über eine parallele Schnittstelle oder eine serielle Schnittstelle.


Wählen Sie die für den Drucker geeignete Methode.


       Anschließen eines parallelen Druckers

       Anschließen eines seriellen Druckers

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Anschließen eines seriellen Druckers


Schließen Sie einen seriellen Drucker wie folgt an:


1        Schalten Sie den Drucker aus.


2        Stecken Sie das eine Ende des Druckerkabels in den Drucker.


3        Stecken Sie das serielle Druckersignalkabel in die serielle Schnittstelle auf der Rückseite des Computers.


4        Stecken Sie das Netzkabel des Druckers in eine ausreichend geerdete Netzsteckdose.


5        Schalten Sie den Drucker ein, und setzen Sie Ihre Arbeit fort.


HINWEIS:  Sie werden von Windows aufgefordert, den Drucker einzurichten, bevor Sie zum ersten Mal drucken können. In der Dokumentation des Druckers finden Sie weitere Informationen über Gerätetreiber sowie eine Konfigurationsanleitung.

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Anschließen eines parallelen Druckers

Komponenten auf der Rückseite

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Anschließen eines parallelen Druckers


Schließen Sie einen parallelen Drucker wie folgt an:


1        Schalten Sie den Drucker aus.


2        Stecken Sie das eine Ende des Druckerkabels in den Drucker.


3        Stecken Sie das parallele Druckersignalkabel in den parallelen Anschluß auf der Rückseite des Computers.


4        Stecken Sie das Netzkabel des Druckers in eine ausreichend geerdete Netzsteckdose.


5        Schalten Sie den Drucker ein, und setzen Sie Ihre Arbeit fort.


HINWEIS:  Sie werden von Windows aufgefordert, den Drucker einzurichten, bevor Sie zum ersten Mal drucken können. In der Dokumentation des Druckers finden Sie weitere Informationen über Gerätetreiber sowie eine Konfigurationsanleitung.

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Anschließen eines seriellen Druckers

Komponenten auf der Rückseite

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Anschließen des Computers an eine Desktop-Erweiterungseinheit


Schließen Sie Computer wie folgt an die optionale Desktop-Erweiterungseinheit an:


1        Fahren Sie den Computer herunter, wenn Sie Windows NT verwenden. Wenn Sie Windows 95 oder höher verwenden, müssen Sie den Computer nicht ausschalten.

HINWEIS:  Nicht alle Netzwerk-Betriebssysteme unterstützen "Hot Docking" (Anschließen an eine Desktop-Erweiterungseinheit oder Dockingstation bei eingeschaltetem Computer)

2        Beim Einrichten eines Desktop-Systems müssen Sie den Computer Herunterfahren und das Display schließen.

3        Richten Sie die linke Kante des Computers an der linken Führungsschiene der Desktop-Erweiterungseinheit aus. Schieben Sie den Computer so weit hinein, bis der Halteriegel einrastet.

4        Schieben Sie den Dockinghebel zurück bis die Docking-Anschlüsse fest aufeinandersitzen und der Computer vollständig in die Desktop-Erweiterungseinheit eingeschoben ist.

5        Bei der Konfiguration eines Desktop-Systems stellen Sie (a) den Monitoraufsatz auf den Computer, (b) den externen Monitor auf den Monitoraufsatz, und stecken (c) den externen Monitor, die externe Tastatur und die Maus in die Anschlüsse auf der Rückseite der Desktop-Erweiterungseinheit.

6        Schalten Sie sämtliche an die Desktop-Erweiterungseinheit angeschlossenen Peripheriegeräte ein.

7        Betätigen Sie den Netzschalter des Computers oder der Desktop-Erweiterungseinheit.

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Herausnehmen des Computers aus der Desktop-Erweiterungseinheit

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Herausnehmen des Computers aus der Desktop-Erweiterungseinheit


Der Abkopplungsvorgang ist abhängig vom Betriebssystem. Gehen Sie wie folgt vor, um Ihren Computer von der optionalen Desktop-Erweiterungseinheit abzukoppeln:


1        Klicken Sie im Startmenü von Windows 95 oder Windows 98 auf START PC AUSGEBEN. Der Computer leitet daraufhin den Standby-Modus ein, und Sie können ihn problemlos herausnehmen. Sie müssen den Computer herunterfahren, wenn Sie Windows NT verwenden.

ACHTUNG:  Wenn Sie sich nicht an das Abkopplungsverfahren halten, können Daten verlorengehen oder unerwartete Probleme auftreten.

HINWEIS:  Nicht alle Netzwerk-Betriebssysteme unterstützen "Hot Docking" (Anschließen an eine Desktop-Erweiterungseinheit oder Dockingstation bei eingeschaltetem Computer)

2        Schließen Sie das Display, falls es noch geöffnet ist.

HINWEIS: Ziehen Sie das Kabel der PC Card ab, und geben Sie gegebenenfalls das Sicherheitskabel frei, um eine Beschädigung zu verhindern.

3        Ziehen Sie den Dockinghebel bis ganz nach vorne, um den Computer abzukoppeln.

4        Ziehen Sie den Computer vorsichtig aus der Desktop-Erweiterungseinheit heraus.

5        Wenn das Computerdisplay nichts anzeigt, können Sie die Tastenkombination Fn + F4 drücken, um vom externen Monitor auf das Computerdisplay umzuschalten.

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Displayumschaltung mit einer Fn-Tastenkombination

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Anschließen von Infrarotgeräten


HINWEIS:  Computer, die mit einer Infrarot-Schnittstelle ausgestattet sind, sind IrDA-konform. Die Leistung der Infrarot-Schnittstelle hängt von der Leistung der mit einer Infrarot-Schnittstelle ausgestatteten Peripheriegeräte, dem Abstand zwischen den Infrarotgeräten und den verwendeten Anwendungen ab. Nur bestimmte Computermodelle sind mit einer Infrarot-Schnittstellen ausgestattet.


Mit der Infrarot-Schnittstelle Ihres Computers kann ein drahtloser Datenaustausch zwischen Ihrem Computer und anderen Geräten mit Infrarot-Schnittstelle stattfinden. Das Betriebssystem Microsoft Windows 95 unterstützt die Infrarot-Datenübertragung, Microsoft Windows NT hingegen nicht.


Die Infrarot-Schnittstelle erzeugt einen unsichtbaren Infrarotstrahl, der zum Übertragen von Daten an die Infrarot-Schnittstelle eines anderen Infrarotgeräts gesendet wird.


Gehen Sie wie folgt vor, um eine Infrarotverbindung einzurichten:


       Stellen Sie sicher, daß die Infrarot-Schnittstellen beider Computer eingeschaltet sind und sich genau gegenüberliegen. Der Abstand darf dabei nicht größer als 0,5 Meter (1,5 Fuß) betragen.


       Sie sollten Sie Infrarot-Schnittstellen während der Datenübertragung nicht bewegen.


       Stellen Sie sicher, daß keine Interferenzen von anderen drahtlosen Geräten wie drahtlosen Kopfhörern oder Audiogeräten auftreten, die sich in der Nähe der Infrarot-Schnittstellen befinden.


       Setzen Sie die Infrarot-Schnittstellen weder direktem Sonnenlicht, Neonlicht noch Lichtreflexen aus.


       Halten Sie den Weg zwischen den Infrarot-Schnittstellen frei von Gegenständen, die eine Datenübertragung beeinträchtigen könnten.


       Sorgen Sie dafür, daß die Schnittstellen innerhalb eines 30°-Winkels (± 15° von der Mittelachse) aufeinander ausgerichtet sind.

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Anschließen von USB-Peripheriegeräten


Ihr Computer verfügt über eine Schnittstelle, an die USB-Geräte (USB=Universal Serial Bus) angeschlossen werden können.


Ihr Computer unterstützt bestimmte USB-Geräte, ohne daß er spezielle Gerätetreiber braucht. Dazu gehören unter anderem Hubs und Tastaturen. Für die meisten anderen USB-Geräte ohne spezielle Treiber, die von verschiedenen USB-Geräteherstellern vertrieben werden, benötigen Sie ein Betriebssystem, das USB-Geräte unterstützt (z. B. Windows 95, Windows 98 oder OSR2.1). Neuere Versionen der Windows Betriebssysteme verfügen über erweiterte Funktionen, mit denen Sie jedes USB-Gerät (z. B. eine Videokamera), sowie viele USB-Geräte gleichzeitig an Ihren Computer anschließen können.


Eine USB-Tastatur und eine USB-Maus, die optional über einen Hub angeschlossen werden, bieten dieselbe Funktionalität wie eine Standardtastatur und eine Standardmaus, die an den Tastatur-/Mausanschluß des Computers angeschlossen sind.

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Einsetzen einer PC Card


Gehen Sie wie folgt vor, um eine PC Card in einen der PC Card-Steckplätze des Computers einzusetzen:


1        Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie Windows NT 4.0 ohne Compaq CardWare 5.0 verwenden. Wenn Sie Windows 95 verwenden, brauchen Sie den Computer weder auszuschalten noch den Standby-Modus einzuleiten, bevor Sie eine PC Card einsetzen.


HINWEIS:  Wenn Sie Windows NT verwenden und Compaq CardWare 5.0 installiert haben, können Sie die meisten PC Cards bei eingeschaltetem Computer einsetzen. Setzen Sie sich direkt mit Ihrem PC Card-Händler in Verbindung, um weitere Informationen über die "Hot Insertion" (Einsetzen der Karte bei eingeschaltetem Computer) und über CardWare 5.0 zu erhalten.


2        Drücken Sie die PC Card mit der Beschriftung nach oben vorsichtig mit dem 68-Pin-Stecker voran in den Steckplatz, bis sie fest sitzt.


ACHTUNG:  Wenn Sie die PC Card zu fest in den Steckplatz drücken, können die Steckerstifte beschädigt werden.


Wenn Sie Windows 95 verwenden und Ihr Computer eingeschaltet ist, werden eine Plug-and- Play PC Card sowie die meisten anderen PC Cards automatisch konfiguriert. Wenn der Computer ausgeschaltet ist oder sich im Standby-Modus befindet, wird die PC Card erst dann konfiguriert, wenn der Computer wieder eingeschaltet oder der Standby-Modus verlassen wird.


Windows NT 4.0 unterstützt die Plug-and-Play-Funktionalität zur Zeit noch nicht. Wenn Sie Windows NT verwenden, konfiguriert der Computer eine PC Card nur dann, wenn sich diese im PC Card-Steckplatz befindet, wenn der Computer eingeschaltet wird. Der Computer erkennt nur dann, daß eine PC Card herausgenommen wurde, wenn sich die PC Card beim nächsten Einschalten des Computers nicht mehr im Steckplatz befindet.


Nachdem der Computer die PC Card konfiguriert hat, gibt er zwei akustische Signale aus, um anzuzeigen, daß die PC Card ab jetzt verwendet werden kann.


WICHTIG:  Nachdem die PC Card eingesetzt und konfiguriert worden ist, kann es sein, daß vor der ersten Verwendung ein Setup-Programm ausgeführt werden muß. Dies kann zum Beispiel bedeuten, daß Sie eine neue Speicher PC Card formatieren oder Treiber für eine neue Netzwerk PC Card installieren müssen. Weitere Informationen über die Einrichtung der verschiedenen Netzwerk PC Cards finden Sie in den vom PC Card-Hersteller mitgelieferten Anleitungen.

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Herausnehmen einer PC Card


Gehen Sie wie folgt vor, um eine PC Card aus dem Computer zu nehmen:


1        Wenn Sie Windows 95 verwenden, müssen Sie die PC Card deaktivieren, bevor Sie sie herausnehmen. Sie müssen den Computer nicht ausschalten oder den Standby-Modus einleiten. Wenn Sie Windows NT verwenden, müssen Sie dieses Betriebssystem zuerst herunterfahren und anschließend den Computer ausschalten.


ACHTUNG:  Wenn Sie eine PC Card vor ihrer Entnahme nicht deaktivieren, kann sie oder der Computer beschädigt werden.


2        Drücken Sie einmal auf die PC Card-Auswurftaste, um diese freizugeben. Um die PC Card freizugeben, müssen Sie die PC Card-Auswurftaste ein zweites Mal kräftig drücken.

3        Nehmen Sie die PC Card heraus.


HINWEIS:  Wenn Sie Windows 95 verwenden, gibt der Computer (wenn er eingeschaltet ist) zwei akustische Signale aus, wenn die PC Card herausgenommen wird.

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Einsetzen einer PC Card

Deaktivieren einer PC Card

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Gerätetreiber für PC Cards


Gerätetreiber sind Programme oder Dateien mit Daten zum Betreiben einer speziellen PC Card. Die meisten erforderlichen Gerätetreiber sind bereits auf dem Computer vorinstalliert.


HINWEIS:  Um den zur Verfügung stehenden Speicherplatz zu sparen, werden einige Gerätetreiber nach ihrer Installation nicht aktiviert.


Einige PC-Karten wie Netzwerkkarten, GPS-Karten
(GPS=Global Positioning System), SCSI-Karten, Soundkarten und Multifunktionskarten benötigen einen zusätzlichen kartenspezifischen Gerätetreiber, damit sie ordnungsgemäß funktionieren. Dieser Gerätetreiber befindet sich auf der vom PC Card-Hersteller mitgelieferten Diskette und sollte gemäß der beigefügten Anleitung installiert werden. Installieren Sie keine andere PC Card-Software wie Card Services und Socket Services, auch wenn Sie dazu aufgefordert werden.


ACHTUNG:  Compaq hat die auf dem Computer vorinstallierte PC Card-Software eingehend getestet. Wenn Sie die werkseitig auf dem Computer installierte Software mit Card- und Socket-Services oder Aktivierungsprogrammen von Drittherstellern überschreiben, kann es sein, daß der Computer nicht länger sämtliche Ihrer PC Cards ordnungsgemäß unterstützt.

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Ändern der PC Card-Einstellungen

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Ändern der PC Card-Einstellungen


Um unter Windows 95 den Adapter zu konfigurieren oder die Konfiguration Ihrer PC Card anzuzeigen, rufen Sie den Geräte-Manager auf, und wählen Sie den entsprechenden Gerätetyp für die zu konfigurierende PC Card aus.


HINWEIS:  Beim erstmaligen Einsetzen einer PC Card in den PC Card-Steckplatz erscheint ein Dialogfeld, in dem die Einstellungsdaten der PC Card angezeigt werden.

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Gerätetreiber für PC Cards

Steuern des Energieverbrauchs von PC Cards

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Steuern des Energieverbrauchs von PC Cards


PC Cards sind kleinformatige energieverbrauchende Zubehörkomponenten. Wenn Sie PC Cards in Ihren Computer einsetzen, müssen diese vom System mit Strom versorgt werden; auch dann, wenn sie nicht verwendet werden.


Wenn Sie mit Windows 95 arbeiten, nehmen Sie nicht benötigte PC Cards heraus, um Strom zu sparen. Alternativ können Sie die PC Card-Steckplätze im Fenster Eigenschaften von Energie deaktivieren.


Arbeiten Sie hingegen mit Windows NT, nehmen Sie nicht benötigte PC Cards heraus, um Strom zu sparen.


Wenn Sie den Computer mit einem Akku betreiben, können Sie die Stromzufuhr zu den PC Card-Steckplätzen unterbrechen, damit die Betriebszeit des Akku nicht unnötig herabgesetzt wird. Sie können den Stromverbrauch der PC Card auch reduzieren, indem Sie den Standby-Modus einleiten.

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Verlängern der Akkubetriebszeit

Herausnehmen einer PC Card

Zoomed Video

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Zoomed Video


Eine Zoomed-Video-PC Card verbessert die allgemeine Systemleistung bei der MPEG-Wiedergabe.


Der Computer unterstützt Zoomed-Video-PC Cards unter Windows 95, jedoch nicht unter Windows NT.


Setzen Sie eine Zoomed-Video-PC Card immer in den untersten PC Card-Steckplatz ein.

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Einsetzen einer PC Card

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Deaktivieren einer PC Card


Wenn Sie Windows 95 verwenden, sollten Sie eine PC Card immer zuerst deaktivieren, bevor Sie sie aus einem PC Card-Steckplatz herausziehen. Es gibt zwei Möglichkeiten zum Deaktivieren einer PC Card:


WICHTIG:  Deaktivieren Sie LAN-, ATA- oder SCSI-PC Cards, bevor Sie diese herausziehen.


       Klicken Sie im Mitteilungsbereich der Task-Leiste auf das PC Card-Symbol.  Daraufhin erscheint eine Liste mit den im System vorhandenen PC Cards. Klicken Sie auf die zu deaktivierende PC Card.

       Klicken Sie auf Start Einstellungen Systemsteuerung Symbol PC Card. Klicken Sie auf die PC Card, die Sie deaktivieren möchten.


Nehmen Sie die PC Card heraus, wenn die Meldung erscheint, daß diese ohne Risiko entnommen werden kann.

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Herausnehmen einer PC Card


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Dauerbetrieb des Computers


Wenn der Computer längere Zeit (beispielsweise über Nacht) eingeschaltet bleibt, sollten Sie gegebenenfalls den Standby-Modus einleiten, um Energie zu sparen.


Sie sollten den Computer im Standby-Modus lassen, wenn er längere Zeit nicht verwendet und nur mit Akkustrom versorgt wird. Mit einem vollständig aufgeladenen Akku kann der Computer je nach Hardwarekonfiguration mehrere Tage im Standby-Modus bleiben.

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Einleiten des Standby-Modus

Ausschalten des Computers

Neustarten des Computers

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Ausschalten des Computers


ACHTUNG:  Unter Windows können Sie mit dem Befehl BEENDEN das Betriebssystem herunterfahren und den Computer ausschalten. Wenn das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, können Daten verlorengehen oder Dateien beschädigt werden.

Wenn Sie in DOS arbeiten oder das System abstürzt, können Sie den Computer mit dem Netzschalter ausschalten oder die Tastenkombination Strg+Alt+Entf drücken, wenn entweder die Tastatur oder das System blockiert ist.


Wenn Sie den Computer längere Zeit (beispielsweise zwei Wochen) lagern möchten, sollten Sie ihn ausschalten und den Akku herausnehmen. Dadurch entlädt sich der Akku nicht so schnell, wodurch seine Lebensdauer erhöht wird.


Wenn Sie den Computer häufig verwenden und ihn nicht jedesmal neu starten möchten, müssen Sie ihn nicht unbedingt ausschalten. Leiten Sie einfach den Standby-Modus ein, wenn der Computer nicht verwendet wird. Mit einem vollständig aufgeladenen Akku kann der Computer mehrere Tage im Standby-Modus bleiben, was allerdings von Ihrer Hardwarekonfiguration abhängt.


Wenn Sie einen Akku aufladen möchten, während Sie den Computer nicht verwenden, können Sie den Computer an eine externe Stromquelle anschließen und ihn ausschalten. Obwohl der Akku sowohl bei ein- als auch bei ausgeschaltetem Computer aufgeladen werden kann, dauert das Aufladen bei eingeschaltetem Computer doppelt so lange.


Wenn keine externe Stromquelle verfügbar und der Akku nahezu entladen ist, leiten Sie den Tiefschlaf-Modus ein, indem Sie die Tastenkombination Fn+Standby-Taste drücken oder folgende Schritte durchführen:


1        Speichern Sie Ihre Daten.

2        Beenden Sie alle Anwendungen.

3        Schalten Sie Ihren Computer aus, indem Sie den Windows-Befehl BEENDEN verwenden (wenn Sie sich in Windows befinden) oder den Netzschalter drücken (wenn Sie sich in DOS befinden), bis eine externe Stromquelle oder ein vollständig geladener Akku zur Verfügung steht.

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Neustarten des Computers

Einleiten des Tiefschlaf-Modus

Dauerbetrieb des Computers

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Neustarten des Computers


Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Computer neu zu starten, was allerdings von der Netzschalterstellung abhängt:


Im Tiefschlaf-Modus

Betätigen Sie den Netzschalter.

Im Standby-Modus

Drücken Sie die Standby-Taste.

In Windows

Klicken Sie auf BEENDEN im Startmenü und anschließend auf NEU STARTEN.

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Einleiten des Tiefschlaf-Modus

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Energiesparfunktionen


Wenn Sie Windows 95 verwenden, sind bestimmte Energiesparfunktionen auf dem Computer vorinstalliert, mit denen Sie die Akkubetriebszeit verlängern oder den Netzstromverbrauch reduzieren können.


Mit den Energiesparfunktionen können Sie den Energieverbrauch der meisten Komponenten (z. B. Festplattenlaufwerk, Prozessor und Display) überwachen. Sind diese Komponenten eine bestimmte Zeit inaktiv (Timeout-Wert), können Sie sie über die Energiesparfunktionen temporär abschalten lassen. Dadurch wird der Akku geschont und Strom gespart.


Die meisten Energiesparfunktionen können im Fenster Eigenschaften von Energie eingestellt werden.  Über diese Einstellungsoptionen können Sie festlegen, wie das System die verfügbare Akkuenergie und den Wechselstrom aus der externen Stromquelle verwenden soll.


Nehmen Sie die Einstellungen der Energiesparfunktionen anhand der folgenden Tabelle vor:


HINWEIS:  Wenn Sie Windows NT verwenden, können die Einstellungen der Energiesparfunktionen mit Hilfe des Dienstprogramms Computer Setup angezeigt und geändert werden. Klicken Sie in Computer Setup auf die Registerkarte ENERGIESPARFUNKTIONEN.


Aktion:

Klicken Sie auf die folgende Registerkarte im Fenster EIGENSCHAFTEN VON ENERGIE:

Anzeigen des Standby-Modus im Startmenü

Stromzufuhr + Erweiterte Optionen (nur Windows 95)

Akkuladeanzeige in der Task-Leiste anzeigen

Energie (nur Windows 95)

Festlegen der Energiesparfunktionen; Aktivieren/Deaktivieren akustischer Warnsignale; Festlegen von Timeout-Werten

Energiespareinstellungen

Auswählen der Tiefschlaf-Modus-Einstellungen; Festlegen des Timeout-Werts für den Tiefschlaf-Modus

Tiefschlaf-Modus

Festlegen der Timeout-Werte für Laufwerke bei Verwendung von Akku- oder Wechselstrom

Diskettenlaufwerke (nur Windows 95)

Unterbrechen der Stromzufuhr zu den PC Card-Steckplätzen

PC Card-Modems (nur Windows 95)

Einstellen des Datums und der Zeit zum Beenden des Standby-Modus; Wiederaufnahme-Timer aktivieren/deaktivieren

Wiederaufnahme-Timer

Anzeige des Ladestands der eingesetzten Akkus

Akkuladestand

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Eigenschaften von Energie

Einstellen der Energiesparstufe

APM (Advanced Power Management)

Verwenden von Timeout-Werten

Verwenden des Standby-Modus

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

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Einstellen der Energiesparstufe


Wenn Sie Windows 95 verwenden, stehen Ihnen die folgenden vier Energiesparstufen zur Verfügung:


       Mittel - Standardeinstellung. Stellt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Systemleistung und der Betriebszeit des Akkus her.

       Hoch - Zur größtmöglichen Energieeinsparung. Wählen Sie diese Stufe, wenn der Akku lange halten soll und Sie kürzere Timeout-Werte und ein dunkleres Display in Kauf nehmen.

       Keine (Entladung) - Der Akku wird kontinuierlich entladen, da die Energiesparfunktionen deaktiviert sind. Diese Energiesparstufe wird jedoch nur dann empfohlen, wenn der Akku entladen werden soll.


ACHTUNG: Der Tiefschlaf-Modus wird nicht automatisch eingeleitet, wenn die Energiesparstufe KEINE aktiviert ist. Bevor Sie diese Energiesparstufe auswählen, müssen Sie sich vergewissern, daß der Tiefschlaf-Modus nicht deaktiviert wurde.


       Benutzerdefiniert - Hier können Sie eigene Timeout-Werte so festlegen, daß Ihr Computer optimal auf Ihren Arbeitsplatz ausgerichtet ist. Wenn Sie keine anderen Einstellungen vornehmen, werden die Standardeinstellungen der Energiesparstufe MITTEL verwendet.

Sie können die Energiesparstufe wie folgt festlegen:


       Einstellen der Energiesparstufe mit einer Fn-Tastenkombination

       Wählen Sie eine werkseitig eingerichtete Energiesparstufe, indem Sie Fn+F7 drücken. Wenn Sie die Energiesparstufe KEINE (Entladung) wählen, bleibt diese aktiv, bis Sie sie ändern.


       Eigenschaften von Energie

       Ändern Sie die Energiesparstufen auf der Registerkarte ENERGIESPAREINSTELLUNGEN  im Fenster Eigenschaften von Energie. Wählen Sie eine werkseitig eingerichtete Stufe aus, oder richten Sie sich eine eigene Energiesparstufe ein. Die von Ihnen gewählte Einstellung bleibt aktiv, bis Sie sie ändern.

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Verlängern der Akkubetriebszeit

Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus

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APM (Advanced Power Management)


In Windows 95 ist es erforderlich, daß APM (Advanced Power Management) aktiviert ist, damit manche Windows-Anwendungen richtig funktionieren. Wenn die APM-Funktion aktiviert ist, verringert sie automatisch den Stromverbrauch hinter den Kulissen, wodurch Strom gespart wird, während Sie arbeiten. Die APM-Funktion schaltet beispielsweise den Mikroprozessor zwischen den einzelnen Tastenanschlägen ab oder wenn sich Ihre Anwendungen im Leerlauf befinden.


Um die APM-Funktion zu aktivieren, klicken Sie zuerst auf die Registerkarte ENERGIESPARFUNKTIONEN im Fenster Eigenschaften von Energie und anschließend auf OK.

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Energiesparfunktionen

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Verwenden von Timeout-Werten


Ein Timeout-Wert ist eine spezielle Zeitspanne, die das System oder eine Komponente inaktiv ist. Durch Festlegen eines Timeout-Werts für die Energiesparfunktion wird der Energieverbrauch gesenkt. Wenn ein Timeout-Wert überschritten wird, schaltet die Energiesparfunktion das System oder die Komponenten ab, um Energie zu sparen. Beispielsweise beträgt der Timeout-Wert für das Festplattenlaufwerk standardmäßig zwei Minuten. Wenn also zwei Minuten lang keine Anwendung auf Daten auf der Festplatte zugreift, wird das Laufwerk bis zum nächsten Zugriff abgeschaltet.


Timeout-Werte werden auf den Registerkarten ENERGIESPAREINSTELLUNGEN oder TIEFSCHLAF-MODUS im Fenster Eigenschaften von Energie festgelegt. Mit Hilfe dieser Dienstprogramme können Sie:


       die werkseitig eingerichteten Timeout-Werte der Energiesparstufen MITTEL (standardmäßig) oder HOCH verwenden.

       ODER

       ihre eigenen Timeout-Werte für Komponenten in Verbindung mit der Energiesparstufe BENUTZERDEFINIERT festlegen, damit der Computer effizienter mit Ihren Anwendungen umgeht.

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Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner

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Festlegen von Timeout-Werten für Komponenten


Wenn Sie Windows 95 verwenden, können Sie Ihre eigenen Timeout-Werte für die jeweiligen Komponenten des Computers festlegen. Zum Festlegen der Timeout-Werte für Komponenten gehen Sie wie folgt vor:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm Eigenschaften von Energie auf.

2        Wählen Sie die Registerkarte ENERGIESPAREINSTELLUNGEN.

3        Wählen Sie die Energiesparstufe BENUTZERDEFINIERT.

4        Verwenden Sie die Dropdown-Listenfelder, um Timeout-Werte für bestimmte Komponenten des Computers wie Timeout-Werte für den System-Idle-Modus und den Festplatten-Idle-Modus auszuwählen, oder geben Sie diese direkt ein.

5        Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern, nachdem Sie die Timeout-Werte festgelegt haben. Diese Änderungen werden sofort übernommen und werden so lange verwendet, bis Sie sie wieder ändern.

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Verwenden von Timeout-Werten

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Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner

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Festlegen des Timeout-Werts für den Bildschirmschoner


Wenn Sie Windows 95 verwenden, stellt der Timeout-Wert für den Bildschirmschoner die Inaktivitätszeit des Systems bis zum Einschalten des Bildschirmschoners dar. Wenn der Bildschirmschoner beispielsweise nach fünf Minuten Inaktivität aktiviert werden soll, stellen Sie den Timeout-Wert für den Bildschirmschoner auf fünf Minuten ein.


Legen Sie den Timeout-Wert für den Bildschirmschoner wie folgt fest:

1        Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à Symbol ANZEIGE à Registerkarte BILDSCHIRMSCHONER.

2        Wählen Sie einen Bildschirmschoner aus.

3        Klicken Sie auf OK.

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Verwenden von Timeout-Werten

Eigenschaften von Energie

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Verwenden des Standby-Modus


Im Standby-Modus wird der Energieverbrauch verringert und fast alle wichtigen Systemkomponenten wie das Festplattenlaufwerk, der Prozessor und das Display) nach einer gewissen Inaktivitätszeit (Timeout-Wert) abgeschaltet. Der Standby-Modus kann unabhängig davon eingeleitet werden, ob der Computer mit Akku- oder Netzstrom betrieben wird.


Der Standby-Modus wird wie folgt eingeleitet:

       Automatisch bei Überschreiten eines vordefinierten Timeout-Werts. Wenn Sie Windows 95 verwenden, können Sie den Timeout-Wert für den Standby-Modus auf der Registerkarte ENERGIESPAREINSTELLUNGEN im Fenster Eigenschaften von Energie einstellen.


       Manuell durch Drücken der Standby-Taste des Computers.


       Manuell durch Klicken auf die Option STANDBY im Windows-Startmenü.


Mit einem vollständig aufgeladenen Akku kann der Computer je nach Hardwarekonfiguration mehrere Tage im Standby-Modus bleiben.


Wenn Sie den Standby-Modus verlassen, werden Ihre Daten wieder wie vor dem Einleiten des Standby-Modus auf dem Display angezeigt. Es gehen keine Daten verloren.


Wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet und der Low-Battery-Modus eintritt, leitet das System den Tiefschlaf-Modus ein, speichert Ihre Daten auf der Festplatte und schaltet den Computer aus. Wenn Sie einen vollständig aufgeladenen Akku einsetzen oder den Computer an eine externe Stromquelle anschließen, kehren die Informationen auf das Display zurück, und zwar an genau derselben Stelle, an der sie sich vor dem Einleiten des Standby-Modus befunden haben. Es gehen keine Daten verloren.


ACHTUNG:  Wenn Sie den Tiefschlaf-Modus deaktivieren und der kritische Low-Battery-Modus erreicht wird, während sich der Computer im Standby-Modus befindet, gehen sämtliche nicht gespeicherten Daten verloren.

Verwandte Themen:

Erkennen des Standby-Modus

Einleiten des Standby-Modus

Verlassen des Standby-Modus

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Erkennen des Standby-Modus


Wenn der Standby-Modus eingeleitet wurde:


       gibt der Computer zwei akustische Signale aus.

       wird das Display gelöscht

       blinkt die Betriebs-/Standby-Anzeige.


HINWEIS:  Wenn der Low-Battery-Modus erreicht wird, während sich der Computer im Standby-Modus befindet, leitet das System den Tiefschlaf-Modus ein. Dieser wird erst beendet, wenn eine Stromquelle verfügbar ist.

Verwandte Themen:

Verwenden des Standby-Modus

Einleiten des Standby-Modus

Verlassen des Standby-Modus

Komponenten auf der Vorderseite

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Einleiten des Standby-Modus


Der Standby-Modus kann sowohl vom Benutzer als auch vom System eingeleitet werden.


       Der systembedingte Standby-Modus wird eingeleitet:

-        nach einer vorher festgelegten Inaktivitätszeit des Systems.

-        bei normalem Akkubetrieb (nicht bei Erreichen des Low-Battery-Modus).

-        bei Verwendung der Energiesparstufen MITTEL, HOCH oder BENUTZERDEFINIERT. (Windows 95)


       Sie können den Standby-Modus jederzeit wie folgt einleiten:

-        durch Drücken der Standby-Taste.

-        durch Anklicken von STANDBY-MODUS im Windows-Startmenü.


Wenn der Standby-Modus eingeleitet wird, gibt der Computer zwei akustische Signale aus, das Display wird gelöscht, und die Betriebs-/Standby-Anzeige blinkt.

Verwandte Themen:

Verwenden des Standby-Modus

Verlassen des Standby-Modus

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Verlassen des Standby-Modus


Um den Standby-Modus zu verlassen, drücken Sie die Standby-Taste.


Wenn das System den Standby-Modus beendet:

       gibt der Computer zwei akustische Signale aus.

       leuchtet die Betriebs-/Standby-Anzeige auf.

       werden Ihre Daten wieder auf dem Display angezeigt.


WICHTIG:  Der Computer beendet den Standby-Modus nicht, wenn der Akku zu schwach oder leer ist. Sie müssen einen neuen Akku einsetzen oder den Computer an eine externe Stromquelle anschließen. Sobald der Computer an eine Stromquelle angeschlossen ist, können Sie mit der Standby-Taste den Inhalt des Displays wiederherstellen.

Verwandte Themen:

Verwenden des Standby-Modus

Einleiten des Standby-Modus

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Verwenden des Tiefschlaf-Modus


Der Tiefschlaf-Modus ist eine Sicherheitsfunktion, durch die Ihre Daten beim Erreichen des Low-Battery-Modus gespeichert werden, während das System unbeaufsichtigt ist. Wenn der Computer den Tiefschlaf-Modus einleitet, werden alle Daten im Systemspeicher auf der Festplatte gespeichert, und der Computer wird ausgeschaltet. Wenn der Computer wieder eingeschaltet wird, werden sämtliche Daten wieder auf dem Display angezeigt und zwar an genau derselben Stelle, an der sie sich vor dem Einleiten des Tiefschlaf-Modus befunden haben. Der Tiefschlaf-Modus ist wie ein Lesezeichen; es gehen keine Daten verloren.


Beim Einleiten des Tiefschlaf-Modus wird eine Datei auf der Festplatte erstellt, die mindestens die Größe des gesamten RAM-Speichers hat. Ist auf der Festplatte nicht genügend Platz für diese Datei verfügbar, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.


Der Tiefschlaf-Modus wird automatisch eingeleitet, wenn diese Funktion nicht über die Software. deaktiviert wurde. Wenn Sie den Tiefschlaf-Modus deaktiviert haben und der Computer in den Low-Battery-Modus übergeht, gehen sämtliche nicht abgespeicherten Daten verloren.


ACHTUNG:  Wenn ein Low-Battery-Modus gemeldet wird und Sie dennoch weiter mit dem Computer arbeiten, leitet das System den Tiefschlaf-Modus nicht ein, und alle nicht gespeicherten Daten gehen verloren.

Verwandte Themen:

Einleiten des Tiefschlaf-Modus

Verlassen des Tiefschlaf-Modus

Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus

Aktivieren des Tiefschlaf-Modus

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Aktivieren des Tiefschlaf-Modus


Wenn Sie den Tiefschlaf-Modus deaktiviert haben, können Sie ihn über die Registerkarte TIEFSCHLAF-MODUS im Fenster Eigenschaften von Energie wieder aktivieren. Wenn Sie den Tiefschlaf-Modus auf diese Weise aktivieren, reserviert das System einen bestimmten Teil des Festplattenspeichers, damit der Tiefschlaf-Modus problemlos eingeleitet werden kann.

Verwandte Themen:

Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus

Einleiten des Tiefschlaf-Modus

Verlassen des Tiefschlaf-Modus

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Einleiten des Tiefschlaf-Modus


Der Tiefschlaf-Modus kann von Ihnen oder vom System eingeleitet werden.


Wenn der Tiefschlaf-Modus eingeleitet wird, geschieht folgendes:

       Das Display wird gelöscht.

       Sämtliche aktuellen Daten im Systemspeicher werden auf der Festplatte abgespeichert.

       Der Computer wird abgeschaltet.


Sie können den Tiefschlaf-Modus jederzeit und in jedem Anwendungsprogramm durch Drücken der Tastenkombination Fn+Standby-Taste einleiten.


Der Tiefschlaf-Modus wird unter den folgenden Bedingungen vom System eingeleitet:

       Der Computer ist eingeschaltet, unbeaufsichtigt, und ein kritischer Low-Battery-Modus tritt ein.

       Der Computer befindet sich im Standby-Modus, und ein kritischer Low-Battery-Modus tritt ein.

Verwandte Themen:

Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Verlassen des Tiefschlaf-Modus

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Verlassen des Tiefschlaf-Modus


Nehmen Sie nach dem Einleiten des Tiefschlaf-Modus die Arbeit wie folgt wieder auf:


1        Setzen Sie bei aktiviertem Tiefschlaf-Modus einen vollständig geladenen Akku in den Computer ein, oder schließen Sie ihn an eine externe Stromquelle an.

2        Schalten Sie den Computer durch Betätigen des Netzschalters ein.


Der Computer beendet den Tiefschlaf-Modus. Die auf der Festplatten gespeicherten Daten werden wieder wie vor dem Einleiten des Tiefschlaf-Modus auf dem Display angezeigt.


HINWEIS:  Sie können die Wiederherstellung der Daten abbrechen, indem Sie die Tastenkombination Strg+Alt+Entf drücken. Wenn Sie die Funktion Strg+Alt+Entf drücken, gehen allerdings alle nicht gespeicherten Daten verloren.

Verwandte Themen:

Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Einleiten des Tiefschlaf-Modus

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Deaktivieren des Tiefschlaf-Modus


Um den Tiefschlaf-Modus zu deaktivieren, klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Energie auf die Registerkarte TIEFSCHLAF-MODUS, und wählen Sie Aus.


ACHTUNG:  Alle nicht gespeicherten Daten gehen verloren, wenn der Low-Battery-Modus eintritt und der Tiefschlaf-Modus deaktiviert wurde.

Verwandte Themen:

Eigenschaften von Energie

Aktivieren des Tiefschlaf-Modus

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Trennen des Computers von einer externen Stromquelle


Wenn der Computer keinen geladenen Akku enthält, sollten Sie Ihre Daten sichern und den Computer ausschalten, bevor Sie ihn von der externen Stromquelle trennen.


Wenn sich hingegen ein aufgeladener Akku in Ihren Computer befindet, brauchen Sie den Computer nicht auszuschalten, bevor Sie ihn von der externen Stromquelle trennen. Der Computer schaltet automatisch auf Akkubetrieb um.


WICHTIG:  Wenn der Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird und nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen ist, müssen Sie den bzw. die Akku(s) herausnehmen. Dadurch entlädt sich der Akku nicht so schnell, wodurch seine Lebensdauer erhöht wird.

Verwandte Themen:

Ausschalten des Computers

Dauerbetrieb des Computers

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ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) zur Steuerung der Stromzufuhr


Windows 98 ist mit der ACPI-Schnittstelle ausgestattet, welche die Stromzufuhr zum gesamten System und den angeschlossenen Geräten steuert. Des weiteren reguliert diese Schnittstelle die Systemtemperatur. Die ACPI-Schnittstelle ermöglicht dem Betriebssystem, auf Ereignisse zu reagieren und die Stromzufuhr zum System und allen daran angeschlossenen Geräten zu steuern. Dadurch ist der Computer leichter zu bedienen, da die Systemstartzeit verkürzt wird und er mit Hilfe dieser Funktion automatisch aufwachen kann. Die ACPI-Schnittstelle verfügt über eine eigene Energiesparfunktion, die den Stromverbrauch des Computers senkt, indem sie den Mikroprozessor und andere Komponenten zwischen den einzelnen Tastenanschlägen oder wenn sich Anwendungen im Leerlauf befinden abschaltet.


Lesen Sie im Referenzhandbuch von Windows 98 nach, wenn Sie weitere Informationen über die ACPI-Funktionen benötigen.

Verwandtes Thema:

APM (Advanced Power Management)

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Verwenden der programmierbaren Tasten


Sie können die vier programmierbaren Tasten belegen, um ein Dokument zu öffnen oder eine der Microsoft Windows- oder Logo-Tasten zu emulieren.


Sie können die programmierbaren Tasten belegen, um Ihren Computer mit verschiedenen Funktionen auszustatten, indem Sie ihnen Schemata zuweisen. Des weiteren können Sie Ihren Computer dadurch so einrichten, daß er von mehreren Benutzern verwendet werden kann.


Um die Tasten zu programmieren, ein Schema zu erstellen und diesem die Tasten zuzuordnen, rufen Sie das Dienstprogramm Programmierbare Tasten auf.

Verwandte Themen:

Belegen der programmierbaren Tasten

Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten

Schemata hinzufügen

Schemata löschen

Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste

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Belegen der programmierbaren Tasten


Gehen Sie wie folgt vor, um einer programmierbaren Taste eine Anwendung zuzuweisen:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm Programmierbare Tasten auf.

2        Wählen Sie die programmierbare Taste aus, die Sie dem aktuellen Schema zuweisen oder erneut zuweisen möchten, indem Sie auf die entsprechende Taste im Gruppenfeld TASTENBELEGUNGEN  klicken.

HINWEIS:  Um Tasten einem anderen als dem aktuellen Schema zuzuordnen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen ERWEITERTE OPTIONEN ANZEIGEN und wählen das gewünschte Schema im Feld SCHEMA aus. Sie können auch ein neues Schema erzeugen. Wenn Sie bislang kein Schema erstellt haben, wird das Standardschema verwendet.

3        Klicken Sie auf die Schaltfläche BELEGEN. Es erscheint ein Dialogfenster mit einer Liste von Programmen oder Dokumenten aus dem Menü PROGRAMME.

HINWEIS:  Aktivieren Sie das Kontrollkästchen ERWEITERTE OPTIONEN ANZEIGEN, um auf eine größere Anzahl Programme zugreifen zu können. Dadurch wird die Schaltfläche BELEGEN  durch die Schaltfläche DURCHSUCHEN ersetzt. Wenn Sie die Schaltfläche DURCHSUCHEN anklicken, können Sie auf sämtliche Anwendungen Ihres Computers zugreifen. Um die Logo-Tasten für Microsoft Windows und Anwendungen zu emulieren, wählen Sie die entsprechende Datei im Verzeichnis PROGRAMME\COMPAQ\PROGRAMMIERBARE TASTEN\STANDARD aus.

4        Markieren Sie die gewünschte Anwendung, und klicken Sie auf OK. Symbol und Programmname werden neben dem Optionsfeld der programmierbaren Taste angezeigt.

5        Klicken Sie auf OK, um das Dienstprogramm zu beenden. Wenn Sie die programmierbare Taste drücken, die Sie gerade belegt haben, wird die Anwendung und/oder das Dokument auf dem Display angezeigt.

Verwandte Themen:

Verwenden der programmierbaren Tasten

Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten

Schemata hinzufügen

Schemata löschen

Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste

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Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten


Heben Sie die Belegung einer programmierbaren Taste wie folgt auf:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm Programmierbare Tasten auf.

2        Klicken Sie auf das entsprechende Optionsfeld im Gruppenfeld TASTENBELEGUNGEN, um die programmierbare Taste auszuwählen, deren Belegung aufgehoben werden soll.

HINWEIS:  Aktivieren Sie das Kontrollkästchen ERWEITERTE OPTIONEN ANZEIGEN, und wählen Sie ein anderes Schema aus, wenn Sie die Belegung einer Taste aufheben möchten, die nicht im aktuellen Schema gespeichert ist. Wenn Sie bislang noch kein Schema erstellt haben, können Sie nur das Standardschemaauswählen.

3        Klicken Sie auf die Schaltfläche BELEGEN , und wählen Sie daraufhin die Option UNBELEGT aus der Liste aus. Symbol und Programmname, die zuvor der Taste zugewiesen waren, werden entfernt.

HINWEIS:  Wenn das Kontrollkästchen ERWEITERTE OPTIONEN ANZEIGEN aktiviert ist, können Sie die Zuordnung einer programmierbaren Taste aufheben, indem Sie auf die Schaltfläche DURCHSUCHEN klicken und die Datei ‚Unbelegt’ im Verzeichnis PROGRAMME\COMPAQ\PROGRAMMIERBARE TASTEN\STANDARD auswählen.

4        Klicken Sie auf OK, um das Dienstprogramm zu beenden.

Verwandte Themen:

Verwenden der programmierbaren Tasten

Belegen der programmierbaren Tasten

Schemata hinzufügen

Schemata löschen

Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste

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Schemata hinzufügen


Gehen Sie wie folgt vor, um ein neues Schema hinzuzufügen:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm Programmierbare Tasten auf.

2        Aktivieren Sie ggf. das Kontrollkästchen ERWEITERTE OPTIONEN ANZEIGEN.

3        Klicken Sie auf die Schaltfläche HINZUFÜGEN.

4        Geben Sie den Namen Ihres neuen Schemas in das sich öffnende Dialogfenster ein.

5        Weisen Sie den programmierbaren Tasten Belegungen zu.

6        Nachdem Sie die Tastenbelegungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK, um das Dienstprogramm zu beenden.

Verwandte Themen:

Schemata löschen

Belegen der programmierbaren Tasten

Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten

Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste

Verwenden der programmierbaren Tasten

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Schemata löschen


Gehen Sie wie folgt vor, um ein Schema zu löschen:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm Programmierbare Tasten auf.

2        Aktivieren Sie das Kontrollkästchen ERWEITERTE OPTIONEN ANZEIGEN .

3        Wählen Sie im Feld SCHEMA das Schema aus, das Sie löschen möchten. Wenn Sie sich ein anderes Schema ansehen möchten, müssen Sie dieses aus dem Dropdown-Listenfeld auswählen.

HINWEIS:  Das Standardschema kann nicht gelöscht werden.

4        Klicken Sie auf die Schaltfläche ENTFERNEN.

5        Klicken Sie auf OK, um das Dienstprogramm zu beenden.

Verwandte Themen:

Schemata hinzufügen

Belegen der programmierbaren Tasten

Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten

Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste

Verwenden der programmierbaren Tasten

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Anzeige der Tastenbelegungen in der Task-Leiste


Sie können die Belegungen der programmierbaren Tasten auch in einem Popup-Fenster überprüfen, das Sie über ein Symbol in der Task-Leiste öffnen können. Gehen Sie wie folgt vor, um dieses Symbol anzeigen zu lassen:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm Programmierbare Tasten auf.

2        Markieren Sie das Feld TASTENBELEGUNGEN IN DER TASK-LEISTE ANZEIGEN.

3        Klicken Sie auf OK, um das Dienstprogramm zu beenden.


Daraufhin erscheint ein Symbol in der Task-Leiste. Klicken Sie auf dieses Symbol, um das Popup-Fenster aufzurufen.

HINWEIS:  Um das Symbol aus der Task-Leiste zu entfernen, deaktivieren Sie die Option TASTENBELEGUNGEN IN TASK LEISTE ANZEIGEN oder klicken mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen BEENDEN.

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Verwenden der programmierbaren Tasten

Schemata hinzufügen

Schemata löschen

Belegen der programmierbaren Tasten

Aufheben der Belegung programmierbarer Tasten


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Pflege von Wechsellaufwerken


Wechsellaufwerke wie Festplattenlaufwerke, CD-ROM, CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerke, Diskettenlaufwerke, LS-120- und Zip-Laufwerke sind empfindliche Komponenten, die vorsichtig behandelt werden müssen.


ACHTUNG:  Beachten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen, um den Computer oder das Wechsellaufwerk vor Beschädigungen zu schützen und Datenverlust zu verhindern.


       Nehmen Sie ein Festplattenlaufwerk erst heraus, nachdem Sie die Daten darauf gesichert haben. Wenn Sie es versäumen, eine Datensicherung durchzuführen, riskieren Sie Datenverlust, wenn Sie die Festplatte unsachgemäß handhaben.


       Nehmen Sie eine Diskette, eine CD oder eine DVD immer aus dem jeweiligen Laufwerk, bevor Sie dies aus dem Computer herausnehmen.


       Nehmen Sie kein CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerk heraus, solange der CD-Träger ausgefahren ist. Lassen Sie den CD-Träger einfahren, bevor Sie das Laufwerk herausnehmen.


       Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie ein zweites Festplattenlaufwerk einsetzen oder herausnehmen.


       Bevor Sie ein Wechsellaufwerk berühren, müssen Sie sicherstellen, daß Sie nicht elektrostatisch aufgeladen sind. Elektronische Bauteile können durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden. Wenn Sie ein Wechsellaufwerk einsetzen oder herausnehmen, sollten Sie es immer am Gehäuse anfassen und vermeiden, die Anschlüsse zu berühren.


       Schieben Sie ein Laufwerk nicht mit Gewalt in den Laufwerksschacht. Dadurch können die Anschlüsse des Laufwerks beschädigt werden.


       Gehen Sie vorsichtig mit dem Wechsellaufwerk um. LASSEN SIE ES NICHT FALLEN.


       Bewahren Sie eine Festplatte niemals in der Nähe von Geräten mit magnetischen Feldern wie Video- und Audiogeräten, Bildschirmen und Lautsprechern auf.


       Sprühen Sie keine Reinigungsmittel auf das Laufwerk, und setzen Sie es keinen Flüssigkeiten aus.


       Vermeiden Sie es, das Laufwerk extremen Temperaturen auszusetzen.

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Schachtkonfiguration


In die drei Schächte des Computers können sowohl standardmäßige als auch optionale Geräte eingesetzt werden. Einige Geräte können bei eingeschaltetem Computer angeschlossen werden, bei anderen muß er zuerst ausgeschaltet werden. Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Geräten, die in jeden der drei Schächte eingesetzt werden können. Des weiteren sind in dieser Liste die jeweiligen Netzschalterstellungen für jedes Gerät aufgeführt:


Funktionsschacht

Unterstützte Geräte

Netzschalterstellung

MultiBay Schacht

Diskettenlaufwerk

LS-120-Laufwerk

Zip-Laufwerk

Zweiter Akku

Zweite Festplatte

Ein

Aus

Aus

Ein

Aus

Schacht für optische Laufwerke

CD-ROM-Laufwerk

DVD-ROM-Laufwerk

Aus

Aus

Akkufach

Akku

Ein

Verwandte Themen:

Einsetzen von Geräten in den MultiBay Schacht

Herausnehmen von Geräten aus dem MultiBay Schacht

Pflege von Wechsellaufwerken

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Einsetzen von Geräten in den MultiBay Schacht


In den MultiBay Schacht können entweder ein Diskettenlaufwerk, ein LS-120-Laufwerk, ein Zip-Laufwerk, ein zweiter Akku oder eine zweite Festplatte eingesetzt werden.


ACHTUNG:  Einige, jedoch nicht alle MultiBay-Optionen können bei eingeschaltetem Computer eingesetzt werden.  Weitere Informationen darüber, ob Ihr Computer beim Einsetzen oder Herausnehmen eines bestimmten MultiBay-Geräts ein- oder ausgeschaltet sein muß, finden Sie unter Schachtkonfiguration. Damit schützen Sie Ihren Computer und die Komponenten vor Beschädigung und Datenverlust.


Elektronische Bauteile können durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden. Bevor Sie die Festplatte berühren, müssen Sie sicherstellen, daß Sie nicht elektrostatisch aufgeladen sind. Berühren Sie dazu einen geerdeten Metallgegenstand.


Gehen Sie wie folgt vor, um ein unterstütztes Gerät in den MultiBay Schacht des Computers einzusetzen:


1        Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie das Gerät nicht bei eingeschaltetem Computer einsetzen können.

2        Schieben Sie das Gerät in den MultiBay Schacht ein, bis es einrastet.

WICHTIG:  Ein zweites Festplattenlaufwerk muß zuerst in einen Festplattenadapter eingesetzt werden, bevor es in den MultiBay Schacht eingesetzt werden kann.

Verwandte Themen:

Herausnehmen von Geräten aus dem MultiBay Schacht

Pflege von Wechsellaufwerken

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Herausnehmen von Geräten aus dem MultiBay Schacht


Der MultiBay Schacht unterstützt ein Diskettenlaufwerk, ein LS-120-Laufwerk, ein Zip-Laufwerk, einen zweiten Akku oder eine zweite Festplatte.


ACHTUNG:  Einige, jedoch nicht alle MultiBay-Optionen können bei eingeschaltetem Computer eingesetzt werden.  Weitere Informationen darüber, ob Ihr Computer beim Einsetzen oder Herausnehmen eines bestimmten MultiBay-Geräts ein- oder ausgeschaltet sein muß, finden Sie unter Schachtkonfiguration. Damit schützen Sie Ihren Computer und die Komponenten vor Beschädigung und Datenverlust.


Elektronische Bauteile können durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden. Bevor Sie die Festplatte berühren, müssen Sie sicherstellen, daß Sie nicht elektrostatisch aufgeladen sind. Berühren Sie dazu einen geerdeten Metallgegenstand.


Gehen Sie wie folgt vor, um ein unterstütztes Gerät aus dem MultiBay Schacht des Computers herauszunehmen:


1        Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie das Gerät nicht bei eingeschaltetem Computer herausnehmen können.

2        Drücken Sie den Entriegelungshebel des MultiBay Schachts, um das Gerät freizugeben.

3        Nehmen Sie das Gerät heraus.


WICHTIG:  Eine zweite Festplatte muß in einen Festplattenadapter eingesetzt werden, bevor Sie in den MultiBay Schacht eingesetzt werden kann. Wenn Sie eine zweite Festplatte herausnehmen, müssen Sie zuerst den Festplattenadapter aus dem MultiBay Schacht herausziehen. Anschließend können Sie die Festplatte aus dem Adapter herausnehmen.

Verwandtes Thema:

Einsetzen von Geräten in den MultiBay Schacht

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Festlegen der Startreihenfolge


Die Startreihenfolge ist die Reihenfolge, in der das System nach einem Betriebssystem sucht, von dem aus der Computer hochgefahren werden kann.


1        Führen Sie das Dienstprogramm Computer Setup aus.


2        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMEIGENSCHAFTEN  Feld BOOT-MANAGEMENT  Registerkarte MULTIBOOT.


3        Geben Sie die von Ihnen gewünschte Reihenfolge der Festplatten für den Systemstart an.


4        Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen.

Verwandte Themen:

Ausführen des Programms Computer Setup

Beenden des Programms Computer Setup

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Einlegen einer CD in das CD-ROM-Laufwerk


1        Schalten Sie den Computer ein.


2        Drücken Sie die Auswurftaste auf der Frontblende des CD-ROM-Laufwerks, um den CD-Träger ausfahren zu lassen.


3        Ziehen Sie den CD-Träger des CD-ROM-Laufwerks vorsichtig heraus, bis er vollständig ausgezogen ist.


4        Nehmen Sie die CD aus ihrer Schutzhülle, und legen Sie sie mit der Beschriftung nach oben in das CD-Ladefach. Fassen Sie die CD immer am Rand und niemals an den Oberflächen an.


5        Drücken Sie leicht auf die Frontblende des CD-Trägers, um diesen einfahren zu lassen.


Die LED-Anzeige am CD-ROM-Laufwerk leuchtet auf, während die CD geprüft und ihr Inhaltsverzeichnis gelesen wird. Die LED-Anzeige erlischt, wenn das CD-ROM-Laufwerk bereit ist.

Verwandtes Thema:

Entnehmen einer CD aus dem CD-ROM-Laufwerk

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Entnehmen einer CD aus dem CD-ROM-Laufwerk


1        Schalten Sie den Computer ein.


2        Drücken Sie die Auswurftaste auf der Frontblende des CD-ROM-Laufwerks, um den CD-Träger ausfahren zu lassen.


3        Ziehen Sie den CD-Träger des CD-ROM-Laufwerks vorsichtig heraus, bis er vollständig ausgezogen ist.


4        Nehmen Sie die CD aus dem CD-Träger. Fassen Sie die CD immer am Rand und niemals an den Oberflächen an.


5        Packen Sie die CD wieder in ihre Schutzhülle.


6        Drücken Sie leicht auf die Frontblende des CD-Trägers, um diesen einfahren zu lassen.

Verwandtes Thema:

Einlegen einer CD in das CD-ROM-Laufwerk

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Sicherheitsfunktionen


Die Sicherheitsfunktionen schützen Ihren Computer und die darauf gespeicherten Informationen vor unbefugtem Zugriff.


       Das Kennwort für den Systemstart verhindert die unbefugte Verwendung des Computers, wenn dieser eingeschaltet, neu gestartet oder wenn der Standby- oder Tiefschlaf-Modus verlassen wird.


       Das Setup-Kennwort verhindert, daß nicht befugte Benutzer die Konfiguration Ihres Computers über das Dienstprogramm Computer Setup ändern. Das Setup-Kennwort kann auch von Netzwerkadministratoren verwendet werden, um die Konfiguration der an ein Netzwerk angeschlossenen Computer zu schützen oder darauf zuzugreifen.


       Die Quick-Funktionen löschen das Display und sperren die Tastatur sowie andere Eingabegeräte, während der Computer eingeschaltet ist.


       Die Sicherheitsfunktion DriveLock verhindert den unbefugten Zugriff auf das Festplattenlaufwerk, auch wenn dieses aus Ihrem Computer herausgenommen und in einem anderen Computer hochgefahren wird.


       Das Login-Kennwort (nur Windows NT) wird verwendet, um sich in Windows NT anzumelden. Wenn dieses Kennwort zusammen mit den obigen Sicherheitsfunktionen verwendet wird, werden unbefugte Benutzer daran gehindert, auf Ihre Festplatte zuzugreifen. Windows NT verfügt über ein MultiBoot-Menü, über das Benutzer entweder Windows 3.1 oder Windows 95 hochfahren können, wodurch die Windows NT-Sicherheitsfunktionen umgangen werden.


       Mit dem Dienstprogramm COMPUTER SETUP können Sie Geräte deaktivieren und den unbefugten Zugriff auf bestimmte Komponenten des Computers verhindern.


       Mit der Diebstahlsicherung können Sie den Computer an einem unbeweglichen Gegenstand wie einem Schreibtisch sichern, um zu verhindern, daß er gestohlen wird.

Verwandte Themen:

Verwenden der Diebstahlsicherung

Kennwort für den Systemstart

Die Quick-Funktionen

Eingeben des Setup-Kennworts

Computer Setup - Überblick

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Verwenden der Diebstahlsicherung


Um zu verhindern, daß Ihr Computer gestohlen wird, können Sie die Diebstahlsicherung verwenden, um den Computer beispielsweise an Ihrem Schreibtisch zu sichern.


Gehen Sie wie folgt vor, um die Diebstahlsicherung zu befestigen:

1        Legen Sie das Kabel um einen festen Gegenstand, an dem Sie den Computer sichern wollen.

2        Führen Sie das computerseitige Ende des Kabels durch die Schleife am anderen Ende.

3        Stecken Sie die Sicherung in die dafür vorgesehene Öffnung am Computer.

4        Verschließen Sie das Schloß mit dem Schlüssel.

Verwandtes Thema:

Telefonnummern weltweit



HINWEIS:  Eine Diebstahlsicherung kann weltweit bei Kensington Microware Limited und deren Haupthändlern oder bei Compaq Partnern oder der Kundenunterstützung bestellt werden.

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Kennwort für den Systemstart


Das Kennwort für den Systemstart ist eine Sicherheitsfunktion, die dafür sorgt, daß der eingeschaltete Computer erst wieder verwendet werden kann, wenn ein geheimes Wort oder ein Code eingegeben wird. Dadurch wird der unbefugte Zugriff auf Ihre Daten verhindert. Wenn Sie ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet haben, muß dieses bei jedem Einschalten des Computers eingegeben werden.


WICHTIG:  Wenn Sie das Kennwort für den Systemstart vergessen haben, können Sie den Computer nicht mehr benutzen. Aus diesem Grund sollten Sie das Kennwort notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren.

Verwandte Themen:

Einrichten des Kennworts für den Systemstart

Eingeben des Kennworts für den Systemstart

Ändern des Kennworts für den Systemstart

Löschen des Kennworts für den Systemstart

Wenn Sie Ihr Kennwort für den Systemstart vergessen

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Einrichten des Kennworts für den Systemstart


Unter den folgenden Hilfethemen finden Sie weitere Informationen zum Einrichten des Kennworts für den Systemstart:


       Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows 95

       

       Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows NT

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Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows NT


Das Kennwort für den Systemstart verhindert die unbefugte Verwendung des Computers, wenn dieser eingeschaltet, neu gestartet oder wenn der Standby-Modus, der Tiefschlaf-Modus oder QuickLock/QuickBlank. verlassen werden.


ACHTUNG:  Wenn Sie das Kennwort für den Systemstart vergessen haben, können Sie den Computer nicht benutzen. Aus diesem Grund sollten Sie das Kennwort notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren.


Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Kennwort für den Systemstart unter Windows NT einzurichten:


1        Führen Sie das Dienstprogramm Computer Setup aus.

2        Klicken Sie auf das Symbol Systemeigenschaften à Menü Sicherheits-Management.

4        Klicken Sie unter Kennwort für den Systemstart auf Einrichten.

5        Geben Sie Ihr Kennwort für den Systemstart ein. (Sie können bis zu acht alphanumerische Zeichen eingeben und dasselbe Wort verwenden, das Sie bereits für das Setup-Kennwort ausgewählt haben.)


WICHTIG:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt. Die Groß- und Kleinschreibung wird beim Kennwort nicht berücksichtigt. Sie müssen jedoch bei der Eingabe des Kennworts jedesmal dieselben Tasten drücken. Die Zahlen am oberen Rand der Tastatur werden beispielsweise anders als die Zahlen des integrierten Ziffernblocks interpretiert.

6        Geben Sie das Kennwort noch einmal ein, um es zu bestätigen.

7        Markieren Sie das Kontrollkästchen neben Abfrage des Kennworts beim Systemstart, wenn Sie möchten, daß bei jedem Einschalten des Computers das Kennwort abgefragt wird.

8        Klicken Sie auf OK à Beenden à Speichern.


Nachdem Sie das Kennwort für den Systemstart festgelegt haben, müssen Sie es bei jedem Einschalten oder Neustart des Computers, beim Verlassen des Tiefschlaf- oder Standby-Modus oder beim Aufheben von QuickLock/QuickBlank eingeben.

Verwandte Themen:

Eingeben des Kennworts für den Systemstart

Ändern des Kennworts für den Systemstart

Löschen des Kennworts für den Systemstart

Wenn Sie Ihr Kennwort für den Systemstart vergessen

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Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows 95

Das Kennwort für den Systemstart verhindert die unbefugte Verwendung des Computers, wenn dieser eingeschaltet, neu gestartet oder wenn der Standby-Modus, der Tiefschlaf-Modus oder QuickLock/QuickBlank. verlassen werden.


ACHTUNG:  Wenn Sie das Kennwort für den Systemstart vergessen haben, können Sie den Computer nicht benutzen. Aus diesem Grund sollten Sie das Kennwort notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren.


Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Kennwort für den Systemstart unter Windows 95 einzurichten:


1        Klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Kennwörter auf die Registerkarte Sicherheitsfunktionen.

2        Klicken Sie auf die Schaltfläche EINRICHTEN.

3        Geben Sie Ihr neues Kennwort zweimal ein, und klicken Sie anschließend auf OK.


WICHTIG:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt. Die Groß- und Kleinschreibung wird beim Kennwort nicht berücksichtigt. Sie müssen jedoch bei der Eingabe des Kennworts jedesmal dieselben Tasten drücken. Die Zahlen am oberen Rand der Tastatur werden beispielsweise anders als die Zahlen des integrierten Ziffernblocks interpretiert.

       Das Kennwort kann bis zu sieben alphanumerische Kennzeichen lang sein. Wenn Sie den Computer das nächste Mal einschalten, den Tiefschlaf- oder Standby-Modus verlassen oder QuickLock/QuickBlank aufheben, müssen Sie Ihr Kennwort für den Systemstart eingeben.

Verwandte Themen:

Eingeben des Kennworts für den Systemstart

Ändern des Kennworts für den Systemstart

Löschen des Kennworts für den Systemstart

Wenn Sie Ihr Kennwort für den Systemstart vergessen

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Eingeben des Kennworts für den Systemstart


1        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu.

2        Geben Sie das Kennwort für den Systemstart hinter der Eingabeaufforderung ein.

Wenn Sie das Kennwort falsch eingegeben haben, erscheint eine entsprechende Fehlermeldung. Geben Sie das Kennwort erneut ein. Nach drei erfolglosen Versuchen müssen Sie den Computer ausschalten und den Vorgang wiederholen, bevor Sie fortfahren können.


HINWEIS: Die Groß- und Kleinschreibung wird beim Kennwort nicht berücksichtigt. Sie müssen jedoch bei der Eingabe des Kennworts jedesmal dieselben Tasten drücken. Die Zahlen am oberen Rand der Tastatur werden beispielsweise anders als die Zahlen des integrierten Ziffernblocks interpretiert.

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Löschen des Kennworts für den Systemstart

Wenn Sie Ihr Kennwort für den Systemstart vergessen

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Ändern des Kennworts für den Systemstart


Nachdem Sie das Kennwort für den Systemstart eingerichtet haben, können Sie es über die Computertastatur löschen oder ändern. Jede Tastatur ist den länderspezifischen Anforderungen angepaßt. Die Syntax zum Ändern des Kennworts unterscheidet sich je nach Tastatur, die mit Ihrem Computer geliefert wurde. Wenn Sie Ihr Kennwort ändern oder löschen möchten, müssen Sie möglicherweise ein anderes Zeichen anstelle des normalerweise verwendeten Schrägstrichs (/) verwenden. Das richtige Zeichen für Ihre Tastatur können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.


  Amerikanisch-Englisch  (/)

  Belgisch

  Brasilanisch-Portugiesisch   (;)

  Britisch-Englisch  (/)

  Dänisch  (-)

  Deutsch  (-)

  Frankokanadisch  (é)

  Französisch  (!)

  Italienisch  (-)

  Japanisch  (/)

  Koreanisch  (/)

  Lateinamerikanisch  (-)

  Norwegisch  (-)

  Portugiesisch  (-)

  Schwedisch/Finnisch  (-)

  Schweizerisch  (-)

  Spanisch  (-)

  Taiwanesisch  (/)




Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Kennwort für den Systemstart zu ändern:


1        Schalten Sie den Computer ein.


2        Geben Sie das aktuelle Kennwort und zweimal das neue Kennwort hinter dem Bereitschaftszeichen zur Eingabe des Kennworts ein. Fügen Sie das entsprechende Trennzeichen für Ihre Tastatur zwischen den Kennwörtern ein. Wenn Sie eine belgische Tastatur verwenden, müssen Sie beispielsweise folgendes eingeben:

aktuelles Kennwort=neues Kennwort=neues Kennwort


WICHTIG:  Tippen Sie das Kennwort sorgfältig ein. Es wird aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Display angezeigt.


Das neue Kennwort wird aktiviert, sobald Sie den Computer das nächste Mal einschalten oder den Standby-Modus, den Tiefschlaf-Modus oder QuickLock/QuickBlank. beenden.

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Löschen des Kennworts für den Systemstart


Falls erforderlich, können Sie das Kennwort für den Systemstart über die Computertastatur löschen. Jede Tastatur ist den länderspezifischen Anforderungen angepaßt. Die Syntax zum Ändern des Kennworts unterscheidet sich je nach Tastatur, die mit Ihrem Computer ausgeliefert wurde. Wenn Sie Ihr Kennwort ändern oder löschen möchten, müssen Sie möglicherweise ein anderes Zeichen anstelle des Schrägstrichs (/) verwenden. Das richtige Zeichen für Ihre Tastatur können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.


  Amerikanisch-Englisch  (/)

  Belgisch

  Brasilanisch-Portugiesisch   (;)

  Britisch-Englisch  (/)

  Dänisch  (-)

  Deutsch  (-)

  Frankokanadisch  (é)

  Französisch  (!)

  Italienisch  (-)

  Japanisch  (/)

  Koreanisch  (/)

  Lateinamerikanisch  (-)

  Norwegisch  (-)

  Portugiesisch  (-)

  Schwedisch/Finnisch  (-)

  Schweizerisch  (-)

  Spanisch  (-)

  Taiwanesisch  (/)




Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Kennwort für den Systemstart zu löschen.


1        Schalten Sie den Computer ein. Die Eingabeaufforderung für das Kennwort für den Systemstart erscheint.


2        Geben Sie Ihr aktuelles Kennwort für den Systemstart gefolgt von dem Ihrer Tastatur entsprechenden Trennzeichen ein. Wenn Sie eine belgische Tastatur verwenden, müssen Sie beispielsweise folgendes eingeben:


       aktuelles Kennwort=


WICHTIG:  Tippen Sie das Kennwort sorgfältig ein. Es wird aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Display angezeigt.


3        Das Kennwort wird gelöscht.

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Eingeben des Kennworts für den Systemstart

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Wenn Sie Ihr Kennwort für den Systemstart vergessen


WICHTIG:  Wenn Sie das Kennwort für den Systemstart vergessen haben, können Sie den Computer nicht benutzen. Aus diesem Grund sollten Sie das Kennwort notieren und an einem sicheren Ort aufbewahren.


Wenn Sie das Kennwort vergessen haben, muß der Computer auseinandergebaut und der Speicher gelöscht werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Compaq Partner oder der Kundenunterstützung.

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Compaq Telefonnummern weltweit

Kennwort für den Systemstart

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Die Quick-Funktionen


Die Quick-Funktionen sorgen für die Sicherheit Ihres Computers, wenn dieser in Betrieb ist, jedoch nicht verwendet wird. Wenn Sie Windows 95 verwenden, werden diese Funktionen über das Fenster Eigenschaften von Kennwörtern verwaltet. Wenn Sie Windows NT verwenden, befinden sich die Quick-Funktionen im Menü SICHERHEITS-MANAGEMENT des Dienstprogramms COMPUTER SETUP.


       QuickLock deaktiviert die Tastatur und das Zeigegerät, wenn der Computer in Betrieb ist. Die angezeigten Daten bleiben auf dem Display. Der Zugriff darauf wird jedoch verweigert, bis das Kennwort für den Systemstart eingegeben wird, um die Tastatur wieder zu aktivieren.


       QuickBlank wird in Verbindung mit QuickLock verwendet. Mit dieser Funktion wird das Display gelöscht, wenn die Tastatur und das Zeigegerät gesperrt werden.


       Mit der Option QuickLock im Standby-Modus können Sie die Tastatur und das Zeigegerät automatisch deaktivieren lassen, wenn der Computer den Standby-Modus einleitet. Somit ist kein Zugriff auf die Daten möglich, bis das Kennwort für den Systemstart eingegeben wird. Bei der Eingabe des Kennworts verläßt er Computer den Standby-Modus und aktiviert die Tastatur und das Zeigegerät wieder.

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Aktivieren der Quick-Funktionen

Aufrufen der Quick-Funktionen

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Aktivieren der Quick-Funktionen


Die Quick-Funktionen sorgen für die Sicherheit Ihres Computers, wenn dieser in Betrieb ist, jedoch nicht verwendet wird. Nach dem Einrichten des Kennworts für den Systemstart im Fenster Eigenschaften von Kennwörter, können die folgenden Quick-Funktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden:


       QuickLock-sperrt die Tastatur und das Zeigegerät.

       QuickBlank-löscht das Display (steht nur zur Verfügung, wenn QuickLock aktiviert ist).

       QuickLock im Standby-Modus-sperrt automatisch die Tastatur und das Zeigegerät, wenn der Standby-Modus. eingeleitet wird.


Quick-Funktionen können entweder über das Fenster EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER oder über das Dienstprogramm COMPUTER SETUP aktiviert werden.


Gehen Sie wie folgt vor, um die Quick-Funktionen über das Fenster EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER in Windows 95 zu aktivieren:

1        Klicken Sie im Fenster EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTERN auf die Registerkarte SICHERHEITSFUNKTIONEN.


2        Wenn ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet wurde, stehen die Optionen QUICKLOCK und QUICKLOCK IM STANDBY-MODUS zur Verfügung. Wenn Sie QUICKLOCK auswählen, steht die Option QUICKBLANK ebenfalls zur Verfügung. Versehen Sie die Felder der Funktionen, die Sie aktivieren möchten, mit einem Häkchen.


Aktivieren Sie die Quick-Funktionen in Windows 95 oder in Windows NT wie folgt im Fenster EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER:

1        Rufen Sie das Dienstprogramm COMPUTER SETUP auf.

2        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMFUNKTIONEN à SICHERHEITS-MANAGEMENT à Registerkarte KENNWORTOPTIONEN.

3        Wenn ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet wurde, ist auch die Option QuickLock/QuickBlank im Standby-Modus verfügbar. Versehen Sie die Felder der Funktionen, die Sie aktivieren möchten, mit einem Häkchen.

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Aufrufen der Quick-Funktionen

Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows 95

Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows NT

Aktivieren und Deaktivieren von Geräten

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Aufrufen der Quick-Funktionen


Bei eingeschaltetem Computer können Sie QuickLock und QuickBlank jederzeit einleiten. Bevor Sie diese Sicherheitsfunktionen einleiten können, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:


       Es muß ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet werden.

       QuickLock und QuickBlank müssen aktiviert sein.


Nachdem diese Bedingungen erfüllt sind, können Sie QuickLock und QuickBlank auf zwei verschiedene Weisen einleiten:


       Mit der Fn-Tastenkombination Fn+F6 über die Computertastatur.

       Über die Tastenkombination Strg+Alt+L, die sowohl auf der Computertastatur als auch einer externen Tastatur gedrückt werden kann.


Um QuickLock und QuickBlank zu beenden, nachdem diese eingeleitet wurden, müssen Sie das Kennwort für den Systemstart eingeben.


HINWEIS:  QuickLock im Standby-Modus kann nicht über die Tastatur eingeleitet werden.

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Aktivieren der Quick-Funktionen

Einrichten des Kennworts für den Systemstart unter Windows 95

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Einrichten des Setup-Kennworts


Das Setup-Kennwort verhindert, daß nicht befugte Benutzer die Konfiguration Ihres Computers über das Dienstprogramm Computer Setup ändern.


Setup-Kennwörter können auch von Netzwerkadministratoren verwendet werden, um die Konfiguration der Computer in einem Netzwerk zu schützen oder darauf zuzugreifen.


HINWEIS:  Nachdem Sie das Setup-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie es jedesmal eingeben, wenn Sie die Konfiguration des Computers ändern möchten.


ACHTUNG:  Wenn Sie das Setup-Kennwort vergessen haben, können Sie die Konfiguration des Computers nicht ändern. Notieren Sie sich das Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf.


1        Führen Sie das Dienstprogramm COMPUTER SETUP aus.


2        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMEIGENSCHAFTEN à Feld SICHERHEITS-MANAGEMENT.


3        Klicken Sie im Abschnitt SETUP-KENNWORT auf die Registerkarte KENNWÖRTER und anschließend auf EINRICHTEN.


4        Geben Sie Ihr neues Setup-Kennwort ein. (Sie können dafür bis zu acht alphanumerische Zeichen verwenden. Des weiteren können Sie dasselbe Kennwort verwenden, das Sie auch als Kennwort für den Systemstart verwenden.)


HINWEIS:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt.


5        Geben Sie das Kennwort noch einmal ein, um es zu bestätigen.


6        Klicken Sie auf OK à Beenden à Speichern.


Sie werden zur Eingabe des Setup-Kennworts aufgefordert, wenn Sie das nächste Mal die Konfiguration mit Hilfe des Dienstprogramms COMPUTER SETUP ändern möchten.


HINWEIS:  Wenn Sie sowohl ein Setup-Kennwort als auch ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet haben, können Sie das Setup-Kennwort auch bei der Eingabeaufforderung für das Kennwort für den Systemstart verwenden. Wenn Sie allerdings mit dem Dienstprogramm COMPUTER SETUP Konfigurationsänderungen vornehmen möchten, nachdem ein Setup-Kennwort eingerichtet wurde, ist dies nur nach Eingabe dieses Kennworts möglich.

Verwandte Themen:

Eingeben des Setup-Kennworts

Ändern des Setup-Kennworts

Löschen des Setup-Kennworts

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Eingeben des Setup-Kennworts


Nachdem Sie das Setup-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie es jedesmal eingeben, wenn Sie die Konfiguration des Computers ändern möchten.


1        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu.


2        Drücken Sie F10, wenn der blinkende Cursor in der rechten oberen Ecke des Displays erscheint,.


3        Geben Sie Ihr Setup-Kennwort hinter der Eingabeaufforderung ein.


4        Drücken Sie die Eingabetaste.


HINWEIS:  Sie können das Setup-Kennwort sowohl als Setup-Kennwort selbst als auch als Kennwort für den Systemstart verwenden.

Verwandte Themen:

Einrichten des Setup-Kennworts

Ändern des Setup-Kennworts

Löschen des Setup-Kennworts

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Ändern des Setup-Kennworts


Nachdem Sie das Setup-Kennwort eingerichtet haben, können Sie es über die Computertastatur ändern. Sie können das Kennwort jedoch nur dann ändern, nachdem der Computer neu gestartet und Sie zur Eingabe des aktuellen Setup-Kennworts aufgefordert wurden.


ACHTUNG:  Wenn Sie Ihr Setup-Kennwort vergessen haben, können Sie die Konfiguration des Computers nicht ändern. Notieren Sie sich das Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf.


Jede Tastatur ist den länderspezifischen Anforderungen angepaßt. Die Syntax zum Ändern des Kennworts unterscheidet sich je nach Tastatur, die mit Ihrem Computer ausgeliefert wurde. Wenn Sie Ihr Kennwort ändern oder löschen möchten, müssen Sie möglicherweise ein anderes Zeichen anstelle des Schrägstrichs (/) verwenden. Das richtige Zeichen für Ihre Tastatur können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.


  Amerikanisch-Englisch  (/)

  Belgisch

  Brasilanisch-Portugiesisch   (;)

  Britisch-Englisch  (/)

  Dänisch  (-)

  Deutsch  (-)

  Frankokanadisch  (é)

  Französisch  (!)

  Italienisch  (-)

  Japanisch  (/)

  Koreanisch  (/)

  Lateinamerikanisch  (-)

  Norwegisch  (-)

  Portugiesisch  (-)

  Schwedisch/Finnisch  (-)

  Schweizerisch  (-)

  Spanisch  (-)

  Taiwanesisch  (/)




Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Setup-Kennwort zu ändern:


1        Sichern Sie Ihre Daten, starten Sie Ihren Computer neu, und drücken Sie F10,sobald der Cursor in der rechten oberen Ecke des Displays erscheint.

2        Die Eingabeaufforderung für das Kennwort wird angezeigt.

3        Geben Sie das aktuelle Kennwort und zweimal das neue Kennwort ein. Fügen Sie das entsprechende Trennzeichen für Ihre Tastatur zwischen den Kennwörtern ein. Wenn Sie eine belgische Tastatur verwenden, müssen Sie beispielsweise folgendes eingeben:

aktuelles Kennwort=neues Kennwort=neues Kennwort


WICHTIG:  Tippen Sie das Kennwort sorgfältig ein. Es wird aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Display angezeigt.


Das neue Kennwort wird erst gültig, nachdem Sie den Computer das nächste Mal eingeschaltet haben

Verwandte Themen:

Einrichten des Setup-Kennworts

Löschen des Setup-Kennworts

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Löschen des Setup-Kennworts


Nachdem Sie das Setup-Kennwort eingerichtet haben, können Sie es mit Hilfe der Computertastatur löschen. Jede Tastatur ist den länderspezifischen Anforderungen angepaßt. Die Syntax zum Ändern des Kennworts unterscheidet sich je nach Tastatur, die mit Ihrem Computer ausgeliefert wurde. Wenn Sie Ihr Kennwort ändern oder löschen möchten, müssen Sie möglicherweise ein anderes Zeichen anstelle des Schrägstrichs (/) verwenden. Das richtige Zeichen für Ihre Tastatur können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.


  Amerikanisch-Englisch  (/)

  Belgisch

  Brasilanisch-Portugiesisch   (;)

  Britisch-Englisch  (/)

  Dänisch  (-)

  Deutsch  (-)

  Frankokanadisch  (é)

  Französisch  (!)

  Italienisch  (-)

  Japanisch  (/)

  Koreanisch  (/)

  Lateinamerikanisch  (-)

  Norwegisch  (-)

  Portugiesisch  (-)

  Schwedisch/Finnisch  (-)

  Schweizerisch  (-)

  Spanisch  (-)

  Taiwanesisch  (/)




Gehen Sie wie folgt vor, um Ihr Setup-Kennwort zu löschen:


1        Sichern Sie Ihre Daten, starten Sie Ihren Computer neu, und drücken Sie F10, sobald der Cursor in der rechten oberen Ecke des Displays erscheint.

2        Die Eingabeaufforderung für das Kennwort wird angezeigt.

3        Geben Sie Ihr aktuelles Kennwort gefolgt von dem Ihrer Tastatur entsprechenden Trennzeichen ein. Wenn Sie eine belgische Tastatur verwenden, müssen Sie beispielsweise folgendes eingeben:

aktuelles Kennwort=


WICHTIG:  Tippen Sie das Kennwort sorgfältig ein. Es wird aus Sicherheitsgründen nicht auf dem Display angezeigt.


       Das Kennwort wird gelöscht.

Verwandte Themen:

Einrichten des Setup-Kennworts

Ändern des Setup-Kennworts

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Aktivieren und Deaktivieren von Geräten


Einige Systemkomponenten können deaktiviert werden, um die unbefugte Datenübertragung mit Hilfe dieser Komponenten zu verhindern:

       Diskettenlaufwerk

       Booten vom Diskettenlaufwerk

       Serielle Schnittstelle

       Infrarot-Schnittstelle

       Parallele Schnittstelle

       PC Card-Steckplätze

Gehen Sie wie folgt vor, um ein Gerät zu aktivieren oder zu deaktivieren:


1        Führen Sie das Dienstprogramm Computer Setup aus.


2        Wählen Sie im Menü ANSICHT entweder die Option ANSICHT NACH TYP oder die Option ANSICHT NACH ANSCHLUß.


3        Klicken Sie auf das Symbol des Geräts, das Sie deaktivieren möchten.


4        Wählen Sie die Registerkarte des Geräts, das Sie deaktivieren oder aktivieren möchten. Ein X zeigt an, daß das ausgewählte Gerät deaktiviert ist.


5        Klicken Sie auf OK à Beenden à Speichern.

       Die Änderungen treten in Kraft, nachdem Sie den Computer neu gestartet haben.

Verwandtes Thema:

Computer Setup - Überblick

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DriveLock - Überblick


Die Sicherheitsfunktion DriveLock verhindert den unberechtigten Zugriff auf Anwendungen und Benutzerdaten der Festplatte.  Über diese Sicherheitsfunktion kann man ein Benutzerkennwort und ein Master-Kennwort für Festplatten einrichten. Wenn der Computer eingeschaltet wird, muß das richtige Benutzerkennwort eingegeben werden, bevor auf eine gesperrte Festplatte zugegriffen werden kann. Geschützte Festplatten bleiben gesperrt; auch wenn sie in einen anderen Computer eingesetzt werden.


Nachdem Sie DriveLock aktiviert haben, müssen Sie das Benutzerkennwort jedesmal eingeben, wenn Sie den Computer einschalten oder neu starten oder den Tiefschlaf-Modus verlassen.


Geben Sie Ihr Benutzerkennwort hinter der Eingabeaufforderung für das DriveLock-Kennwort ein.


Wenn Sie das Benutzerkennwort falsch eingeben, werden Sie noch zweimal dazu aufgefordert, es erneut einzugeben. Nach zwei vergeblichen Versuchen, eine geschützte Festplatte zu entsperren, müssen Sie den Computer neu starten.

Verwandte Themen:

Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick

Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ändern des Benutzerkennworts

Ändern des Master-Kennworts

Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion

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Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick


Das Benutzerkennwort wird hauptsächlich dann verwendet, wenn der Computer eingeschaltet wird. Es verhindert, daß unberechtigte Benutzer Zugriff auf Ihre Wechselfestplatte erhalten. Der Eigentümer des Benutzerkennworts sollte der Benutzer sein, der täglich mit der Festplatte arbeitet; nicht der Systemadministrator.


HINWEIS:  Nachdem Sie das Benutzerkennwort eingerichtet haben, müssen Sie es jedesmal eingeben, wenn Sie auf Ihre Wechselfestplatte zugreifen möchten. Sie benötigen dieses Kennwort auch dann, wenn die Festplatte in einen anderen Computer eingesetzt wird. Die Festplatte bleibt gesperrt und unzugänglich, wenn das falsche Kennwort eingegeben wird.


Das Master-Kennwort hebt den DriveLock-Schutz auf und ermöglicht anstelle des Benutzerkennworts Zugriff auf die Festplatte. Das Master-Kennwort kann sich beispielsweise im Besitz des Systemadministrators befinden.


ACHTUNG:  Wenn Sie sowohl das Master- als auch das Benutzerkennwort vergessen, können Sie nicht mehr auf die gesperrte Festplatte zugreifen. Notieren Sie sich Ihr Master-Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf, der sich nicht in der Nähe Ihres Computers befindet. Wenn Sie das Benutzerkennwort vergessen, können Sie das Master-Kennwort verwenden, um eine gesperrte Festplatte zu entsperren und das Benutzerkennwort neu festzulegen.


HINWEIS:  Wenden Sie sich zunächst an Ihre Compaq Kundenunterstützung, wenn Sie Ihr Benutzer- oder Master-Kennwort vergessen haben, bevor Sie eigene Schritte unternehmen.

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Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ändern des Benutzerkennworts

Ändern des Master-Kennworts

Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion

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Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion


ACHTUNG:  Wenn Sie sowohl das Master- als auch das Benutzerkennwort vergessen, können Sie nicht mehr auf die gesperrte Festplatte zugreifen. Notieren Sie sich Ihr Master-Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf, der sich nicht in der Nähe Ihres Computers befindet. Wenn Sie das Benutzerkennwort vergessen, können Sie das Master-Kennwort verwenden, um eine gesperrte Festplatte zu entsperren und das Benutzerkennwort neu festzulegen.


Gehen Sie wie folgt vor, um die Sicherheitsfunktion DriveLock einzurichten:


1        Führen Sie das Dienstprogramm Computer Setup aus.


2        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMFUNKTIONEN à Feld SICHERHEITS-MANAGEMENT à Registerkarte DriveLock.


3        Wählen Sie die Option MULTIBAY SCHACHT im Abschnitt AKTUELLES LAUFWERK aus.


4        Klicken Sie im Abschnitt LAUFWERKSSCHUTZ auf FESTLEGEN, um die Sicherheitsfunktion DriveLock für die ausgewählte Festplatte einzurichten.


5        Lesen Sie die Warnmeldung. Klicken Sie auf OK, wenn Sie fortfahren möchten.


6        Geben Sie Ihr neues Benutzerkennwort im Abschnitt BENUTZERKENNWORT FESTLEGEN ein. (Sie können dafür bis zu 32 alphanumerische Zeichen verwenden. Des weiteren können Sie dasselbe Kennwort verwenden, das Sie auch für den Systemstart festgelegt haben.)


HINWEIS:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt.


7        Geben Sie das Benutzerkennwort noch einmal zur Bestätigung ein.


8        Klicken Sie auf OK.


9        Geben Sie Ihr neues Master-Kennwort im Abschnitt MASTER-KENNWORT FESTLEGEN ein. (Sie können dafür bis zu 32 alphanumerische Zeichen verwenden. Des weiteren können Sie dasselbe Kennwort verwenden, das Sie auch für den Systemstart festgelegt haben.)


HINWEIS:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt.


10        Geben Sie das Master-Kennwort noch einmal ein, um es zu bestätigen.


11        Klicken Sie auf OK.


12        Lesen Sie die Warnmeldung. Wenn Sie die Sicherheitsfunktion DriveLock einrichten möchten, geben Sie DRIVELOCK hinter der Eingabeaufforderung ein.


13        Klicken Sie auf OK.


Die Änderungen werden übernommen, nachdem das Dienstprogramm COMPUTER SETUP normal beendet wurde. Sie werden zur Eingabe Ihres Benutzerkennworts aufgefordert, wenn Sie das nächste Mal Ihren Computer über diese Festplatte hochfahren.

Verwandte Themen:

Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick

Ändern des Benutzerkennworts

Ändern des Master-Kennworts

Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

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Ändern des Benutzerkennworts


HINWEIS:  Wenn Sie Ihr Benutzerkennwort vergessen, können Sie mit dem Master-Kennwort auf Ihre Wechselfestplatte zugreifen. Notieren Sie sich das Benutzerkennwort. Notieren Sie sich Ihr Master-Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf, der sich nicht in der Nähe Ihres Computers befindet.


Nachdem Sie ein Benutzerkennwort festgelegt haben, können Sie dieses erst wieder ändern, nachdem Sie den Computer neu gestartet und die gesperrte Festplatte entsperrt haben.


Ändern Sie Ihr Kennwort anhand der nachstehend aufgeführten Anleitungen, nachdem Sie Ihren Computer neu gestartet und das aktuelle Benutzerkennwort eingegeben haben:


1        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu, und geben Sie Ihr aktuelles Benutzerkennwort ein.


2        Führen Sie das Dienstprogramm Computer Setup aus.


3        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMFUNKTIONEN à Feld SICHERHEITS-MANAGEMENT à Registerkarte DRIVELOCK.


4        Wählen Sie die Option MULTIBAY SCHACHT im Abschnitt AKTUELLES LAUFWERK aus.


5        Klicken Sie im Abschnitt BENUTZERKENNWORT auf ÄNDERN.


6        Geben Sie das alte Benutzerkennwort ein.


7        Geben Sie Ihr neues Benutzerkennwort ein. (Sie können dafür bis zu 32 alphanumerische Zeichen verwenden. Des weiteren können Sie dasselbe Kennwort verwenden, das Sie auch für den Systemstart festgelegt haben.)


HINWEIS:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt.


8        Geben Sie das Kennwort noch einmal ein, um es zu bestätigen.


9        Klicken Sie auf OK.

Verwandte Themen:

Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick

Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ändern des Master-Kennworts

Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

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Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion


ACHTUNG:  Wenn Sie sowohl das Master- als auch das Benutzerkennwort vergessen, können Sie nicht mehr auf die gesperrte Festplatte zugreifen. Notieren Sie sich Ihr Master-Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf, der sich nicht in der Nähe Ihres Computers befindet. Wenn Sie das Benutzerkennwort vergessen, kann das Master-Kennwort verwendet werden, um eine gesperrte Festplatte zu entsperren und das Benutzerkennwort neu festzulegen.


Nachdem Sie ein Benutzerkennwort festgelegt haben, können Sie dieses nur ändern, nachdem Sie den Computer neu gestartet und die gesperrte Festplatte entsperrt haben. Wenn Sie die Sicherheitsfunktion DriveLock aufheben, werden sowohl das Benutzerkennwort als auch das Master-Kennwort gelöscht.


1        Schalten Sie den Computer ein oder starten Sie ihn neu, und geben Sie Ihr aktuelles Benutzerkennwort ein.


2        Führen Sie das Dienstprogramm COMPUTER SETUP aus.


3        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMFUNKTIONEN à Feld SICHERHEITS-MANAGEMENT à Registerkarte DRIVELOCK.


4        Wählen Sie die Option MULTIBAY SCHACHT im Abschnitt AKTUELLES LAUFWERK aus.


5        Klicken Sie unter LAUFWERKSSCHUTZ auf ENTFERNEN.


6        Geben Sie das Master-Kennwort ein.


7        Geben Sie das Master-Kennwort noch einmal ein, um es zu bestätigen.


8        Klicken Sie auf OK à Speichern à Beenden.


Die Änderungen werden übernommen, wenn das Dienstprogramm Computer Setup ordnungsgemäß beendet wurde.

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Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick

Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ändern des Benutzerkennworts

Ändern des Master-Kennworts

Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

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Ändern des Master-Kennworts


ACHTUNG:  Wenn Sie sowohl das Master- als auch das Benutzerkennwort vergessen, können Sie nicht mehr auf die gesperrte Festplatte zugreifen. Notieren Sie sich Ihr Master-Kennwort, und bewahren Sie es an einem sicheren Ort auf, der sich nicht in der Nähe Ihres Computers befindet. Wenn Sie das Benutzerkennwort vergessen, kann das Master-Kennwort verwendet werden, um eine gesperrte Festplatte zu entsperren und das Benutzerkennwort neu festzulegen.


Nachdem Sie ein Benutzerkennwort festgelegt haben, können Sie dieses erst wieder löschen, nachdem Sie den Computer neu gestartet und die gesperrte Festplatte entsperrt haben.


Folgen Sie den nachstehend aufgeführten Anleitungen, nachdem Sie Ihren Computer neu gestartet und das aktuelle Benutzerkennwort eingegeben haben, um Ihr Master-Kennwort zu ändern:


1        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu, und geben Sie Ihr aktuelles Benutzerkennwort ein.


2        Führen Sie das Dienstprogramm Computer Setup aus.


3        Klicken Sie auf das Symbol SYSTEMFUNKTIONEN Feld SICHERHEITS-MANAGEMENT Registerkarte DRIVELOCK.


4        Wählen Sie die Option MULTIBAY SCHACHT im Abschnitt AKTUELLES LAUFWERK aus.


5        Klicken Sie im Abschnitt MASTER-KENNWORT auf ÄNDERN.


6        Geben Sie das alte Master-Kennwort ein.


7        Geben Sie Ihr neues Master-Kennwort ein. (Sie können dafür bis zu 32 alphanumerische Zeichen verwenden. Des weiteren können Sie dasselbe Kennwort verwenden, das Sie auch für den Systemstart festgelegt haben.)


HINWEIS:  Tippen Sie sorgfältig, denn das Kennwort wird nicht auf dem Display angezeigt.


8        Geben Sie das Kennwort noch einmal ein, um es zu bestätigen.


9        Klicken Sie auf OK.

Verwandte Themen:

Benutzer- und Master-Kennwörter - Überblick

Einrichten der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ändern des Benutzerkennworts

Aufheben der DriveLock-Sicherheitsfunktion

Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

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Verwenden des Touchpads


1        Zur Bedienung des Touchpads bewegen Sie Ihren Finger über das Touchpad , um die Cursorbewegung zu steuern.

2        Drücken Sie die linke oder die rechte Taste am unteren Rand des Touchpads, um Optionen auszuwählen. Diese Tasten entsprechen der linken und rechten Maustaste.

       Sie können mit dem Touchpad auch Elemente auswählen (einmal klicken) und aktivieren (doppelklicken) sowie Objekte über das Display ziehen.

Hinweis:  Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf das Symbol MAUS, um die Touchpad-Funktionen anzupassen. Klicken Sie auf die Schaltfläche HILFE im Dienstprogramm MAUS, um weitere Informationen zur Verwendung des Touchpads zu erhalten.

Verwandtes Thema:

Anpassen der Touchpad-Bedienelemente

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Anpassen der Touchpad-Bedienelemente


Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf das Symbol MAUS, um das Dienstprogramm MAUS aufzurufen. Daraufhin können Sie:

       die Steuerung des Zeigers durch das Touchpad anpassen

       die Zeigerbewegung steuern

Verwandtes Thema:

Verwenden des Touchpads

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Reinigen des Touchpads


1        Schalten Sie den Computer aus.

2        Nehmen Sie den Akku heraus, und ziehen Sie das Netzkabel ab, falls es angeschlossen ist.

3        Reinigen Sie das Touchpad mit einem sauberen, trockenen Tuch. Um hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen, reiben Sie das Touchpad mit einem Tuch ab, das mit etwas Spülmittel angefeuchtet wurde.

Verwandtes Thema:

Verwenden des Touchpads

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Checkliste zur Fehlerbeseitigung


Wenn Sie ein kleineres Problem bei Ihrem Computer oder einem Anwendungsprogramm feststellen, sollten Sie die nachstehende Checkliste nach möglichen Lösungen durchsuchen:


       Ist der Computer an eine externe Stromquelle angeschlossen bzw. ein vollständig geladener Akku eingesetzt?

       Ist der Computer eingeschaltet und leuchtet die Betriebs-/Standby-Anzeige?

       Sind alle Kabel richtig und fest angeschlossen?

       Befand sich beim Einschalten des Computers eine Diskette im Diskettenlaufwerk, die keine Startdiskette war?

       Haben Sie alle erforderlichen Gerätetreiber installiert? Sie müssen möglicherweise einen Maustreiber installieren, wenn Sie eine Maus verwenden.

       Haben Sie für jede Anwendung einen Druckertreiber installiert?

       Haben Sie Windows ordnungsgemäß beendet, bevor Sie den Computer ausgeschaltet haben? Wenn Windows nicht ordnungsgemäß beendet wird, können Dateien beschädigt werden.

       Haben Sie den Computer auf Viren untersucht?


Zwar wurde der Computer speziell für Sie konfiguriert, bei eventuell während der Arbeit auftretenden Problemen kann es sich jedoch um allgemeine Probleme handeln. Wenn Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen typischen Probleme selber lösen, sparen Sie Zeit und Geld. Tritt ein Problem mit dem Computer auf, finden Sie die entsprechenden Problembeschreibungen und Lösungen im Abschnitt Fehlerbeseitigung  in diesem Online-Referenzhandbuch. Falls das Problem im Zusammenhang mit einem Anwendungsprogramm zu stehen scheint, lesen Sie in der Dokumentation nach, die sich im Lieferumfang der Software befindet. Oft können Sie die Ursache eines Problems auf einfache Weise selbst beheben. Tritt das Problem dennoch weiterhin auf, wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Compaq Kundenunterstützung.


HINWEIS:  Es besteht auch die Möglichkeit, mit Hilfe von Carbon Copy, dem neuesten Compaq Tool für die Kundenunterstützung, einem Compaq Mitarbeiter der technischen Unterstützung den Fernzugriff auf Ihren Computer zu ermöglichen, um spezielle Probleme im Zusammenhang mit der Software unter Windows 95 diagnostizieren und beheben zu lassen.

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Vorbereiten eines Anrufs bei der Compaq Kundenunterstützung

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Lösung von Problemen mit Audiokomponenten


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.

       Der Computer gibt nach dem Selbsttest beim Systemstart (POST) kein akustisches Signal aus

       Der Computer gibt nur ein akustisches Signal aus, wenn eine PC Card eingesetzt wird

       Der Computer gibt kein akustisches Signal aus, wenn eine PC Card eingesetzt wird

       Das externe Mikrofon funktioniert nicht

       Die Tonwiedergabe des Computerspiels funktioniert nicht

       Über den Kopfhörer erfolgt keine Tonwiedergabe

       Die Lautstärke ist zu hoch oder zu niedrig eingestellt

       Die internen Lautsprecher funktionieren nicht

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Der Computer gibt nach dem Selbsttest beim Systemstart (POST) kein akustisches Signal aus

Mögliche Ursache

Die Systemsignale wurden leisegestellt.

Lösung

Drücken Sie die Tastenkombination Fn+F5, um die Lautstärke zu erhöhen.

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Regeln der Lautstärke

Lösung von Problemen mit Audiokomponenten

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Die internen Lautsprecher funktionieren nicht

Mögliche Ursache

Die Lautstärkeregler auf der linken Seite des Computers sind evtl. zu leise eingestellt.

Lösungen

       Stellen Sie die Lautstärke der Stereo-Lautsprecher mit Hilfe der Lautstärkeregler an der linken Seite des Computers ein. Der linke Regler verringert die Lautstärke, der rechte erhöht sie.

       Verwenden Sie die Lautstärke- und die Balance-Regler unter SYSTEMSTEUERUNG MULTIMEDIA.

       Stellen Sie die Lautstärke mit Hilfe des Lautsprechersymbols in der Task-Leiste ein.


Mögliche Ursache

Die externe Audioquelle ist möglicherweise nicht ordnungsgemäß angeschlossen.

Lösung

Überprüfen Sie den Stecker im Audioeingang.


Mögliche Ursache

Es ist ein Kopfhörer oder ein externer Lautsprecher an die Stereo-Kopfhörerbuchse angeschlossen, wodurch die integrierten Lautsprecher deaktiviert wurden.

Lösung

Ziehen Sie das Kopfhörer- bzw. Lautsprecherkabel aus der Eingangsbuchse, um die internen Lautsprecher wieder zu aktivieren.

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Audiokomponenten - Übersicht

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Das externe Mikrofon funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Sie verwenden den falschen Mikrofontyp oder Mikrofonstecker für den Computer.

Lösung

Sie benötigen ein Elektret-Kondensatormikrofon (Mono) mit einem 3,5-mm-Stecker.


Mögliche Ursache

Das Mikrofon ist nicht ordnungsgemäß angeschlossen.

Lösung

Vergewissern Sie sich, daß der Mikrofonstecker fest in der Eingangsbuchse für das Mikrofon sitzt.


Mögliche Ursache

Es wurde keine Klangquelle ausgewählt.

Lösung

Prüfen Sie, ob das Mikrofon unter SYSTEMSTEUERUNG à MULTIMEDIA als Aufnahmequelle ausgewählt ist und die Aufnahmelautstärke richtig eingestellt wurde.

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Lösung von Problemen mit Audiokomponenten

Audiokomponenten - Übersicht

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Die Tonwiedergabe des Computerspiels funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Die Audioeinstellungen sind nicht richtig eingestellt.

Lösung

Überprüfen Sie die Audioeinstellungen des Computerspiels.


Mögliche Ursache

Die Lautstärke des Computers ist zu leise eingestellt.

Lösung

Verwenden Sie den Lautstärkeregler für den Lautsprecher, der sich auf der linken Seite des Computers befindet.


Mögliche Ursache

Es ist ein Kopfhörer angeschossen.

Lösung

Verwenden Sie den Kopfhörer oder ziehen Sie ihn heraus.

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Lösung von Problemen mit Audiokomponenten

Regeln der Lautstärke

Audiokomponenten - Übersicht

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Über den Kopfhörer erfolgt keine Tonwiedergabe

Mögliche Ursache

Lautstärke- oder Balance-Regler sind falsch eingestellt.

Lösungen

       Stellen Sie die Lautstärke der Stereo-Lautsprecher mit Hilfe der Lautstärkeregler ein, die sich auf der linken Seite des Computers befinden.

       Verwenden Sie die Lautstärke- und die Balance-Regler unter SYSTEMSTEUERUNG MULTIMEDIA.


Mögliche Ursache

Die Klangquelle wurde nicht ausgewählt.

Lösung

Prüfen Sie, ob die Klangquelle unter SYSTEMSTEUERUNG MULTIMEDIA ausgewählt wurde.


Mögliche Ursache

Der Kopfhörer wurde an die falsche Eingangsbuchse angeschlossen.

Lösung

Überprüfen Sie den Anschluß.

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Regeln der Lautstärke

Lösung von Problemen mit Audiokomponenten

Audiokomponenten - Übersicht

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Die Lautstärke ist zu hoch oder zu niedrig eingestellt

Mögliche Ursache

Die Lautstärke- und/oder Balance-Regler sind falsch eingestellt.

Lösungen

       Überprüfen Sie die Lautstärke- und Balance-Regler unter SYSTEMSTEUERUNG MULTIMEDIA.

       Stellen Sie die Lautstärke der Stereo-Lautsprecher mit Hilfe der Lautstärkeregler ein, die sich auf der linken Seite des Computers befinden.

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Regeln der Lautstärke

Lösung von Problemen mit Audiokomponenten

Audiokomponenten - Übersicht

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Lösung von Problemen mit dem Akku


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.

       Die Akkuladung ist schneller erschöpft als erwartet

       Die Akkuladeanzeige blinkt, der Computer gibt jedoch kein akustisches Signal aus

       Die Akkuladeanzeige ist ungenau

       Kein Schnelladen des Akkus möglich

       Der Computer gibt akustische Signale aus, und die Akkuladeanzeige blinkt

       Beim Auswechseln eines Akkus wurde der Computer heruntergefahren und Daten gingen verloren

       Das Display ist leer, und die Akkuladeanzeige blinkt

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Der Computer gibt akustische Signale aus, und die Akkuladeanzeige blinkt

Mögliche Ursache

Der Computer hat den Low-Battery-Modus eingeleitet.

Lösungen

       Speichern Sie alle Daten, beenden Sie sämtliche Anwendungen, und schalten Sie den Computer aus.

       Schließen Sie den Computer wenn möglich sofort an eine externe Stromquelle an.

       Wenn keine externe Stromquelle verfügbar ist, leiten Sie den Tiefschlaf-Modus in Windows 95 über die Tastenkombination Fn+Standby-Taste ein, oder lassen Sie den Tiefschlaf-Modus automatisch einleiten.  Bedenken Sie, daß der Tiefschlaf-Modus erst dann vollständig eingeleitet ist, wenn sämtliche Anzeigen erloschen sind.

       Tauschen Sie den Akku aus.

       Laden Sie den Akku auf.

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Lösung von Problemen mit dem Akku

Erkennen des Low-Battery-Modus

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

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Die Akkuladeanzeige blinkt, der Computer gibt jedoch kein akustisches Signal aus

Mögliche Ursache

Der Computer hat den Low-Battery-Modus eingeleitet, die entsprechenden akustischen Warnsignale und/oder Systemsignale sind jedoch zu leise eingestellt oder wurden deaktiviert.

Lösungen

       Schließen Sie den Computer sofort an eine externe Stromquelle an. Wenn keine externe Stromquelle verfügbar ist und Sie mit Windows 95 arbeiten, vergewissern Sie sich, daß der Tiefschlaf-Modus aktiviert ist. Leiten Sie daraufhin mit der Tastenkombination Fn+Standby-Taste den Tiefschlaf-Modus ein, oder lassen Sie ihn automatisch einleiten. Der Tiefschlaf-Modus ist erst dann vollständig eingeleitet, wenn sämtliche Anzeigen erloschen sind.


       Aktivieren Sie die Warnsignale für den Low-Battery-Modus:


1        Klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Energie auf die Registerkarte Energiespareinstellungen, und aktivieren Sie die Warnsignale für den Low-Battery-Modus.


2        Drücken Sie die Tastenkombination Fn+F5, um die Lautstärke der akustischen Signale des Systems einzustellen.

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Lösung von Problemen mit dem Akku

Aktivieren und Deaktivieren der akustischen Signale

Regeln der Lautstärke

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Kein Schnelladen des Akkus möglich

Mögliche Ursache

Der Akku war extremen Temperaturen ausgesetzt.

Lösung

Warten Sie, bis der Akku Raumtemperatur erreicht hat.


Mögliche Ursache

Die Lebensdauer des Akkus wurde überschritten.

Lösung

Tauschen Sie den Akku aus.


Mögliche Ursache

Der Akku ist bereits geladen.

Lösung

Verwenden Sie den Akku, ohne ihn schnellzuladen.

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Lösung von Problemen mit dem Akku

Aufladen von Akkus

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Beim Auswechseln eines Akkus wurde der Computer heruntergefahren und Daten gingen verloren

Mögliche Ursache

Sie haben einen Akku aus dem Computer entnommen, und es stand keine andere Stromquelle zur Verfügung.

Lösung

Ersetzen Sie den entladenen Akku durch einen vollständig geladenen Akku, oder schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an. Schalten Sie anschließend den Computer wieder ein, um festzustellen, ob Ihre Daten wiederhergestellt werden können.

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Lösung von Problemen mit dem Akku

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Die Akkuladung reicht nur kurze Zeit

Mögliche Ursache

Der Akku war extrem warmen Temperaturen ausgesetzt.

Lösung

Wählen Sie einen kühleren Standort für Ihren Computer, und laden Sie den Akku auf.


Mögliche Ursache

Der Akku war extrem kalten Temperaturen ausgesetzt.

Lösung

Wählen Sie einen wärmeren Standort für Ihren Computer, und laden Sie den Akku auf.


HINWEIS:  Die empfohlene Lagertemperatur liegt zwischen 0C und 40C (32F und 104F). Akkus können aber bis zu 30 Tage lang bei 0C bis 60C (32F bis 140F) gelagert werden.


Mögliche Ursache

Der Akku hat sich teilweise selbst entladen.

Lösung

Laden Sie den Akku wieder auf.


Mögliche Ursache

Die Energiesparfunktion ist deaktiviert oder auf NIEDRIG eingestellt.

Lösung

Stellen Sie die Energiesparfunktion neu ein.


Mögliche Ursache

Der Akku wird durch ein Peripheriegerät entladen.

Lösung

Schalten Sie das Peripheriegerät aus, oder entfernen Sie es, wenn es nicht verwendet wird.

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Aufladen von Akkus

Einstellen der Energiesparstufe

Aktivieren und Deaktivieren von Geräten

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Die Akkuladeanzeige ist ungenau

Mögliche Ursache

Der Akku wurde des öfteren nur teilweise aufgeladen.

Lösung

Der Akku muß vollständig entladen und anschließend wieder aufgeladen werden, damit ein akkurate Akkuladeanzeige gewährleistet ist.

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Genauigkeit der Akkuladeanzeige gewährleisten

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Lösung von Problemen mit dem CD-ROM-Laufwerk


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.

       Das CD-ROM-Laufwerk kann eine CD nicht lesen

       Die CD kann nicht ausgeworfen werden

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Das CD-ROM-Laufwerk kann eine CD nicht lesen

Mögliche Ursache

Die CD wurde nicht ordnungsgemäß in das Laufwerk eingelegt.

Lösung

Nehmen Sie die CD heraus, legen Sie sie erneut ein, und schließen Sie das CD-ROM-Laufwerk wieder.


Mögliche Ursache

Die CD wurde verkehrt herum eingelegt.

Lösung

Werfen Sie die CD aus, drehen Sie diese um und legen sie erneut ein.


Mögliche Ursache

Die CD ist verschmutzt oder verkratzt.

Lösungen

       Reinigen Sie die CD, und legen Sie sie wieder ein.

       Legen Sie eine andere CD ein.

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Lösung von Problemen mit dem CD-ROM-Laufwerk

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Die CD kann nicht ausgeworfen werden

Mögliche Ursache

Die CD wurde nicht ordnungsgemäß in das Laufwerk eingelegt.

Lösung

Schalten Sie den Computer aus, und stecken Sie einen dünnen Metallstift in die Öffnung für den Notauswurf auf der Frontblende des CD-ROM-Laufwerks. Drücken Sie den Stift vorsichtig in die Öffnung. Ziehen Sie den Träger vorsichtig bis zum Anschlag aus dem Laufwerk, und entnehmen Sie die CD.

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Komponenten auf der Vorderseite

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Lösung von Problemen mit dem Diskettenlaufwerk


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Die Aktivitätsanzeige des Diskettenlaufwerks leuchtet dauerhaft

       Die Diskette kann nicht beschrieben werden

       Die Diskette kann nicht gelesen werden

       Beim Schreiben von Daten auf eine Diskette wird eine Fehlermeldung ausgegeben

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Die Aktivitätsanzeige des Diskettenlaufwerks leuchtet dauerhaft

Mögliche Ursache

Die Diskette ist beschädigt.

Lösung

Wenn Sie Windows 95 verwenden, starten Sie ScanDisk für das Diskettenlaufwerk, um die Ursache der Beschädigung zu ermitteln.


Wenn Sie hingegen Windows NT verwenden, gehen Sie zur Eingabeaufforderung und geben Sie a: chkdsk ein. Daraufhin sucht der Computer automatisch nach Fehlern.


Mögliche Ursache

Die Diskette wurde nicht richtig eingeschoben.

Lösung

Ziehen Sie die Diskette heraus, und schieben Sie sie erneut ein.

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Lösung von Problemen mit dem Diskettenlaufwerk

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Die Diskette kann nicht beschrieben werden

Mögliche Ursache

Die Diskette ist nicht formatiert.

Lösung

Formatieren Sie die Diskette.

Wenn Sie Windows 95 verwenden:

1        Doppelklicken Sie auf dem Windows 95-Desktop auf das Symbol ARBEITSPLATZ.

2        Klicken Sie auf 3,5-Diskette (A:).

3        Klicken Sie auf DATEI FORMATIEREN...

4        Geben Sie die entsprechenden Daten ein, und klicken Sie auf START.


Wenn Sie Windows NT verwenden, können Sie die Diskette formatieren, indem Sie format a: hinter der Eingabeaufforderung eingeben.


Mögliche Ursache

Die Diskette ist schreibgeschützt.

Lösungen

       Verwenden Sie eine Diskette, die nicht schreibgeschützt ist.

       Soll der Inhalt der Diskette erweitert oder gelöscht werden, entfernen Sie den Schreibschutz von der Diskette, indem Sie die Öffnung der Diskette mit dem Schieber schließen.


Mögliche Ursache

Der Computer greift auf das falsche Laufwerk zu.

Lösung

Überprüfen Sie in der Anwendung, auf welches Laufwerk zugegriffen wird. Ändern Sie gegebenenfalls den Laufwerkskennbuchstaben und/oder den Pfad.


Mögliche Ursache

Auf der Diskette ist nicht genügend Speicherplatz verfügbar.

Lösung

Kopieren Sie Ihre Daten auf eine andere Diskette, auf der mehr Speicherplatz zur Verfügung steht.


Mögliche Ursache

Das Diskettenlaufwerk wurde deaktiviert.

Lösung

Aktivieren Sie das Diskettenlaufwerk mit dem Geräte-Manager oder über das Programm Computer Setup.

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Computer Setup - Überblick

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Die Diskette kann nicht gelesen werden

Mögliche Ursache

Die Diskette wurde überhaupt nicht oder nicht ordnungsgemäß formatiert.

Lösung

Formatieren Sie die Diskette.

Wenn Sie Windows 95 verwenden:

1        Doppelklicken Sie auf dem Windows 95-Desktop auf das Symbol ARBEITSPLATZ.

2        Klicken Sie auf 3,5-Diskette (A:).

3        Klicken Sie auf DATEI FORMATIEREN.

4        Geben Sie die entsprechenden Daten ein, und klicken Sie auf START.


Wenn Sie Windows NT verwenden, können Sie die Diskette formatieren, indem Sie format a: nach der Eingabeaufforderung eingeben.


Mögliche Ursache

Sie verwenden den falschen Diskettentyp für das Laufwerk.

Lösung

Verwenden Sie den richtigen Diskettentyp.

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Diskettentypen

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Beim Schreiben von Daten auf eine Diskette wird eine Fehlermeldung ausgegeben

Mögliche Ursache

Die Diskette wurde herausgenommen, während die Laufwerksanzeige geleuchtet hat.

Lösung

Die Diskette oder die Dateien könnten beschädigt sein. Kopieren Sie die Daten auf eine neue oder neu formatierte Diskette.

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Lösung von Problemen mit dem Diskettenlaufwerk

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Lösung von Problemen mit dem Festplattenlaufwerk


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Das Lesen vom Festplattenlaufwerk dauert nach einem Neustart des Computers ungewöhnlich lange

       Ein Festplattenlaufwerksfehler tritt auf

       Das Festplattenlaufwerk funktioniert nicht


ACHTUNG:  Für den Fall, daß die Festplatte ausfällt, sollten Sie immer eine aktuelle Sicherungskopie zur Verfügung haben.


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Das Lesen vom Festplattenlaufwerk dauert nach einem Neustart des Computers ungewöhnlich lange

Mögliche Ursache

Aufgrund eines Low-Battery-Modus wurde der Tiefschlaf-Modus eingeleitet, der nun beendet wird.

Lösung

Warten Sie, bis der Computer die beim Einleiten des Tiefschlaf-Modus gespeicherten Daten wiederhergestellt hat.

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Verwenden des Tiefschlaf-Modus

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Ein Festplattenlaufwerksfehler tritt auf

Mögliche Ursache

Die Festplatte hat fehlerhafte Sektoren oder ist defekt.

Lösungen

       Wenn Sie mit Windows 95 arbeiten, markieren Sie das Feld FEHLER AUTOMATISCH KORRIGIEREN, und starten Sie ScanDisk.

       Wenn Sie Windows NT verwenden, wechseln Sie zur Eingabeaufforderung, und geben Sie CHKDSK ein.  Daraufhin sucht der Computer automatisch nach Fehlern.

       Formatieren Sie das Festplattenlaufwerk.


ACHTUNG:  Beim Formatieren des Festplattenlaufwerks werden alle Dateien gelöscht. Erstellen Sie vor dem Formatieren des Laufwerks Sicherungskopien von allen Daten. Compaq empfiehlt darüber hinaus, daß Sie die Disketten mit der vorinstallierten Software bestellen, bevor Sie die Festplatte neu formatieren.


       Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung oder an den Customer Support Center, wenn Sie weitere Fragen haben.

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Lösung von Problemen mit dem Festplattenlaufwerk

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Das Festplattenlaufwerk funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Die Festplatte wurde nicht richtig eingesetzt.

Lösung

Schalten Sie den Computer aus, und ziehen Sie den Netzstecker ab. Entfernen Sie die Abdeckung des Festplattenlaufwerks auf der Unterseite des Computers, und setzen Sie das Festplattenlaufwerk erneut ein.

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Lösung von Problemen mit dem Festplattenlaufwerk

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Lösung von Problemen mit der Hardwareinstallation


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Der Gerätetreiber ist geladen, aber das Zeigegerät funktioniert nicht

       Hardwarekomponenten funktionieren nicht ordnungsgemäß

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Hardwarekomponenten funktionieren nicht ordnungsgemäß


Wird ein neues Gerät vom System nicht erkannt, kommen folgende Ursachen und Lösungen in Betracht.

Mögliche Ursache

Das neue Gerät wurde nicht automatisch vom System konfiguriert.

Lösung

Lesen Sie in der Dokumentation des neuen Geräts nach, ob Gerätetreiber installiert werden müssen. Installieren Sie gegebenenfalls die erforderlichen Gerätetreiber.


Mögliche Ursache

Das/die Kabel eines neuen Peripheriegeräts sitzen nicht fest, oder des Netzkabel ist nicht angeschlossen.

Lösung

Vergewissern Sie sich, daß alle Kabel richtig angeschlossen sind und fest sitzen.


Mögliche Ursache

Der Netzschalter des neuen Peripheriegeräts ist nicht eingeschaltet oder wurde erst nach dem Einschalten des Computers gedrückt.

Lösung

Leiten Sie den Standby-Modus ein, indem Sie die Standby-Taste drücken. Schalten Sie das neue Peripheriegerät ein. Drücken Sie erneut die Standby-Taste, um den Standby-Modus wieder zu verlassen. Das System kann das neue Gerät nun erkennen.


Mögliche Ursache

Das Gerät wurde angeschlossen, während der Computer eingeschaltet war oder sich im Standby-Modus befand, und vom System nicht erkannt.

Lösung

Schalten Sie den Computer aus. Schließen Sie das neue Peripheriegerät erneut an, und schalten Sie es ein. Drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten. Das System kann das neue Gerät nun erkennen.

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Lösung von Problemen mit der Hardwareinstallation

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Lösung von Problemen mit der Tastatur


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Der integrierte Ziffernblock der Computertastatur ist deaktiviert

       Das Display ist eingeschaltet, und die Tastatur ist gesperrt

       Das Display ist leer, und die Tastatur ist gesperrt

       Die externe Tastatur funktioniert nicht

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Der integrierte Ziffernblock der Computertastatur ist deaktiviert

Mögliche Ursache

Die NUM-Funktion ist nicht aktiviert.

Lösung

Drücken Sie die Tastenkombination Fn+NUM, um den integrierten Ziffernblock zu aktivieren.

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Lösung von Problemen mit der Tastatur

Integrierter Ziffernblock

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Das Display ist eingeschaltet, und die Tastatur ist gesperrt

Mögliche Ursache

Sie haben die Funktion QuickLock eingeleitet.

Lösung

Geben Sie Ihr Kennwort für den Systemstart ein, um QuickLock zu beenden.

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Lösung von Problemen mit der Tastatur

Die Quick-Funktionen

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Die externe Tastatur funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Sie haben die externe Tastatur bei eingeschaltetem Computer angeschlossen.

Lösung

Schalten Sie den Computer aus, schließen Sie die externe Tastatur erneut an, und schalten Sie anschließend den Computer wieder ein.

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Lösung von Problemen mit der Tastatur

Anschließen einer externen erweiterten Tastatur

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Lösung von Speicherproblemen


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.

       Die Speicherzählung während des Selbsttests beim Systemstart (POST) ist falsch

       Kein ausreichender Speicherplatz, um Anwendung auszuführen

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Die Speicherzählung während des Selbsttests beim Systemstart (POST) ist falsch

Mögliche Ursache

Die Speichererweiterungskarte wurde nicht ordnungsgemäß installiert.

Lösung

Stellen Sie sicher, daß die Speichererweiterungskarte ordnungsgemäß installiert wurde.

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Lösung von Speicherproblemen

Anzeigen des verfügbaren Speichers

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Fehler durch ungenügenden Speicher während des Betriebs

Mögliche Ursache

Es sind zu viele speicherresidente (TSR-) Anwendungen geöffnet.

Lösung

Schließen Sie alle TSR-Anwendungen, die Sie nicht benötigen.


Mögliche Ursache

Für die Anwendung ist kein Speicher mehr verfügbar.

Lösung

Informieren Sie sich in der Dokumentation der Anwendung über den erforderlichen Speicherbedarf, und erweitern Sie gegebenenfalls den Speicher.

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Lösung von Speicherproblemen

Anzeigen des verfügbaren Speichers

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Lösung von Modemproblemen


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.

       Verbindung zum Modem wird unterbrochen

       Kein Wählton

       Sinnlose oder fehlende Zeichen, oder langsame Datenübertragung

       Immer wiederkehrende Aufforderung zur Bestätigung der Landesauswahl

       Bei höheren Geschwindigkeiten als 33,6 Kbps kann keine Modemverbindung aufgebaut werden

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Verbindung zum Modem wird unterbrochen

Mögliche Ursache

Die Verbindung zwischen Telefonanschluß und Modem ist lose.

Lösung

Ziehen Sie das Telefonkabel heraus, und stecken Sie es erneut ein. Stellen Sie die Verbindung wieder her.


Mögliche Ursache

Die Wartefunktion wurde nicht deaktiviert.

Lösung

Deaktivieren Sie die Wartefunktion wie folgt:

1        Klicken Sie auf START SYSTEMSTEUERUNG doppelklicken Sie auf MODEMS.

2        Klicken Sie auf die Schaltfläche WAHLPARAMETER, die sich auf der Registerkarte ALLGEMEIN im Fenster EIGENSCHAFTEN FÜR MODEMS befindet.

3        Markieren Sie das Feld neben KENNZAHL ZUM DEAKTIVIEREN DER WARTEFUNKTION DES STANDORTS auf der Registerkarte STANDORTE im Fenster WAHLPARAMETER. Wählen Sie anschließend *70, 70# oder 1170 aus dem Dropdown-Listenfeld aus, um die Wartefunktion für Ihren Standort zu deaktivieren.

Mögliche Ursache

Der Tiefschlaf-Modus wurde eingeleitet, oder der Computer ist in den Low-Battery-Modus übergegangen.

Lösung

Rufen Sie die Kommunikationssoftware erneut auf , um die ursprünglichen Modemeinstellungen wiederherzustellen, nachdem Sie den Tiefschlaf-Modus verlassen oder den Low-Battery-Modus beseitigt haben.

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Kein Wählton

Mögliche Ursache

Der Telefonanschluß an der Wand ist nicht freigeschaltet, oder die Verbindung zur Telefongesellschaft ist unterbrochen.

Lösung

Gehen Sie wie folgt vor, um herauszufinden, ob die Telefonwandbuchse durchgeschaltet ist:

1        Ziehen Sie das Telefonkabel aus dem Telefonanschluß an der Wand.

2        Schließen Sie ein Telefon an den Anschluß an, nehmen Sie den Hörer ab, und prüfen Sie, ob ein Wählton vorhanden ist. Wenn ein Wählton zu hören ist, können Sie das Modemkabel wieder an den Anschluß an der Wand anschließen. Vergewissern Sie sich, daß alle Anschlüsse und Kabel fest sitzen. Wenn danach immer noch kein Wählton vorhanden ist, setzen Sie sich mit Ihrer Telefongesellschaft oder einer anderen zuständigen Person in Verbindung.

Mögliche Ursache

Das Telefon ist an eine digitale Nebenstellenanlage angeschlossen.

Lösung

Wenn das Modem an eine digitale Leitung angeschlossen wird, ist kein Wählton zu hören. Schließen Sie das Modemkabel an eine analoge Telefonbuchse an, und stellen Sie die Verbindung wieder her.

Mögliche Ursache

Das Modem reagiert nicht auf Befehle, die über die Computertastatur eingegeben werden.

Lösung

Stellen Sie fest, ob das Modem an den Computer angeschlossen ist.

1        Klicken Sie auf START PROGRAMME ZUBEHÖR HYPERTERMINAL.

2        Starten Sie den Terminalmodus, geben Sie die Buchstaben AT ein, und drücken Sie die Eingabetaste.

3        Wenn das Modem OK anzeigt, ist es an den Computer angeschlossen. Wenn das Modem hingegen ERROR anzeigt oder nicht antwortet, müssen Sie den Computer neu starten und Schritt 1 wiederholen.

4        Geben Sie ATDT ein, und warten Sie auf den Wählton.

5        Geben Sie ATHO ein, um aufzulegen.

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Sinnlose oder fehlende Zeichen, oder langsame Datenübertragung

Mögliche Ursache

Rauschen in der Telefonleitung.

Lösung

Fragen Sie Ihre Telefongesellschaft nach einem Filter für die Telefonleitung. Überprüfen Sie Ihre Telefon- und Modemkabelverbindungen. Wenn die Kabel nicht ganz fest sitzen, können sie Rauschen in der Leitung verursachen.

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Immer wiederkehrende Aufforderung zur Bestätigung der Landesauswahl

Mögliche Ursache

Die aktuelle Landesauswahl stimmt nicht mit dem anfänglichen Standardwert überein.

Lösung

Um diese Erinnerungen zu deaktivieren, ändern Sie das Heimatland in der CSA-Liste so, daß es mit dem aktuellen Standort übereinstimmt. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt ÄNDERN DER LANDESAUSWAHL.

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Bei höheren Geschwindigkeiten als 33,6 Kbps kann keine Modemverbindung aufgebaut werden

Mögliche Ursache

Der aufgerufene Standort unterstützt keine oder nur eine nicht kompatible 56K-Implementierung.

Lösung

Das interne Modem unterstützt K56flex. Auf der Compaq Homepage unter www.compaq.com finden Sie weitere Informationen über Internet-Provider, die K56flex unterstützen. Auf dieser Seite finden Sie außerdem Informationen über Updates im Hinblick auf den 56K-Code Ihres Modems.

Mögliche Ursache

Die verwendete Telefonleitung unterstützt keine 56K-Implementierung.

Lösung

Im Falle des 56K-Protokolls darf die verwendete Telefonleitung nicht mehr als eine Analog-Digital-Konvertierung enthalten. Versuchen Sie, über einen anderen Standort eine Verbindung aufzubauen.

Mögliche Ursache

Es ist ein Rauschen in der Telefonleitung.

Lösung

Das 56K-Protokoll wird auf eine niedrigere Geschwindigkeit zurückgesetzt, wenn das Rauschen in der Leitung für eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zu stark ist. Verwenden Sie eine andere Telefonleitung.

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Lösung von Problemen mit PC Cards


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Der Computer gibt kein akustisches Signal aus, wenn eine PC Card eingesetzt wird

       Der Computer gibt nur ein akustisches Signal aus, wenn eine PC Card eingesetzt wird

       Der PC Card-Treiber gibt eine Fehlermeldung beim Systemstart aus

       Modem-/Fax-PC-Card funktioniert nicht

       Netzwerk-PC Card funktioniert nicht

       Eine Speicher-PC Card funktioniert nicht

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Der Computer gibt nach dem Einsetzen einer PC Card kein akustisches Signal aus

Mögliche Ursache

Die PC Card wurde nicht vollständig oder verkehrt herum in den Steckplatz eingesetzt.

Lösung

Setzen Sie die PC Card nochmals mit der richtigen Seite in den Steckplatz ein. Schieben Sie die PC Card vorsichtig in den Steckplatz, um die Kontakte nicht zu beschädigen.


Mögliche Ursache

Die akustischen Signale für die PC Card sind deaktiviert.

Lösung

Klicken Sie auf SYSTEMSTEUERUNG doppelklicken Sie auf das Symbol PC CARD Registerkarte GLOBALE EINSTELLUNGEN Feld PC-CARD-SIGNALTÖNE.


Mögliche Ursache

Die Gerätetreiber für die PC Card sind nicht installiert.

Lösung

Netzwerkkarten, Audiokarten und andere PC Card-Typen benötigen Gerätetreiber, damit sie ordnungsgemäß funktionieren. In diesem Fall müssen Sie in der Anleitung nachlesen, die mit der PC Card geliefert wurden. Sie können sich auch an den PC Card-Händler wenden, wenn Sie weitere Informationen zur Installation der richtigen Treiber brauchen.


ACHTUNG:  Die Installation der falschen Software kann das Funktionieren des Systems beeinträchtigen. Vergewissern Sie sich, daß Sie den Gerätetreiber für die PC Card installiert haben und NICHT die Software für die Card- und Socket-Services. Wenn Sie sich nicht sicher sind, setzen Sie sich mit dem PC Card-Händler in Verbindung, um weitere Informationen in bezug auf die Softwareinstallation zu erhalten.


Mögliche Ursache

Der Kartentyp oder Kartentreiber ist nicht mit der PCMCIA-Software kompatibel.

Lösung

Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung, um eine Liste mit PC Cards zu erhalten, die für Compaq Geräte verwendet werden können.

Verwandte Themen:

Lösung von Problemen mit PC Cards

Einsetzen einer PC Card

Herausnehmen einer PC Card

Gerätetreiber für PC Cards

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Der Computer gibt beim Einsetzen einer PC Card nur ein einzelnes akustisches Signal aus

Mögliche Ursache

Die PC Card wurde nicht vollständig oder verkehrt herum in den Steckplatz eingesetzt.

Lösung

Setzen Sie die PC Card nochmals mit der richtigen Seite in den Steckplatz ein. Schieben Sie die PC Card vorsichtig in den Steckplatz, um die Kontakte nicht zu beschädigen.


Mögliche Ursache

Die PC Card wird vom System nicht erkannt.

Lösungen

       Laden Sie die Gerätetreiber für Windows 3.1, die mit der PC Card geliefert wurden.

       Wenden Sie sich an den PC Card-Händler, um die aktuellen PC Card-Treiber für Windows 95 oder Windows NT zu bestellen.


Mögliche Ursache

Die PC Card wurde aufgrund eines Konflikts mit einem anderen Gerät im Computer nicht konfiguriert.

Lösungen

       Starten Sie unter Windows 95 den Geräte-Manager und machen Sie die PC Card ausfindig, die den Konflikt verursacht. Klicken Sie anschließend auf EIGENSCHAFTEN, um eine Liste der Ressourcen anzuzeigen, die den Konflikt verursachen. Entfernen Sie das Gerät, dessen Ressource den Konflikt verursacht, und setzen Sie die PC Card erneut ein.


       Wenden Sie sich an den PC Card-Hersteller oder an die Compaq Kundenunterstützung.


Mögliche Ursache

Die Gerätetreiber für die PC Card sind nicht installiert.

Lösung

Netzwerkkarten, Audiokarten und andere PC Card-Typen benötigen Gerätetreiber, damit sie ordnungsgemäß funktionieren. In diesem Fall müssen Sie in der Anleitung nachlesen, die mit der PC Card geliefert wurde. Sie können sich auch an den PC Card-Händler wenden, wenn Sie weitere Informationen zur Installation der richtigen Treiber brauchen.


ACHTUNG:  Die Installation der falschen Software kann das Funktionieren des Systems beeinträchtigen. Stellen Sie sicher, daß Sie die Treibersoftware für die PC Card und NICHT die Software für Card Services und Socket Services installieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, setzen Sie sich mit dem PC Card-Händler in Verbindung, um weitere Informationen in bezug auf die Softwareinstallation zu erhalten.


Mögliche Ursache

Der Kartentyp oder Kartentreiber ist nicht mit der PCMCIA-Software kompatibel.

Lösung

Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung, um eine Liste mit PC Cards zu erhalten, die für Compaq Geräte verwendet werden können.

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Einsetzen einer PC Card

Herausnehmen einer PC Card

Gerätetreiber für PC Cards

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PC Card-Treiber lösen beim Neustarten des Systems Fehlermeldungen aus

Mögliche Ursache

Die PC Card wurde nicht ordnungsgemäß konfiguriert.

Lösung

Wenden Sie sich an den PC Card-Hersteller oder an die Compaq Kundenunterstützung.

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Modem-/Fax-PC Card funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Die Modem-/Faxkarte verursacht einen Konflikt mit einem an die Systemplatine angeschlossenen seriellen Gerät (z. B. Maus).

Lösung

Klicken Sie unter Windows 95 im Geräte-Manager auf das Symbol MODEMS. Klicken Sie anschließend auf EIGENSCHAFTEN, um eine andere COM-Schnittstelle für die Modem-/Fax-PC Card auszuwählen.


Wenn Sie Windows NT verwenden, klicken Sie auf der Desktop-Oberfläche auf ARBEITSPLATZ. Doppelklicken Sie auf SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie anschließend auf ANSCHLÜSSE, um einen anderen COM-Anschluß für die Modem/Fax-PC Card auszuwählen.


Mögliche Ursache

Der Kartentyp oder Kartentreiber ist nicht mit der PCMCIA-Software kompatibel.

Lösung

Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung, um eine Liste mit PC Cards zu erhalten, die für Compaq Geräte verwendet werden können.

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Gerätetreiber für PC Cards

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Netzwerk-PC Card funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Der Netzwerktreiber ist nicht ordnungsgemäß installiert oder konfiguriert.

Lösung

Wenn Sie Windows 95 verwenden, greifen Sie auf Network Neighborhood zu, um Informationen über die Netzwerkkarte und die Einrichtung der Karte zu erhalten. Mit dem Hardware-Assistenten können Sie anschließend den richtigen Treiber installieren.


Wenn Sie Windows NT verwenden, klicken Sie auf der Desktop-Oberfläche auf ARBEITSPLATZ. Doppelklicken Sie auf SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie anschließend auf NETZWERKE, um Informationen über Ihre Netzwerkkarte zu erhalten und um den richtigen Kartentreiber zu installieren.


Mögliche Ursache

Die Netzwerk-PC Card oder der Treiber ist nicht mit der PCMCIA-Software kompatibel.

Lösung

Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung, um eine aktuelle Liste der von Compaq zugelassenen PC Cards zu erhalten.


Mögliche Ursache

Es müssen einige kleinere Konfigurationsänderungen vorgenommen werden, damit die PC Card in einer Netzwerk-Betriebssystemumgebung funktioniert.

Lösung

Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung oder an den PC Card-Händler, um weitere Informationen über die Konfigurationsanforderungen zu erhalten.

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Gerätetreiber für PC Cards

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Speicher PC Card funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Flash-Memory-Karten benötigen das Microsoft Flash-Dateisystem, damit sie funktionieren.

Lösung

Laden Sie das Microsoft Flash-Dateisystem.


Mögliche Ursache

Die PC Card ist nicht formatiert.

Lösung

Formatieren Sie die PC Card wie eine Diskette.


Mögliche Ursache

Die PC Card wird vom Computer nicht unterstützt.

Lösung

Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung, um eine Liste mit PC Cards zu erhalten, die für Compaq Geräte verwendet werden können.

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Lösung von Problemen mit PC Cards

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Lösung von Problemen mit der Stromversorgung


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Der Computer schaltete sich automatisch aus, die Betriebs-/Standby-Anzeige ist erloschen

       Der Computer schaltete sich automatisch aus, die Betriebs-/Standby-Anzeige ist erloschen, und Daten gingen verloren

Top



Der Computer schaltete sich automatisch aus, die Betriebs-/Standby-Anzeige ist erloschen

Mögliche Ursache

Aufgrund eines Low-Battery-Modus wurde der Tiefschlaf-Modus eingeleitet.

Lösungen

       Schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an.

       Laden Sie den Akku auf.

       Ersetzen Sie den leeren Akku durch einen vollständig geladenen Akku.

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Lösung von Problemen mit der Stromversorgung

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Der Computer schaltete sich automatisch aus, die Betriebs-/Standby-Anzeige ist erloschen, und Daten gingen verloren

Mögliche Ursache

Der Computer hat den Low-Battery-Modus eingeleitet, während der Tiefschlaf-Modus deaktiviert wurde.

Lösungen

Aktivieren Sie den Tiefschlaf-Modus im Fenster Eigenschaften von Energie, nachdem Sie eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen durchgeführt haben:

       Schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an.

       Laden Sie den Akku auf.

       Tauschen Sie den Akku gegen einen vollständig geladenen Akku aus.

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Aktivieren des Tiefschlaf-Modus

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Lösung von Problemen mit dem Drucker


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen. Weitere Informationen zu Druckerproblemen finden Sie in der Dokumentation des Druckers.


       Der Drucker läßt sich nicht einschalten

       Der Drucker druckt nicht

       Der Drucker ist offline

       Der Drucker druckt sinnlose Zeichen

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Der Drucker läßt sich nicht einschalten

Mögliche Ursache

Die Kabel sind nicht richtig eingesteckt, oder der Netzstecker des Druckers ist ausgesteckt.

Lösung

Stellen Sie sicher, daß die Kabel richtig eingesteckt sind und der Netzteiladapter an die Netzsteckdose angeschlossen ist.

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Lösung von Problemen mit dem Drucker

Anschließen eines Druckers

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Der Drucker druckt nicht

Mögliche Ursache

Der Drucker ist nicht eingeschaltet.

Lösung

Schalten Sie den Drucker ein.


Mögliche Ursache

Der Drucker steht nicht auf Online.

Lösung

Schalten Sie den Drucker auf Online.


Mögliche Ursache

Der Druckertreiber für die Anwendung ist nicht installiert.

Lösung

Wenn Sie Windows 95 verwenden, installieren Sie die erforderlichen Druckertreiber mit dem Hardware Assistenten


Wenn Sie Windows NT verwenden, klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf ARBEITSPLATZ. Doppelklicken Sie auf SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie anschließend auf DRUCKER, um die erforderlichen Druckertreiber zu installieren.

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Lösung von Problemen mit dem Drucker

Anschließen eines Druckers

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Der Drucker ist offline

Mögliche Ursache

Das Papierfach ist leer.

Lösung

Legen Sie Papier in die Papierkassette ein. Schalten Sie den Drucker auf Online.

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Lösung von Problemen mit dem Drucker

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Der Drucker druckt sinnlose Zeichen

Mögliche Ursache

Der richtige Druckertreiber ist nicht installiert.

Lösung

Installieren Sie den richtigen Druckertreiber.


Mögliche Ursache

Die Kabel sind nicht richtig angeschlossen.

Lösung

Vergewissern Sie sich, daß das Druckerkabel richtig an den Computer oder die Desktop-Erweiterungseinheit angeschlossen ist.

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Lösung von Problemen mit dem Drucker

Anschließen eines Druckers

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Probleme mit dem Display


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Zeichen auf dem Display sind zu dunkel

       Das Display ist leer, und die Betriebs-/Standby-Anzeige leuchtet

       Das Display ist leer, und die Betriebs-/Standby-Anzeige blinkt

       Das Display ist leer, und die Akkuladeanzeige blinkt

       Das Display ist leer, und keine LED-Anzeigen leuchten auf

       Das Display ist leer, und die Tastatur ist gesperrt

       Das Display ist leer, und auf dem externen Monitor werden Daten angezeigt

       Auf dem externen Monitor werden keine Daten angezeigt

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Zeichen auf dem Display sind zu dunkel

Mögliche Ursache

Helligkeit/Kontrast müssen neu eingestellt werden.

Lösung

Stellen Sie die Helligkeit mit der Tastenkombination Fn+F10 ein. Bei Modellen mit Passiv-Matrix-Display können Sie den Kontrast auch über die Tastenkombination Fn+F9 einstellen.


HINWEIS:  Die zur Helligkeits- und Kontrasteinstellung verwendeten Popup-Fenster funktionieren nur dann richtig, wenn Sie mit einer Anwendung arbeiten, die den Popup-Grafikmodus unterstützt.  Wenn die Popup-Fenster nicht richtig angezeigt werden, beenden Sie Ihre Anwendung, und drücken Sie die Tastenkombination noch einmal, um diese Fenster erneut aufzurufen.

Verwandte Themen:

Probleme mit dem Display

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

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Das Display ist leer, und die Betriebs-/Standby-Anzeige leuchtet

Mögliche Ursache

Ein Programm zum Löschen des Displays wurde gestartet.

Lösung

Drücken Sie eine beliebige Taste und/oder geben Sie das Kennwort für den Systemstart ein, um die Daten wieder auf dem Display erscheinen zu lassen.


Mögliche Ursache

Die Helligkeit und der Kontrast müssen eingestellt werden.

Lösung

Stellen Sie die Helligkeit mit der Tastenkombination Fn+F10 ein. Bei Modellen mit Passiv-Matrix-Display können Sie den Kontrast auch über die Tastenkombination Fn+F9 einstellen.


Mögliche Ursache

Der Bildschirmschoner wurde aktiviert.

Lösung

Drücken Sie eine beliebige Taste, damit die Informationen wieder auf dem Display angezeigt werden

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Probleme mit dem Display

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

Die Quick-Funktionen

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Das Display ist leer, und die Betriebs-/Standby-Anzeige blinkt

Mögliche Ursache

Der Standby-Modus wurde eingeleitet.

Lösung

Beenden Sie den Standby-Modus, indem Sie die Standby-Taste drücken.

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Probleme mit dem Display

Verwenden des Standby-Modus

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Das Display ist leer, und die Akkuladeanzeige blinkt

Mögliche Ursache

Der Computer hat den Low-Battery-Modus eingeleitet.

Lösung

Schließen Sie den Computer wenn möglich sofort an eine externe Stromquelle an. Wenn keine externe Stromquelle verfügbar ist, leiten Sie mit der Tastenkombination Fn+Netzschalter den Tiefschlaf-Modus ein, oder lassen Sie diesen automatisch einleiten.


Der Tiefschlaf-Modus ist erst dann vollständig eingeleitet, wenn sämtliche Anzeigen erloschen sind.

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Probleme mit dem Display

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Erkennen des Low-Battery-Modus

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Das Display ist leer, und es leuchten keine LED-Anzeigen auf

Mögliche Ursache

Der Computer hat entweder den Tiefschlaf-Modus eingeleitet, oder, falls der Tiefschlaf-Modus deaktiviert war, den Akku entladen ohne die Daten zu speichern.

Lösungen

       Schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an.

       Laden Sie den Akku auf.

       Tauschen Sie den Akku gegen einen vollständig geladenen Akku aus.

Verwandtes Thema:

Probleme mit dem Display

Top



Das Display ist leer, und die Tastatur ist gesperrt

Mögliche Ursache

QuickLock und QuickBlank wurden eingeleitet. Durch diese Sicherheitsfunktionen werden die Tastatur und das Zeigegerät gesperrt, und das Display wird gelöscht.

Lösung

Geben Sie Ihr Kennwort für den Systemstart ein, um die Sperre der Tastatur und des Zeigegeräts aufzuheben und die Displayanzeige wieder zu aktivieren.

Verwandte Themen:

Probleme mit dem Display

Die Quick-Funktionen

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Das Display ist leer, und auf dem externen Monitor werden Daten angezeigt

Mögliche Ursache

Der externe Monitor wurde vor dem Computer eingeschaltet.

Lösung

Drücken Sie die Tastenkombination Fn+F4 auf der Computertastatur, um vom externen Monitor auf das Computerdisplay umzuschalten.

Verwandte Themen:

Probleme mit dem Display

Kurzübersicht über die Fn-Tastenkombinationen

Top



Auf dem externen Monitor werden keine Daten angezeigt

Mögliche Ursache

Der externe Monitor wurde nach dem Einschalten des Computers angeschlossen.

Lösung

Leiten Sie den Standby-Modus ein, indem Sie die Standby-Taste drücken. Vergewissern Sie sich, daß der externe Monitor angeschlossen und eingeschaltet ist, und drücken Sie anschließend den Netzschalter, um den Standby-Modus zu verlassen.


Mögliche Ursache

Der Computer erkennt den richtigen Displaytyp nicht.

Lösung

Klicken Sie im Fenster Eigenschaften von Anzeige auf die Registerkarte EINSTELLUNGEN. Klicken Sie auf KONFIGURATION ÄNDERN, und wählen Sie einen anderen Displaytyp aus. Starten Sie anschließend den Computer neu.

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Probleme mit dem Display

Anschließen eines externen Monitors

Verwenden des Standby-Modus

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Lösung von Problemen mit Anwendungen


Die meisten Probleme mit Anwendungsprogrammen oder der Installation können auf eine oder mehrere der folgenden Ursachen zurückgeführt werden:


       Die Anwendung wurde nicht richtig installiert.

       Der Speicher wurde nicht ordnungsgemäß zugewiesen.

       Zwischen Anwendungen bestehen Konflikte.


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Kein ausreichender Speicherplatz, um Anwendung auszuführen

       Die Anwendung kann im aktuellen Verzeichnis nicht ausgeführt werden

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Kein ausreichender Speicher, um die Anwendung auszuführen

Mögliche Ursache

Für die Anwendung ist nicht genug Speicher verfügbar.

Lösungen

       Stellen Sie in der Dokumentation zur Software die Speicheranforderungen fest, und rüsten Sie den Speicher gegebenenfalls auf.


       Wenden Sie sich an die Compaq Kundenunterstützung, die Ihnen bei der Optimierung Ihres Speichers hilft.

Verwandte Themen:

Lösung von Problemen mit Anwendungen

Lösung von Speicherproblemen

Anzeigen des verfügbaren Speichers

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Die Anwendung kann im aktuellen Verzeichnis nicht ausgeführt werden

Mögliche Ursache

Der Pfad der Anwendung wurde nicht in die PATH-Anweisung der Datei AUTOEXEC.BAT eingefügt.

Lösung

Mit dem Windows-Notepad können Sie den vollständigen Pfad der Anwendung in die Datei AUTOEXEC.BAT einfügen.

Verwandtes Thema:

Lösung von Problemen mit Anwendungen

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Lösung von Problemen mit dem Zeigegerät


Wählen Sie die zutreffende Problembeschreibung, um mögliche Ursachen und Lösungen anzuzeigen.


       Das externe Zeigegerät funktioniert nicht

       Der Gerätetreiber ist geladen, aber das Zeigegerät funktioniert nicht

Verwandtes Thema:

Lösung von Problemen mit Anwendungen

Top



Das externe Zeigegerät funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Das externe Zeigegerät wurde bei eingeschaltetem Computer angeschlossen.

Lösung

Drücken Sie die Standby-Taste, um den Standby-Modus einzuleiten. Drücken Sie die Standby-Taste noch einmal, um den Standby-Modus wieder zu verlassen. Dadurch kann das System das Zeigegerät erkennen.

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Lösung von Problemen mit dem Zeigegerät

Verwenden des Standby-Modus

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Touchpad funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Es wurde ein falscher oder kein Gerätetreiber installiert.

Lösung

Installieren Sie den richtigen Gerätetreiber mit Hilfe des Hardware Assistenten

Verwandtes Thema:

Lösung von Problemen mit Anwendungen

Top



Der Gerätetreiber ist geladen, aber das Zeigegerät funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Es wurde die falsche Maus ausgewählt.

Lösung

Wenn Sie Windows 95 verwenden, wählen Sie über den Hardware Assistenten mit der Tastatur die Option INSTALLIERTE HARDWARE AUTOMATISCH ERKENNEN aus. Klicken Sie anschließend im Auswahlfeld auf das Maussymbol, und wählen Sie die richtige Maus aus.


Wenn Sie Windows NT verwenden, drücken Sie auf der Tastatur auf F6. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um ARBEITSPLATZ zu markieren. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um SYSTEMSTEUERUNG zu markieren. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um MAUS zu markieren. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Wählen Sie nun die richtige Maus aus, und drücken Sie die Eingabetaste

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Lösung von Problemen mit Anwendungen

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Lösung von Problemen mit der Infrarot-Schnittstelle


Wählen Sie ein Problem aus, um eine Beschreibung der möglichen Ursache und eine Lösung zu erhalten.


       Es findet keine Kommunikation mit einem anderen Computer statt


       Daten können nicht übertragen werden


       Die Infrarot-Schnittstelle funktioniert nicht

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Es findet keine Kommunikation mit einem anderen Computer statt

Mögliche Ursache

Die erforderliche Software läuft nicht auf beiden Computern.

Lösung

Installieren Sie die erforderliche Software auf dem zweiten Computer, starten Sie diesen und anschließend das Programm auf beiden Computern.


Mögliche Ursache

Die Infrarot-Schnittstelle eines der Computer ist nicht IrDA-konform.

Lösung

Für die Datenübertragung zwischen den Infrarotgeräten muß dasselbe Protokoll verwendet werden.


Mögliche Ursache

Die Verbindung zwischen den Infrarot-Schnittstellen ist gestört, der maximale Einfallswinkel beträgt mehr als 30 Grad (± 15 Grad Abweichung von der Mittelachse der anderen Schnittstelle) oder die Schnittstellen stehen weiter als 0,5 Meter (1,5 Fuß) auseinander.

Lösung

Beseitigen Sie das Hindernis, richten Sie die beiden Schnittstellen innerhalb eines 30-Winkels aufeinander aus, und stellen Sie die beiden Computer in einem Abstand von maximal einem halben Meter (1,5 Fuß) voneinander auf.


Mögliche Ursache

Es liegt ein IRQ-Konflikt vor

Lösung

Suchen Sie im Geräte-Manager nach IRQ-Konflikten bei einem oder beiden Computern. Wenn im Geräte-Manager ein IRQ-Konflikt angezeigt wird, müssen Sie einem der konflikterzeugenden Geräte eine neue IRQ-Zahl zuweisen.


Mögliche Ursache

Es liegt ein Übertragungsratenkonflikt vor.

Lösung

Wählen Sie dieselbe Übertragungsrate für beide Computer.


Mögliche Ursache

Es liegt ein Konflikt bei der Bitanzahl vor.

Lösung

Wählen Sie dieselbe #-Bits-Einstellung für beide Computer.


Mögliche Ursache

Es gibt einen Stoppbit-Konflikt.

Lösung

Wählen Sie dasselbe Stoppbit für beide Computer.


Mögliche Ursache

Es liegt ein Paritätskonflikt vor.

Lösung

Wählen Sie dieselbe Paritätseinstellung für beide Computer.

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Daten können nicht übertragen werden

Mögliche Ursache

Die Infrarotverbindung wird durch direkte Sonneneinstrahlung, Leuchtstoffröhren oder eine flackernde Glühlampe gestört.

Lösung

Entfernen Sie diese Lichtquelle(n).


Mögliche Ursache

Es sind Interferenzen durch andere drahtlose Geräte vorhanden.

Lösung

Sorgen Sie dafür, daß keine ferngesteuerten Geräte wie drahtlose Kopfhörer und andere Audiogeräte die Datenübertragung stören können.


Mögliche Ursache

Der Infrarotstrahl wird durch ein Hindernis gestört.

Lösung

Sorgen Sie dafür, daß keine Gegenstände den Infrarotstrahl für die Datenübertragung zwischen den beiden Geräten stören.


Mögliche Ursache

Eins der Geräte wurde während der Datenübertragung bewegt.

Lösung

Bewegen Sie die Geräte während der Datenübertragung nicht.


Mögliche Ursache

Die Geräte sind nicht richtig aufeinander ausgerichtet.

Lösung

Stellen Sie die Geräte so auf, daß sie sich direkt gegenüberstehen.


Mögliche Ursache

Der Abstand zwischen den beiden Geräten ist zu groß.

Lösung

Sorgen Sie dafür, daß die Geräte nicht weiter als 0,5 Meter (1,5 Fuß) auseinanderstehen.

Top



Die Infrarot-Schnittstelle funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Die Infrarot-Schnittstellen sind entweder direktem Sonnenlicht, Neonlicht oder Lichtreflexen ausgesetzt.

Lösung

Entfernen Sie diese Lichtquelle(n).


Mögliche Ursache

Es sind Interferenzen durch andere drahtlose Geräte vorhanden.

Lösung

Sorgen Sie dafür, daß keine ferngesteuerten Geräte wie drahtlose Kopfhörer und andere Audiogeräte die Datenübertragung stören können.

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Lösung von Problemen mit dem USB-Anschluß


Wählen Sie ein Problem aus, um eine Beschreibung der möglichen Ursache und eine Lösung zu erhalten.


       Ein an einen USB-Anschluß angeschlossenes Peripheriegerät funktioniert nicht


       Ein an einen USB-Anschluß angeschlossenes Peripheriegerät funktioniert beim Systemstart nicht (bevor Windows 95 geladen wird)


       An die unteren Reihen angeschlossene Peripheriegeräte funktionieren nicht

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Ein an einen USB-Anschluß angeschlossenes Peripheriegerät funktioniert nicht

Mögliche Ursache

Das Betriebssystem beschränkt die Anzahl der Peripheriegeräte, die an USB-Anschlüsse angeschlossen werden können. Es gibt nur zwei Reihen, bei denen die erste Reihe nicht mehr als zwei Hubs haben darf. Des weiteren kann nur eine Tastatur und nur ein Zeigegerät an die erste oder zweite Reihe angeschlossen werden.

Lösung

Reduzieren Sie die Anzahl der an den USB-Anschluß angeschlossenen Geräte auf nicht mehr als zwei Hubs in der ersten Reihe und nicht mehr als eine Tastatur und ein Zeigegerät in der ersten oder zweiten Reihe.

Top




Ein an einen USB-Anschluß angeschlossenes Peripheriegerät funktioniert beim Systemstart nicht (bevor Windows 95 geladen wird)

Mögliche Ursache

Während des Systemstarts werden nur zwei Reihen vom USB-Anschluß unterstützt. Diese Reihen können nicht mehr als zwei Hubs in der ersten Reihe und nicht mehr als eine Tastatur und ein Zeigegerät in der ersten oder zweiten Reihe enthalten.


WICHTIG:  Externe USB-Tastaturen funktionieren erst, nachdem das Betriebssystem vollständig hochgefahren wurde.

Lösungen

       Verwenden Sie das Peripheriegerät erst, nachdem Windows 95 geladen wurde.


       Reduzieren Sie die Anzahl der an den USB-Anschluß angeschlossenen Geräte auf nicht mehr als zwei Hubs in der ersten Reihe und nicht mehr als eine Tastatur und ein Zeigegerät in der ersten oder zweiten Reihe.

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An die untere Reihe angeschlossene Peripheriegeräte funktionieren nicht

Mögliche Ursache

Ein Hub ohne eigene Stromversorgung ist mit einem anderen Hub ohne eigene Stromversorgung verbunden.

Lösungen

       Verwenden Sie ausschließlich Hubs (Verteiler) mit eigener Stromversorgung.

       

       Achten Sie darauf, daß allen Verteilern ohne eigene Stromversorgung in der USB-Kette unmittelbar ein Verteiler mit eigener Stromversorgung vorgeschaltet ist.

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Aufrüsten des Speichers


Sie können die Kapazität des Systemspeichers durch Einbau von Speichererweiterungskarten. erhöhen. Das Aufrüsten des Speichers ist sehr einfach: Sie brauchen nur die Tastatur des Computers anzuheben und die Speichererweiterungskarte einzusetzen. Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner, um eine Speichererweiterungskarte zu bestellen. Eine Installationsanleitung finden Sie auf der Anleitungskarte, die sich im Lieferumfang des Options-Kits befindet.


WICHTIG: Wenn Sie Ihren Speicher aufrüsten, paßt der Computer die Größe der Tiefschlaf-Modus-Datei dem zusätzlichen Speicher an. Wenn die Tiefschlaf-Modus-Datei vergrößert wird, benötigt sie mehr Platz auf der Festplatte.

Verwandte Themen:

Anzeigen des verfügbaren Speichers

Speicherarten

Erwerben einer zusätzlichen Speichererweiterungskarte

Top



Aufrüsten des Festplattenlaufwerks


Je nach dem Modell des Computers kann das Festplattenlaufwerk durch ein Laufwerk mit höherer Kapazität ersetzt werden. Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung, um eine Liste mit optionalen für Ihren Computer erhältlichen Festplatten zu erhalten.

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Einbau eines CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerks


Einige Modelle werden standardmäßig mit einem internen CD-ROM-Laufwerk im optischen Laufwerksschacht geliefert. Wenn dies bei Ihrem Computermodell nicht der Fall ist, können Sie schnell und problemlos ein optionales CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk in den optischen Laufwerksschacht auf der Vorderseite Ihres Computers einsetzen. Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung, um ein solches Laufwerk zu bestellen oder weitere Informationen zu erhalten.

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Einbau eines internen Modems


Einige Modelle werden standardmäßig mit einem internen Daten-/Faxmodem. ausgeliefert. Wenn Ihr Computermodell nicht mit einem solchen internen Modem ausgestattet ist, können Sie schnell und problemlos ein optionales internes Modem in das dafür vorgesehene Fach auf der rechten Seite Ihres Computers einsetzen. Wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung, um ein internes Modem zu bestellen oder weitere Informationen zu erhalten.


HINWEIS: Interne Modems sind nicht in allen Ländern erhältlich.

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Compaq Dienstprogramme


Die Compaq Dienstprogramme stellen mehrere Funktionen zur Verfügung, die


       bestimmen, ob verschiedene Computerkomponenten vom System erkannt wurden und richtig funktionieren.

       Informationen über das System liefern, sobald dieses konfiguriert wurde.


Die Compaq Dienstprogramme umfassen die folgenden Programme:


       Computer Setup

       Computer-Diagnose (TEST)

       Systeminformationen anzeigen (INSPECT)


Gehen Sie wie folgt vor, um auf die Compaq Dienstprogramme zuzugreifen:


1        Klicken Sie auf START BEENDEN COMPUTER NEU STARTEN, um den Computer einzuschalten oder neu zu starten.


2        Drücken Sie die Taste F10, sobald der Cursor in der rechten oberen Ecke des Displays erscheint.


3        Wählen Sie eine Menüoption aus.

Verwandte Themen:

Ausführen des Dienstprogramms Computer-Diagnose (TEST)

Systeminformationen anzeigen (INSPECT)

Ausführen des Dienstprogramms Compaq Diagnostics

Top



Bestellen der Sicherungssoftware


Es ist ratsam, eine Sicherung der auf dem Computer vorinstallierten Software vorzunehmen. Sie können jedoch gegen eine Gebühr eine Sicherungskopie der vorinstallierten Software bei Compaq bestellen.


Ziehen Sie zum Bestellen von Sicherungsdatenträgern die Liste mit den weltweiten Telefonnummern heran. Falls dem Computer ein Bestellformular beiliegt, füllen Sie es aus und senden es ein, oder rufen Sie eine der auf dem Formular angegebenen Telefonnummer an.


WICHTIG:  Bevor Sie eine telefonische Bestellung bei Compaq aufgeben, halten Sie die Seriennummer Ihres Computers bereit. Diese Nummer ist für alle Bestellungen von Sicherungsdatenträgern erforderlich.

Verwandtes Thema:

Telefonnummern weltweit

Top



Andere Betriebssysteme


Wenden Sie sich an einen Compaq Servicepartner, um die zusätzliche Compaq Software und erforderliche Treiber zu erhalten, wenn Sie das vorinstallierte Betriebssystem Windows 95 durch ein anderes Betriebssystem ersetzen möchten.

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Aufrufen der wichtigsten Dienstprogramme


Klicken Sie auf den Namen des gewünschten Dienstprogramms.


  Neue Hardware installieren (nur Windows 95)

  Eigenschaften von Energie

  Diagnostics für Windows (nur Windows 95)

  Programmierbare Tasten (nur Windows 95)

  Geräte-Manager (nur Windows 95)

  ScanDisk (nur Windows 95)

  Eigenschaften von Anzeige

  Eigenschaften für System

  Infrarot-Monitor (nur Windows 95)

  Herunterfahren

  Maus

  Windows NT Diagnostics (nur Windows NT)

  Eigenschaften von Kennwörter (nur Windows 95)


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Eigenschaften von Energie


Unter Windows 95 können Sie mit dem Dienstprogramm Eigenschaften von Energie den Netz- bzw. Akkubetrieb des Computers steuern.


Sie möchten

Registerkarte:

Energiesparstufen einstellen und Warnsignale aktivieren oder deaktivieren

Energiespareinstellungen

Einstellungen für den Tiefschlaf-Modus auswählen

Tiefschlaf-Modus

Restladung der eingesetzten Akkus anzeigen

Akkuladestand


HINWEIS:  Die Registerkarte Akkuladestand ist eine Compaq Anwendung, die Informationen über den Ladestand jedes einzelnen Akkus im Computer anzeigt. Dieses Dienstprogramm umfaßt: Ein Bild jedes Akkus mit der Angabe, wo dieser im Computer installiert ist; die verbleibende Akkukapazität; und welcher Akku derzeit aufgeladen wird.

Verwandte Themen:

Verwenden der Akkuladeanzeige

Einstellen der Energiesparstufe

Verwenden des Tiefschlaf-Modus

Top



Eigenschaften von Kennwörter


Mit Eigenschaften von Kennwörter können Sie Ihren Computer vor unbefugten Benutzern schützen.


Sie möchten

Registerkarte:

Das Kennwort für den Systemstart, QuickLock, und QuickBlank einrichten.

Sicherheitsfunktionen

Verwandte Themen:

Aktivieren und Deaktivieren von Geräten

Aktivieren der Quick-Funktionen

Kennwort für den Systemstart

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Diagnoseprogramme


Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihre Systemkomponenten zu identifizieren und zu testen: mit den Dienstprogrammen Compaq Diagnostics oder Diagnostics für Windows.


Verwenden Sie das Dienstprogramm Compaq Diagnostics, um sämtliche Systemgeräte zu identifizieren und zu testen.


Mit dem Dienstprogramm Diagnostics für Windows können Sie


       prüfen, ob die an den Computer angeschlossenen Geräte vom System erkannt werden und ordnungsgemäß funktionieren.

       Informationen über das System abfragen, nachdem dieses konfiguriert wurde.

Verwandte Themen:

Ausführen des Dienstprogramms Compaq Diagnostics

Ausführen des Dienstprogramms Computer-Diagnose (TEST)

Systeminformationen anzeigen (INSPECT)

Computer Setup - Überblick

Top



Ausführen des Dienstprogramms Computer-Diagnose (TEST)


Das Programm Computer-Diagnose (TEST) ermittelt, ob die verschiedenen Computerkomponenten und -geräte vom Computer erkannt wurden und ordnungsgemäß funktionieren. Sie können die vom Programm Computer-Diagnose ermittelten Informationen anzeigen, drucken oder speichern.

1        Schließen Sie den Computer an eine externe Stromquelle an.

       (Das Eintreten des Low-Battery-Modus könnte das Programm sonst unterbrechen.)

2        Schließen Sie einen Drucker an, wenn Sie ein Fehlermeldungsprotokoll ausdrucken möchten.

3        Schalten Sie die Geräte ein, die Sie testen möchten.

4        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu.

5        Drücken Sie F10, wenn der blinkende Cursor in der rechten oberen Ecke des Displays erscheint.

6        Wählen Sie eine Sprache aus, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Daraufhin wird das Konfigurations- und Diagnosemenü angezeigt.

7        Wählen Sie COMPUTER-DIAGNOSE. Das Menü mit den Testoptionen wird angezeigt.

8        Wählen Sie im Menü TESTOPTIONEN die Option GERÄTELISTE ANZEIGEN aus.

       Wenn die angezeigte Liste richtig ist, klicken Sie auf OK. Daraufhin erscheint wieder das Menü TESTOPTIONEN.

       Wenn die Liste nicht richtig ist, müssen Sie sich vergewissern, daß sämtliche neuen Geräte richtig installiert wurden. Wenn Sie bei einem Compaq Gerät, das nicht in der Liste aufgeführt ist, keinen Installationsfehler finden können, wenden Sie sich an Ihren Compaq Partner oder die Kundenunterstützung. Es kann sein, daß nicht von Compaq stammende Geräte nicht erkannt werden.

9        Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus dem Menü TESTOPTIONEN aus.

       QuickCheck-Diagnose

       Automatische Diagnose

       Angeforderte Diagnose

10        Folgen Sie der Anleitung auf dem Display, wenn die Geräte getestet werden. Nach dem Testvorgang wird wieder das Menü TESTOPTIONEN angezeigt.

11        Schließen Sie die Menüs, um zum Anfangsfenster zurückzukehren.

Verwandte Themen:

Vorbereiten eines Anrufs bei der Compaq Kundenunterstützung

Diagnoseprogramme

Systeminformationen anzeigen (INSPECT)

Computer Setup - Überblick

Top



Systeminformationen anzeigen (INSPECT)


Die Funktion Systeminformationen anzeigen (INSPECT) liefert Informationen über den Computer sowie über installierte und angeschlossene Geräte. Sie können die Informationen anzeigen, ausdrucken oder speichern.


Gehen Sie wie folgt vor, um das Dienstprogramm INSPECT auszuführen:

1        Schließen Sie einen Drucker an, wenn Sie möchten, daß die INSPECT-Daten ausgedruckt werden.

2        Schalten Sie den Computer ein, oder starten Sie ihn neu.

3        Drücken Sie F10, wenn der blinkende Cursor in der rechten oberen Ecke des Bildschirms erscheint.

4        Wählen Sie eine Sprache aus, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Daraufhin wird das Konfigurations- und Diagnosemenü angezeigt.

5        Wählen Sie die Option SYSTEMINFORMATIONEN ANZEIGEN (INSPECT) aus dem Menü aus.

6        Wählen Sie den gewünschten Punkt aus der daraufhin erscheinenden Liste aus.

System                Speicher

ROM                        Audio

Tastatur                Betriebssystem

Systemanschlüsse        Systemdateien

Systemspeicher        Windows-Dateien

Grafik/Video        

7        Folgen Sie den Anleitungen, um die einzelnen Fenster zu durchsuchen, kehren Sie zur Liste zurück, und wählen Sie einen anderen Punkt aus oder drucken Sie die Informationen aus.

Verwandte Themen:

Diagnoseprogramme

Ausführen des Dienstprogramms Computer-Diagnose (TEST)

Computer Setup - Überblick

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Dienstprogramm VIDEO


Um das Dienstprogramm VIDEO aufzurufen, klicken Sie auf die Registerkarte COMPAQ im Fenster Eigenschaften von Anzeige. Mit diesem Dienstprogramm können Sie Ihr Grafiksystem konfigurieren.


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Ausführen des Dienstprogramms Compaq Diagnostics


Compaq Diagnostics ist ein Dienstprogramm zur Überwachung der Hardware, der internen Systemtemperatur und des SMART-Festplattenlaufwerks. Nach der Prüfung kann eine Warnung bei einem bevorstehenden Ausfall des Festplattenlaufwerks oder bei Überschreitung der Systemtemperatur angezeigt werden.


Wenn Sie Windows 95 verwenden, können Sie wie folgt auf das Dienstprogramm COMPAQ DIAGNOSTICS zugreifen:


1        Doppelklicken Sie auf ARBEITSPLATZ.


2        Doppelklicken Sie auf SYSTEMSTEUERUNG.


3        Doppelklicken Sie auf COMPAQ DIAGNOSTICS.


Wenn Sie Windows NT verwenden, können Sie Windows NT Diagnostics wie folgt aufrufen. Klicken Sie auf START à PROGRAMME à ADMIN-TOOLS à WINDOWS NT DIAGNOSTICS.

Verwandtes Thema:

Diagnoseprogramme

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Computer Setup - Überblick


Computer Setup umfaßt mehrere Dienstprogramme, die Ihnen eine Übersicht über die Hardwarekonfiguration des Computers liefern und Hilfen zur Fehlerbeseitigung bieten. Mit diesen Dienstprogrammen können Sie außerdem benutzerdefinierte Funktionen wie Sicherheitsfunktionen, Energiesparstufen und die Startreihenfolge konfigurieren.


Wenn Sie Windows 95 verwenden, erkennt der Computer die dem System hinzugefügten neuen Geräte automatisch und konfiguriert sie. Wenn Probleme mit der Konfiguration auftreten oder wenn Sie Konfigurationseinstellungen anzeigen oder wiederherstellen möchten, können Sie das Dienstprogramm Computer Setup verwenden.


HINWEIS:  Wenn Sie Windows 95 verwenden, sollten Sie das Dienstprogramm Computer Setup nur zur Änderung von Systemeigenschaften wie dem Kennwort für den Systemstart oder der Energiesparstufe verwenden. Windows 95 kann sich über andere Konfigurationsänderungen hinwegsetzen.


Wenn Sie Windows NT verwenden, erkennt der Computer die dem System hinzugefügten neuen Geräte nicht automatisch. Sämtliche Geräte, die werkseitig zum System gehören, wurden für Sie konfiguriert. Verwenden Sie das Dienstprogramm Computer Setup, um die Einstellungen eines neu hinzugefügten Geräts zu überprüfen oder um die Konfigurationseinstellungen der vorinstallierten Komponenten zurückzusetzen.


Das Dienstprogramm Computer Setup stellt zwei Methoden zum Überprüfen der Computerkonfiguration zur Verfügung - nach Typ (Voreinstellung) oder nach Anschluß.


Kategorien nach Typ:


       Systemfunktionen - Sicherheit, Stromversorgung, Boot-Management

       Kommunikation - Schnittstelle, Modem und andere Datenübertragungsgeräte

       Speicher - Speichergeräte wie Festplatte, CD-ROM-Laufwerk, Diskettenlaufwerk

       Eingabegeräte - Tastatur, Maus und andere Eingabegeräte

       Netzwerk - Netzwerkadapter und andere netzwerkbezogene Geräte

       Audio - Klangeigenschaften und Einstellungen von Audiogeräten

       Video - Timeout-Werte für Bildschirme und Videogerätressourcen

       Andere - verschiedene Geräte


Kategorien nach Anschluß:


       Systemfunktionen - Sicherheit, Stromversorgung, Boot-Management

       Systemkomponenten - Tastatur, Maus, parallele und serielle Schnittstellen

       ISA - ISA-Bus und verwandte Geräte

       PCI - PCI-Bus und angeschlossene Geräte

       PC Card - PC Card-Geräte

Verwandte Themen:

Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

Beenden des Dienstprogramms Computer Setup

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Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup


1        Klicken Sie auf START BEENDEN COMPUTER NEU STARTEN, um den Computer einzuschalten oder neu zu starten.


2        Sobald der Cursor in der rechten oberen Ecke des Displays erscheint, drücken Sie die Taste F10.


HINWEIS:  Wenn Sie ein Setup-Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie dieses eingeben, um auf das Dienstprogramm Computer Setup zugreifen zu können.


3        Klicken Sie auf eine Sprache, und drücken Sie die Eingabetaste.


4        Klicken Sie auf COMPUTER SETUP, und drücken Sie die Eingabetaste.


5        Klicken Sie auf BEENDEN, wenn Sie fertig sind. Es erscheint eine Anzahl an Optionen zum Beenden des Programms.

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Beenden des Dienstprogramms Computer Setup

Computer Setup - Überblick

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Beenden des Dienstprogramms Computer Setup


1        Klicken Sie auf Beenden.


2        Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:


       Speichern

       Speichert die neuen Einstellungen und beendet das Dienstprogramm Computer Setup.


HINWEIS:  Einige Einstellungen werden erst nach dem Neustart des Computers übernommen.


       Ignorieren

       Beendet das Dienstprogramm Computer Setup und stellt die vorherigen Einstellungen wieder her.


       Abbrechen

       Kehrt zum Dienstprogramm Computer Setup zurück.

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Ausführen des Dienstprogramms Computer Setup

Computer Setup - Überblick



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Netzanschluß

Zum Anschließen an eine externe Netzstromquelle.


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Belüftungsschlitze

Ermöglichen das Abkühlen des Computers durch Luftzufuhr.


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Pfeiltasten

Mit den Pfeiltasten können Sie den Cursor nach links, rechts, oben oder unten bewegen.


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Baßreflexöffnung

Für die Luftzufuhr zu und von den internen Stereo-Lautsprechern


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Akkufach

Enthält den Hauptakku.


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Ausziehvorrichtung des Akkufachs

Ermöglicht das einfache Austauschen eines Akkus.


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Akkuladeanzeige

Leuchtet (ständig), wenn ein Akku (im Akkufach oder MultiBay Schacht) aufgeladen wird;

blinkt im Low-Battery-Modus;

erlischt bei Akkubetrieb;

erlischt, wenn das Aufladen beendet ist.


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Entriegelungsschieber für das Akkufach

Gibt den Akku im Akkufach frei.


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Internes Mikrofon

Internes Mono-Mikrofon.


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Diebstahlsicherung

Diebstahlschutz durch Verbinden eines Kabels mit dem Computer und Befestigen an einem feststehenden Objekt.


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LED-Anzeige für die FESTSTELL-Taste

Leuchtet, wenn die FESTSTELL-Funktion aktiviert ist.


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CD-ROM-Laufwerk

Laufwerk für Compact Discs (CDs), das sich im Schacht für optische Laufwerke befindet. Diejenigen Computermodelle, die nicht mit einem CD-ROM-Laufwerk ausgestattet sind, können nachträglich optional mit einem solchen Laufwerk ausgerüstet werden.


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Lüfter

Reguliert die Temperatur des Computers und der darin befindlichen Komponenten.


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Auswurftaste für optische Speichermedien (CD-ROM, DVD)

Gibt eine CD aus dem CD-ROM-Laufwerk oder eine digitale Video Disc (DVD) aus dem DVD-ROM-Laufwerk aus.


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Taste Entf

Löscht Zeichen oder ausgewählten Text.


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LED-Anzeige des Diskettenlaufwerks

Leuchtet auf, wenn auf ein Diskettenlaufwerk im MultiBay Schacht zugegriffen wird.


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Display

Der Bildschirm des Computers und die zugehörige Hardware, in die er eingebettet ist.


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Display-Entriegelungshebel

Öffnet den Computer.


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Display-Schalter

Löscht das Display, wenn die Abdeckung geschlossen, der Computer jedoch noch eingeschaltet ist.


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Führungsschiene der Erweiterungseinheit

Sorgt für eine genaue Führung beim Ankoppeln des Computers an eine Desktop-Erweiterungseinheit.


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Anschluß für Desktop-Erweiterungseinheit

176-Pin-Erweiterungsbusanschluß, mit dem der Computer an eine Desktop-Erweiterungseinheit angeschlossen wird.


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Vertiefung zur Sicherung des Einschubschachts

Die Vertiefung sichert den Computer in der optionalen Desktop-Erweiterungseinheit.


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Anschluß für den externen Monitor

Zum Anschließen eines optionalen externen Displays (z. B. externer CRT-Monitor) an den Computer.


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Festplattenlaufwerksschacht

Ermöglicht den Zugriff auf die interne Festplatte.


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LED-Anzeige des Festplattenlaufwerks

Grünes Licht, das den Zugriff auf das Festplattenlaufwerk, das CD-ROM-Laufwerk oder das DVD-ROM-Laufwerk anzeigt.


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Infrarot-Schnittstelle

Ermöglicht eine drahtlose Verbindung per Infrarotstrahlung zwischen dem Computer und einem anderen Gerät mit Infrarot-Schnittstelle. Nur bestimmte Modelle sind mit einer Infrarot-Schnittstelle ausgestattet.


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Internes Mikrofon

Eingebautes Mono-Mikrofon für das Multimedia-Sound-System.


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Freigaberiegel

Ermöglicht den Zugriff auf das Fach mit den Speichererweiterungskarten, das sich unter der Tastatur befindet, oder den Zugriff auf ein CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerk im optischen Laufwerksschacht.


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Tastatur-/Mausanschluß

An diesen Anschluß kann eine optionale externe Tastatur und/oder eine PS/2-kompatible Maus angeschlossen werden. Ein Y-Anschluß ermöglicht den gleichzeitigen Anschluß von Maus und Tastatur.


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Mikrofoneingangsbuchse

Zum Anschließen eines externen Mono-Mikrofons. Für die Buchse ist ein 2-poliger oder 3-poliger 3,5-mm-Klinkenstecker erforderlich.


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Modemfach

Ermöglicht den Zugriff auf das interne Modem. (Das Modem ist standardmäßig in bestimmten Modellen installiert und optional für andere Modelle erhältlich.)


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Modemanschluß

Diese Schnittstelle ermöglicht bei einigen Computermodellen die integrierte K56flex-Daten-/Faxübertragung und ist für andere Modelle optional erhältlich. Das Modem ist nicht in allen Ländern erhältlich.


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MultiBay Schacht

Ein multifunktionaler Geräteschacht für ein Diskettenlaufwerk, ein LS-120-Diskettenlaufwerk, ein Zip-Laufwerk, einen zweiten Akku oder ein zweites Festplattenlaufwerk.


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Entriegelungsschieber für den MultiBay Schacht

Zur Freigabe eines Diskettenlaufwerks, LS-120-Diskettenlaufwerks, Zip-Laufwerks, eines zweiten Akkus oder eines zweiten Festplattenlaufwerks im MultiBay Schacht.


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LED-Anzeige für die NUM-Funktion

Leuchtet auf, wenn der integrierte Ziffernblock aktiviert wurde.


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Schacht für optische Laufwerke

Spezieller Schacht für ein CD-ROM- oder ein DVD-ROM-Laufwerk. In diejenigen Modelle, die werkseitig nicht mit einem CD-ROM-Laufwerk ausgestattet wurden, kann auf diese Weise entweder ein CD-ROM-Laufwerk oder ein DVD-ROM-Laufwerk nachträglich eingebaut werden.


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Notfallauswurföffnung bei optischen Laufwerken

Kann eine Compact Disc oder eine Digital Video Disc nicht aus dem CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk im Schacht für optische Laufwerke entnommen werden, so kann der Laufwerksträger durch Einführen einer Büroklammer in die Notfallauswurföffnung manuell ausgefahren werden, damit die CD herausgenommen werden kann.


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Parallele Schnittstelle

Zum Anschluß eines optionalen parallelen Geräts (z. B. Drucker).


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PC Card-Auswurftaste

Gibt eine PC Card aus einem PC Card-Steckplatz frei.


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PC Card-Steckplätze

Steckplätze, die PC Cards vom Typ II und III unterstützen (z. B. Festplatten- oder Netzwerk-PC Cards). In diese Steckplätze können sowohl 16-Bit-PC Cards als auch 32-Bit-CardBus-PC Cards eingesetzt werden. In den unteren Steckplatz kann außerdem eine Zoomed-Video PC Card eingesetzt werden.


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Betriebs-/Standby-Anzeige

Leuchtet auf, wenn der Computer eingeschaltet wird. Erlischt, wenn der Computer ausgeschaltet wird. Blinkt, um anzuzeigen, daß sich der Computer im Standby-Modus befindet.


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Netzschalter

Mit diesem Schalter wird der Computer ein- oder ausgeschaltet.


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Programmierbare Tasten

Diesen Tasten können vom Benutzer zum Starten von häufig verwendeten Anwendungen und Dokumenten eingerichtet werden.


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RJ-11-Anschluß

Zum Anschließen eines standardmäßigen Telefonkabels an den Computer. Nur für interne Modems.


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LED-Anzeige für die Taste ROLLEN

Leuchtet auf, wenn die Taste ROLLEN gedrückt wird.


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Serielle Schnittstelle

Zum Anschließen optionaler serieller Geräte (z. B. Maus oder Drucker).


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Seriennummer

Numerische Strichcode-Kennung des Computers.


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Lautsprecher-/Kopfhörerausgangsbuchse

Zum Anschließen von Stereo-Lautsprechern, Kopfhörern oder Sprechgarnituren. In die Buchse muß ein 3-poliger 3,5-mm-Stecker gesteckt werden.


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Stereo-Lautsprecher

Integrierte Lautsprecher für hochqualitativen Stereoklang und ein Multimedia-Sound-System.


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Standby-Taste

Leitet den Standby-Modus ein und beendet ihn. Diese Taste wird auch zum Verlassen des Standby-Modus gedrückt. Wird die Taste zusammen mit der Fn-Taste gedrückt, wird der Tiefschlaf-Modus eingeleitet.


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Neigungsstützen

Einklappbare und einrastbare Füße auf der Unterseite des Computers, mit denen man die Tastatur in eine komfortablere Stellung kippen kann.


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Touchpad

Funktioniert wie ein integriertes Zeigegerät.


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Linke und rechte Touchpad-Taste

Entsprechen der linken und rechten Maustaste.


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USB-Anschluß

Zum Anschließen von USB-Geräten (USB=Universal Serial Bus) wie Tastatur, Maus oder eine Kamera für Videokonferenzen.


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Lautstärkeregler

Regelt die Lautstärke der internen und externen Lautsprecher oder des Kopfhörers, der in die Stereo-Lautsprecher/Kopfhörerbuchse des Computers eingesteckt ist.


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Schema

Ein Schema enthält bis zu vier programmierbare Tastenbelegungen, die vom Benutzer festgelegt und in dessen Windows Benutzerprofil gespeichert sind. Es können mehrere Schemata erstellt werden. So können Sie beispielsweise das Schema PRIVAT erstellen, das Tastenbelegungen für Programme enthält, die Sie privat verwenden, und das Schema ARBEIT für Programme, die Sie am Arbeitsplatz benötigen.


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Mitteilungsfeld in der Task-Leiste

In Windows 95 der Bereich unten rechts in der Task-Leiste.


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TV-Anschluß

Zum Anschließen eines Fernsehbildschirms. Steht nur bei bestimmten Modellen zur Verfügung.


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Aufrufen von INFRAROT-MONITOR

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à INFRAROT.


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Aufrufen von DIAGNOSTICS FÜR WINDOWS

Klicken Sie auf START à PROGRAMME à COMPAQ DIENSTPROGRAMME à COMPAQ DIAGNOSTICS


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Aufrufen des Geräte-Managers

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf SYSTEM à GERÄTE-MANAGER


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Aufrufen des Dienstprogramms MAUS

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf MAUS


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Aufrufen von EIGENSCHAFTEN FÜR SYSTEM

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf SYSTEM à EIGENSCHAFTEN FÜR SYSTEM


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Aufruf des Fensters EIGENSCHAFTEN VON ENERGIE

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf ENERGIE à EIGENSCHAFTEN VON ENERGIE


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Aufrufen von EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf KENNWÖRTER à EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER


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Aufrufen von SCANDISK

Klicken Sie auf START à PROGRAMME à ZUBEHÖR à SYSTEMPROGRAMME à SCANDISK


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Aufrufen von NEUE HARDWARE INSTALLIEREN

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à HARDWARE


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Ausschalten des Computers

Klicken Sie auf START à BEENDEN


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Aufrufen von PROGRAMMIERBARE TASTEN

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à TASTATUR à PROGRAMMIERBARE TASTEN


HINWEIS:  Alternativ können Sie auf dieses Hilfsprogramm zugreifen, indem Sie eine nicht belegte programmierbare Taste oder Alt + eine beliebige programmierbare Taste drücken.


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Aufrufen von EIGENSCHAFTEN VON ANZEIGE

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à ANZEIGE.


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Aufrufen des Programms DIAGNOSTICS FÜR WINDOWS NT

Klicken Sie auf START à PROGRAMME à ADMIN-TOOLS à DIAGNOSTICS FÜR WINDOWS NT


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Aufrufen von ASSET CONTROL (Bestands-Management)

Klicken Sie auf START à EINSTELLUNGEN à SYSTEMSTEUERUNG à doppelklicken Sie auf das Symbol INSIGHT PERSONAL EDITION à KATEGORIEN


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Aufruf der Intelligent-Manageability-Hilfe

Klicken Sie auf START à COMPAQ INFORMATIONSZENTRUM à doppelklicken Sie auf INTELLIGENT MANAGEABILITY


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Aufrufen der Hilfe zu PC Cards

Klicken Sie auf START à HILFE à INDEX à geben Sie PC Card ein à

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